Ich wollte heute Abend (21.30 Uhr) bei der Edeka Filiale Dörpfeldstraße, das Angebot Yum Yum Instant Nudeln kaufen. Dort wurde mir allerdings der Kauf von mehreren Yum Yum Instant Nudeln untersagt. Die Begründung des Filialleiter (Herr Ötztürk, so hat er mir seinen Namen genannt) war, dass ich nur von jeder Sorte 2 Tüten (also 2 Tüten Huhn Geschmack, 2 Tüten Enten Geschmack und 2 Tüten Schrimps sowie 2 Tüten Gemüse) kaufen darf, weil das nur ein Angebotsartikel/Werbung für einen beschränkten Einkauf/Verkauf ist. Auf meine Frage warum es nicht erlaubt ist mehr zu kaufen, antwortete Herr Ö. das es so in den Bestimmungen verankert ist. Dazu sagte ich ihm, dass ich die Yum Yum Instant Nudeln nicht für mich privat kaufen möchte, sondern für eine Kinder Einrichtung mit 30 Kindern. Darauf antwortete er mir, dass sie mit diesem Angebot nur eine geringe Anzahl von 10 Pakete ( 1 Paket beinhaltet 10 Tüten ) für den Verkauf haben und ich mich bei den Yum Yum Hersteller beschweren kann und bei mehr Bedarf in Großhandel einkaufen soll. Daraufhin sagte ich ihm, dass das ja nicht sein kann, dass wenn ein Artikel als Angebot deklariert wird und ich dieses Angebot gerne für den Einkauf der Einrichtung mit mehreren Kindern, in Anspruch nehmen möchte, dies mir mit seiner Aussage verwehrt wird.
Ich habe schon öfter Angebotsartikel in anderen Edeka Filialen (auch in größeren Stückzahlen) ohne Probleme und Einschränkungen kaufen können, es somit für mich kein Verständnis gibt, wenn ich z.Beispiel 1 Kasten Bier als Angebot kaufen würde, ich ja auch nicht nur 2 Flaschen kaufen darf.
Ich finde es bei dieser Filiale beschämend und traurig, dass Angebotsartikel nur als Werbung dienen sollen um Kunden zum Einkauf in dieser Filiale zu binden bzw. zu locken. Für mich hat diese Aussage des Filialleiter einen bitteren Geschmack, der mich nicht mehr in die Filiale (Dörpfeldstraße) locken kann. Die vielen schlechten Bewertungen/Rezensionen zu dieser Filiale sind leider zutreffend.
Aber ich muss ausdrücklich die Filialen in Altglienicke und Weißensee (Greifswalder Straße) loben, da ich da immer Anfebotsartikel auch in größerer Stückzahl ohne Probleme und Einschränkungen kaufen kann. Das Personal immer sehr freundlich ist und man als Kunde das Gefühl der Wertschätzung vermittelt bekommt. So habe ich nach dem mir zuvor versagten Kauf des Angebotsartikel aus der Dörpfeldstraße (Berlin Adlershof) , den gleichen Angebotsartikel (Yum Yum) in Berlin Altglienicke in größeren Stückzahlen problemlos kaufen können. Ich danke dieser Filiale (Amthor) und werde diese gerne jederzeit weiter empfehlen !
Mit freundlichen...
Read moreSorry aber seit dem Wechsel ist es nicht mehr möglich seinen Wochenend Einkauf zu machen. Es gibt nicht mal Kartoffeln! Ich habe jetzt mehere Wochen erlebt dass Regale nicht bewirtschaftet werden es weder grundrudimentäre Nahrungsmittel Gemüse und Zutaten gibt noch frisches Gemüse und Obst. Eier oft alle! Seit Wochen kein Leinöl, mal etwas Obst oder Paprika, nichts ist da! Das Frischeregal am Eingang ist Samstags leer, oder höchstens halb voll, doch auch an Wochentagen nur spärlich bestückt. Das Käse Regal ist so vollgestopft dass man eine halbe stunde vor dem Regal steht und die Nadel im Heuhaufen sucht, dabei wird man im Sekundentakt gebeten aus dem Weg zu gehen, um am Ende festzustellen dass der Obazda wieder alle ist. Man kann ohnehin nirgends eine Sekunde verweilen weil alles so zugebaut ist dass einem dass darf ich mal und entschuldigung sie sind im Weg nicht mehr hören kann! Zudem wälzen sich Mutties mit Kinderschar durch die engen Gänge. Es ist der unentspannteste Einkauf den man sich vorstellen kann und am Ende hat sich der Stress nicht mal gelohnt! Leider gibt es in der Nähe keinen anderen Supermarkt ausser Norma. Da gibt es dann noch weniger gesundes Essen. Der Dennis Biomarkt am Bahnhof ist unbezahlbar. Der Rewe ist zu. Somit hat sich die Frequenz des Edeka verdoppelt und es wird personell nicht aufgestafft. Die Bänder an den Kassen sind viel zu kurz, diese Länge wird bei Rewe für die Schnellkasse benutzt! Während man aufs Band packt stapelt sich alles und man rennt wie ein bescheuerter nach vorn um alles wieder einzupacken. Die schlimmste Edeka Filiale die ich kenne! Ich war zu Kaisers - Zeiten immer gern dort einkaufen, auch wenn die Filiale alt und abgenutzt war hat man immer was bekommen. Gleich muss ich da wieder hin und freu mich jetzt schon auf den Wechsel von Suchen und Platz machen. Kotzfaktor extrem hoch. Das war mein erstes Supermarkt Feedback, hätte nie gedacht dass ich sowas mal schreibe. Ich hoffe es ändert sich bald. Der Filialleiter ist ein sehr...
Read moreFreitag, 1. August, nachmittags, gegen 17:30 Uhr, der Supermarkt ist fast leer. Ich gehe zur Kasse Nummer 5, um zu bezahlen. Die Kassiererin ist eine unhöfliche Frau mittleren Alters. So etwas passiert eben; nicht jeder ist höflich genug, auf eine Begrüßung zu reagieren, selbst auf eine förmliche. Was mich dann fassungslos macht, ist, was passiert. Die Frau hinter mir, eine Japanerin, grüßt die Kassiererin, die offensichtlich nicht reagiert. Als sie bezahlen will – eine 10er-Packung Eier und ein paar Mozzarella-Sticks –, lässt sie sich einen Sekundenbruchteil zu viel Zeit, was die Kassiererin trotz der Entschuldigung der Kundin wütend macht. Der Letzte in der Schlange an der Kasse war ein Schwarzer mit einem Kasten mit sechs 2-Liter-Wasserflaschen. Obwohl die Kassiererin sah, dass die Eier der japanischen Kundin noch nicht verstaut waren, schüttete sie, mithilfe der Plastikrollen, die die gekauften Waren bewegen, den Wasserkasten buchstäblich über die Eier und zerstörte sie. Der Schwarze fragte: „Warum haben Sie das getan?“ Die Japanerin fragte: „Warum haben Sie nicht einen Moment gewartet? Sie haben gesehen, wie ich sie weggeräumt habe.“ Die Kassiererin entschuldigte sich nicht und sagte, es gäbe dafür ausgewiesene Bereiche. Ich meinte zu beiden, sie habe es getan, weil sie Ausländer seien und es nicht ertragen könne, sie als solche zu bedienen. Wie eine feige Rassistin schwieg sie. Ich hoffe, das Management und das Unternehmen greifen ein. Ich meine, heute ist der 1. August, es war kurz nach 17:00 Uhr, es war Kasse 5 und nur Kasse 6 war geöffnet, wo eine viel jüngere und freundlichere Frau arbeitete. Mein tiefstes Mitgefühl und Respekt gilt den beiden Kunden, die in diesen Vorfall verwickelt waren und nicht die Fassung verloren haben. Allein das Miterleben einer so niederträchtigen und rassistischen Tat brachte mein Blut zum Kochen, und ich musste gehen, bevor ich die Kassiererin beim Namen nannte. Denn es stimmt: Wenn man sich so verhält, ist man,...
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