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Burgaupark Jena — Local services in Jena

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Burgaupark Jena
Description
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Rudolstädter Str. 37, 07745 Jena, Germany
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Eiscafé Rimini
Keßlerstraße 12, 07745 Jena, Germany
Sternenbäck | Kesslerstraße
Keßlerstraße 12, 07745 Jena, Germany
EAT HAPPY
Keßlerstraße 12, 07745 Jena, Germany
Kaffee.Küche.Kante.
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Ferienwohnung "Alte Mühle"
Göschwitzer Str. 9, 07745 Jena, Germany
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Burgaupark Jena things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Burgaupark Jena
GermanyThuringiaJenaBurgaupark Jena

Basic Info

Burgaupark Jena

Keßlerstraße 12, 07745 Jena, Germany
4.1(1.5K)
Open until 12:00 AM
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spot

Ratings & Description

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Entertainment
Relaxation
Family friendly
Accessibility
attractions: GalaxSea Freizeitbad Jena, restaurants: Eiscafé Rimini, Sternenbäck | Kesslerstraße, EAT HAPPY, Kaffee.Küche.Kante., local businesses:
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GalaxSea Freizeitbad Jena

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4.3

(1.9K)

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Eiscafé Rimini

Sternenbäck | Kesslerstraße

EAT HAPPY

Kaffee.Küche.Kante.

Eiscafé Rimini

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3.2

(88)

$$

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Sternenbäck | Kesslerstraße

Sternenbäck | Kesslerstraße

3.2

(25)

Open until 12:00 AM
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EAT HAPPY

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4.2

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Open until 12:00 AM
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Kaffee.Küche.Kante.

Kaffee.Küche.Kante.

4.8

(50)

Open until 12:00 AM
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Michael BechmannMichael Bechmann
Nach einem Besuch beim Frisör im Burgau-Center wollte ich ein Döner bekommen. Dies war leider nicht möglich: Der Betreiber aß erstmal gemütlich selbst 5 Minuten und würdigte den Kunden gar nicht. Erst danach achtete er auf das Umfeld, so z. B. auf Kunden und blickte mich irritiert an. Vielleicht war ich der erste Kunde in einer Woche, hatte nicht mehr damit gerechnet, dass jemand kommt. Es blieb bei einem erfolglosen Versuch. Das lag hauptsächlich an verbalen Hürden: Es ist zu erwarten, dass man in einem kundenorientierten Arbeitsplatz zumindest die dort erforderlichen Kenntnisse der Sprache des Landes, in diesem Falle die deutsche Sprache, im Mindestmaß beherrscht. Wenn man mehrere Jahre in Deutschland wohnt, kann man das normalerweise fließend. „Nix Döner“ und „Nix verstehn“ mit einem Wortschwall in fremder Sprache ist jedenfalls zu wenig. Die Landessprache im Mindestmaß zu kennen, ist unabdingbar. Diese Erwartung ist nicht ausländerfeindlich und auch nicht diffamierend gegenüber Migranten. Es ist das immer gleiche platte Argument bei kleinster berechtigter Kritik gegenüber unseren lieben integrierten Mitmenschen: "Der ist ein Ausländer-Feind!" - "Der diffamiert Ausländer!". Das Gesetz (nicht ich) hat in § 23 (1) VwVFG festgelegt: „Die Amtssprache ist deutsch.“ - nicht türkisch oder eine andere Sprache. zum "Wollen": Möbel wurden vorsorglich entfernt, es könnte sich womöglich ein Gast hinsetzen wollen. 3 andere Imbiss-Stände (Fleischerei, chinesisches Essen, Bäckerei) in unmittelbarer Nähe waren gar nicht besetzt. zum Frisör "Dietz": dicke Friseuse mit orangenen Haaren und resolutem Tonfall zu Kunden (auch zu anderen!): Da wird man bestraft für Dinge, die man gar nicht zu vertreten hat. "Unangemessen" ist Folgendes (besonders dann, wenn man für 8 Minuten 16 Euro zahlen soll): * 5 Minuten eine Strafpredigt (mit 5 mal immer den gleichen Text), * weil der Kunde das Gezeter ignoriert, sich immer weiter zu ereifern und dann die Brille des Kunden aus Wut mit der "Schürze" auf den Fußboden werfen, * Bezahlung mit EC-Karte ablehnen, * etwa 30 Münzen zwischen 10 und 20 ct als Rückgeld auszahlen (vgl. separater Beitrag). Es gibt kaum Anlass, das Burgau-Einkaufszentrum zu besuchen. Fast alle Geschäfte sind dauerhaft, teilweise auch endgültig („Adler“) geschlossen. Vom Haupteingang bis zur Apotheke findet man verlassene Läden, gespenstisch leere Gänge. Dem Kunden wird zu jedem Moment, in jeder Stelle klargemacht, dass er unerwünscht ist und dass er unverzüglich verschwinden soll. Das Burgau-Center vermittelt Ablehnung und Feindseligkeit: Tonfall, fehlendes Interesse an Kunden, Ungemütlichkeit, optischer Eindruck, einfach alles (vgl. Fotos). Die Konsequenz wird sein, dass man solche Orte, wo man unerwünscht ist, dann eben auch meidet und die Produkte im Internet bestellt. Riesige Kaufhäuser galt in den 60ern als Kriterium der Attraktivität einer Stadt. 2020 hat doch jeder Zugang zum Internet. Mit ihrer kundenfeindlichen DDR-Mentalität schaffen sich Läden wie "Medimax", "Weltbild", "Adler", "Rewe" selbst ab, aber sie merken das selbst gar nicht. Sie werden bald verschwinden, wie 1990 "HO", "Konsum" verschwanden Die weggescheuchten Kunden bemerken, dass "Amazon" bequemer, billiger und freundlicher ist - Ohne Stress, Zeitaufwand, Fahrkosten und Schlepperei von Waren. Die digitale Konkurrenz wird ignoriert. Wenn ein Verkäufer oder Dienstleister Kunden fernhält, Kunden unfreundlich behandelt (vgl. „Dietz“) oder ganz zu hat und froh ist, dass kein Kunde kommt, kurz - sich so verhält wie in der DDR -, kann er sich nicht sinnvoll in Medien über mangelndem Umsatz und "Existenzängste" beschweren: Im Kapitalismus gelten (angeblich) Leistungsprinzip und Marktwirtschaft. Wer sich aus dem Markt zurückzieht, hat die eingeforderte Existenzberechtigung gar nicht verdient und scheidet aus. Sollte man mal die "Corona-Krise" als beendet erklären, bleibt die "Verkäufer-Krise" unverändert! Verprellte Kunden kommen nicht wieder - Sie bleiben nämlich im Internet. Jetzt geschlossene Läden sind auch künftig geschlossene Läden, vgl. "Adler".
Maik “Maikidays” SteinrückerMaik “Maikidays” Steinrücker
Einmal hin, alles drin.. oder so ähnlich (; naja, ich mag den Rossmann hier, weil der selten so voll ist wie andere. Ich mag Pfennigpfeifer.. hier hat man immer seine Ruhe zum stöbern. Der XXL Rewe ist super und hat alles… es gibt einen Lottoladen, der auch Pakete annimmt und dazu noch kostenlose Toiletten. Läuft doch 🙏🏻
Sabine WESabine WE
Im Burgaupark bekommt man so ziemlich alles, was man braucht. Die einzelnen Geschäfte sind die, die man auch aus anderen Centern kennt und man kann Verschiedenes essen. Hervorzuheben ist, dass die Toiletten modern und super sauber sind und es viele kostenlose Parkplätze gibt, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
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Nach einem Besuch beim Frisör im Burgau-Center wollte ich ein Döner bekommen. Dies war leider nicht möglich: Der Betreiber aß erstmal gemütlich selbst 5 Minuten und würdigte den Kunden gar nicht. Erst danach achtete er auf das Umfeld, so z. B. auf Kunden und blickte mich irritiert an. Vielleicht war ich der erste Kunde in einer Woche, hatte nicht mehr damit gerechnet, dass jemand kommt. Es blieb bei einem erfolglosen Versuch. Das lag hauptsächlich an verbalen Hürden: Es ist zu erwarten, dass man in einem kundenorientierten Arbeitsplatz zumindest die dort erforderlichen Kenntnisse der Sprache des Landes, in diesem Falle die deutsche Sprache, im Mindestmaß beherrscht. Wenn man mehrere Jahre in Deutschland wohnt, kann man das normalerweise fließend. „Nix Döner“ und „Nix verstehn“ mit einem Wortschwall in fremder Sprache ist jedenfalls zu wenig. Die Landessprache im Mindestmaß zu kennen, ist unabdingbar. Diese Erwartung ist nicht ausländerfeindlich und auch nicht diffamierend gegenüber Migranten. Es ist das immer gleiche platte Argument bei kleinster berechtigter Kritik gegenüber unseren lieben integrierten Mitmenschen: "Der ist ein Ausländer-Feind!" - "Der diffamiert Ausländer!". Das Gesetz (nicht ich) hat in § 23 (1) VwVFG festgelegt: „Die Amtssprache ist deutsch.“ - nicht türkisch oder eine andere Sprache. zum "Wollen": Möbel wurden vorsorglich entfernt, es könnte sich womöglich ein Gast hinsetzen wollen. 3 andere Imbiss-Stände (Fleischerei, chinesisches Essen, Bäckerei) in unmittelbarer Nähe waren gar nicht besetzt. zum Frisör "Dietz": dicke Friseuse mit orangenen Haaren und resolutem Tonfall zu Kunden (auch zu anderen!): Da wird man bestraft für Dinge, die man gar nicht zu vertreten hat. "Unangemessen" ist Folgendes (besonders dann, wenn man für 8 Minuten 16 Euro zahlen soll): * 5 Minuten eine Strafpredigt (mit 5 mal immer den gleichen Text), * weil der Kunde das Gezeter ignoriert, sich immer weiter zu ereifern und dann die Brille des Kunden aus Wut mit der "Schürze" auf den Fußboden werfen, * Bezahlung mit EC-Karte ablehnen, * etwa 30 Münzen zwischen 10 und 20 ct als Rückgeld auszahlen (vgl. separater Beitrag). Es gibt kaum Anlass, das Burgau-Einkaufszentrum zu besuchen. Fast alle Geschäfte sind dauerhaft, teilweise auch endgültig („Adler“) geschlossen. Vom Haupteingang bis zur Apotheke findet man verlassene Läden, gespenstisch leere Gänge. Dem Kunden wird zu jedem Moment, in jeder Stelle klargemacht, dass er unerwünscht ist und dass er unverzüglich verschwinden soll. Das Burgau-Center vermittelt Ablehnung und Feindseligkeit: Tonfall, fehlendes Interesse an Kunden, Ungemütlichkeit, optischer Eindruck, einfach alles (vgl. Fotos). Die Konsequenz wird sein, dass man solche Orte, wo man unerwünscht ist, dann eben auch meidet und die Produkte im Internet bestellt. Riesige Kaufhäuser galt in den 60ern als Kriterium der Attraktivität einer Stadt. 2020 hat doch jeder Zugang zum Internet. Mit ihrer kundenfeindlichen DDR-Mentalität schaffen sich Läden wie "Medimax", "Weltbild", "Adler", "Rewe" selbst ab, aber sie merken das selbst gar nicht. Sie werden bald verschwinden, wie 1990 "HO", "Konsum" verschwanden Die weggescheuchten Kunden bemerken, dass "Amazon" bequemer, billiger und freundlicher ist - Ohne Stress, Zeitaufwand, Fahrkosten und Schlepperei von Waren. Die digitale Konkurrenz wird ignoriert. Wenn ein Verkäufer oder Dienstleister Kunden fernhält, Kunden unfreundlich behandelt (vgl. „Dietz“) oder ganz zu hat und froh ist, dass kein Kunde kommt, kurz - sich so verhält wie in der DDR -, kann er sich nicht sinnvoll in Medien über mangelndem Umsatz und "Existenzängste" beschweren: Im Kapitalismus gelten (angeblich) Leistungsprinzip und Marktwirtschaft. Wer sich aus dem Markt zurückzieht, hat die eingeforderte Existenzberechtigung gar nicht verdient und scheidet aus. Sollte man mal die "Corona-Krise" als beendet erklären, bleibt die "Verkäufer-Krise" unverändert! Verprellte Kunden kommen nicht wieder - Sie bleiben nämlich im Internet. Jetzt geschlossene Läden sind auch künftig geschlossene Läden, vgl. "Adler".
Michael Bechmann

Michael Bechmann

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Einmal hin, alles drin.. oder so ähnlich (; naja, ich mag den Rossmann hier, weil der selten so voll ist wie andere. Ich mag Pfennigpfeifer.. hier hat man immer seine Ruhe zum stöbern. Der XXL Rewe ist super und hat alles… es gibt einen Lottoladen, der auch Pakete annimmt und dazu noch kostenlose Toiletten. Läuft doch 🙏🏻
Maik “Maikidays” Steinrücker

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Im Burgaupark bekommt man so ziemlich alles, was man braucht. Die einzelnen Geschäfte sind die, die man auch aus anderen Centern kennt und man kann Verschiedenes essen. Hervorzuheben ist, dass die Toiletten modern und super sauber sind und es viele kostenlose Parkplätze gibt, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Sabine WE

Sabine WE

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Nach einem Besuch beim Frisör im Burgau-Center wollte ich ein Döner bekommen. Dies war leider nicht möglich: Der Betreiber aß erstmal gemütlich selbst 5 Minuten und würdigte den Kunden gar nicht. Erst danach achtete er auf das Umfeld, so z. B. auf Kunden und blickte mich irritiert an. Vielleicht war ich der erste Kunde in einer Woche, hatte nicht mehr damit gerechnet, dass jemand kommt.

Es blieb bei einem erfolglosen Versuch. Das lag hauptsächlich an verbalen Hürden: Es ist zu erwarten, dass man in einem kundenorientierten Arbeitsplatz zumindest die dort erforderlichen Kenntnisse der Sprache des Landes, in diesem Falle die deutsche Sprache, im Mindestmaß beherrscht. Wenn man mehrere Jahre in Deutschland wohnt, kann man das normalerweise fließend. „Nix Döner“ und „Nix verstehn“ mit einem Wortschwall in fremder Sprache ist jedenfalls zu wenig. Die Landessprache im Mindestmaß zu kennen, ist unabdingbar. Diese Erwartung ist nicht ausländerfeindlich und auch nicht diffamierend gegenüber Migranten. Es ist das immer gleiche platte Argument bei kleinster berechtigter Kritik gegenüber unseren lieben integrierten Mitmenschen: "Der ist ein Ausländer-Feind!" - "Der diffamiert Ausländer!". Das Gesetz (nicht ich) hat in § 23 (1) VwVFG festgelegt: „Die Amtssprache ist deutsch.“ - nicht türkisch oder eine andere Sprache.

zum "Wollen": Möbel wurden vorsorglich entfernt, es könnte sich womöglich ein Gast hinsetzen wollen. 3 andere Imbiss-Stände (Fleischerei, chinesisches Essen, Bäckerei) in unmittelbarer Nähe waren gar nicht besetzt.

zum Frisör "Dietz": dicke Friseuse mit orangenen Haaren und resolutem Tonfall zu Kunden (auch zu anderen!): Da wird man bestraft für Dinge, die man gar nicht zu vertreten hat. "Unangemessen" ist Folgendes (besonders dann, wenn man für 8 Minuten 16 Euro zahlen soll): 5 Minuten eine Strafpredigt (mit 5 mal immer den gleichen Text), weil der Kunde das Gezeter ignoriert, sich immer weiter zu ereifern und dann die Brille des Kunden aus Wut mit der "Schürze" auf den Fußboden werfen, Bezahlung mit EC-Karte ablehnen, etwa 30 Münzen zwischen 10 und 20 ct als Rückgeld auszahlen (vgl. separater Beitrag).

Es gibt kaum Anlass, das Burgau-Einkaufszentrum zu besuchen. Fast alle Geschäfte sind dauerhaft, teilweise auch endgültig („Adler“) geschlossen.

Vom Haupteingang bis zur Apotheke findet man verlassene Läden, gespenstisch leere Gänge. Dem Kunden wird zu jedem Moment, in jeder Stelle klargemacht, dass er unerwünscht ist und dass er unverzüglich verschwinden soll. Das Burgau-Center vermittelt Ablehnung und Feindseligkeit: Tonfall, fehlendes Interesse an Kunden, Ungemütlichkeit, optischer Eindruck, einfach alles (vgl. Fotos).

Die Konsequenz wird sein, dass man solche Orte, wo man unerwünscht ist, dann eben auch meidet und die Produkte im Internet bestellt.

Riesige Kaufhäuser galt in den 60ern als Kriterium der Attraktivität einer Stadt. 2020 hat doch jeder Zugang zum Internet. Mit ihrer kundenfeindlichen DDR-Mentalität schaffen sich Läden wie "Medimax", "Weltbild", "Adler", "Rewe" selbst ab, aber sie merken das selbst gar nicht. Sie werden bald verschwinden, wie 1990 "HO", "Konsum" verschwanden Die weggescheuchten Kunden bemerken, dass "Amazon" bequemer, billiger und freundlicher ist - Ohne Stress, Zeitaufwand, Fahrkosten und Schlepperei von Waren. Die digitale Konkurrenz wird ignoriert.

Wenn ein Verkäufer oder Dienstleister Kunden fernhält, Kunden unfreundlich behandelt (vgl. „Dietz“) oder ganz zu hat und froh ist, dass kein Kunde kommt, kurz - sich so verhält wie in der DDR -, kann er sich nicht sinnvoll in Medien über mangelndem Umsatz und "Existenzängste" beschweren: Im Kapitalismus gelten (angeblich) Leistungsprinzip und Marktwirtschaft. Wer sich aus dem Markt zurückzieht, hat die eingeforderte Existenzberechtigung gar nicht verdient und scheidet aus.

Sollte man mal die "Corona-Krise" als beendet erklären, bleibt die "Verkäufer-Krise" unverändert! Verprellte Kunden kommen nicht wieder - Sie bleiben nämlich im Internet. Jetzt geschlossene Läden sind auch künftig geschlossene Läden,...

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8y

Convenient more than anything else. Newly refurbished REWE supermarket is a nice upgrade for this shopping center. In addition you find electronics, sports, shoe, and stationary shops. Hairdresser, dry cleaners, food court and a post office desk are also available. Parking is...

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3y

Großer Vorteil ist die kostenlose Nutzung von Parkplatz und Tiefgarage. Bus und Straßenbahn befinden sich ebenfalls direkt davor.

Die Auswahl an Läden ist recht vielfältig. Das Rewe Center führt ein großes Sortiment, zusätzlich finden sich im Burgau Park Fitnessstudio, Apotheke, Drogerie, Sanitätshaus, Buchladen, Schreibwarenladen, Tedi, ein Elektronikfachgeschäft, Mobilfunkanbieter, Bekleidungsläden, Sportfachgeschäft, Schuhläden, Bäcker, Fleischer, Imbiss, Eiscafe, Lotto/Schreibwaren/Tabakwaren, Friseur, Blumenladen, Schmuckladen, Schlüsseldienst, Reisebüro, Tierbedarf,... wenn man etwas braucht ist die Wahrscheinlichkeit hoch es dort zu bekommen.

Es gibt einen Fahrstuhl und flache Rolltreppen, heißt der Zugang für Rollstuhlfahrer und der Zugang mit Kinderwagen ist in alle...

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