Letztes Update: Fahrzeug hatte einen Kupplungsschaden. Aus Kulanz wurden 10% Rabatt auf Lohn- und Materialkosten angeboten. Auch wenn die Kupplung ein Verschleißteil ist, hätte ich zumindest die Übernahme der Lohnkosten erwartet, da das Problem (wenn auch nur sporadisch) von Anfang an bestand und bereits kurz nach Kauf beanstandet wurde. Zumindest die Diagnosekosten wurden rückerstattet. Die Kupplung habe ich in einer freien Werkstatt machen lassen. Durch den fairen Ankaufspreis für mein altes Fahrzeug ließen sich zumindest die Kosten für die Reparatur kompensieren. Hier sollte mal dringend die Schnittstelle zwischen Gebrauchtwagenverkauf und Werkstatt/Service auf den Prüfstand. Insgesamt bleibt eine gemischte Erfahrung zurück.
Update vom 11.03.25: Mein Fall wurde nochmals aufgenommen und es wird an einer Lösung gearbeitet. Erstmal 5 Sterne auf Bewährung 😉
Ursprünglich hätten hier 5 Sterne stehen sollen, jedoch habe ich im Nachhinein eher gemischte Erfahrungen beim Gebrauchtwagenkauf gemacht. Im Februar 2024 kaufte ich einen VW Golf 7 Variant. Ein großes Lob an dieser Stelle an den Verkäufer, Herrn Bock. Er nahm mein bisheriges Fahrzeug über meinem erwarteten Preis in Zahlung, führte An- und Verkauf einwandfrei durch und war stets hilfsbereit.
Bei der Abholung stellte ich jedoch fest, dass Kennzeichen und Zulassung nicht zueinander passten (eine Nummer wich ab). Zum Glück konnte ich dies am nächsten Tag in Eigenregie mit meiner Zulassungsstelle regeln. Herr Bock stellte mir zur Entschädigung einen Gutschein aus. Bereits beim Kauf bemerkte ich, dass sich der erste Gang etwas schwerer einlegen ließ als bei unserem Zweitwagen (Golf 7 Limousine). Innerhalb der ersten vier Wochen gab das Fahrzeug bei ausgeschaltetem Motor und eingelegtem ersten Gang diesen sporadisch nicht frei. Da ich dies ungewöhnlich fand, wandte ich mich an meinen Verkäufer. Der Mechaniker der Gebrauchtwagenabteilung äußerte den Verdacht, dass es nur ein kosmetisches Problem sei und die Gänge nachgestellt werden müssten.
Aufgrund plötzlicher gesundheitlicher Einschränkungen konnte ich erst im September einen Werkstatttermin vereinbaren. Wenige Stunden später konnte ich das Fahrzeug wieder abholen, was mich sehr freute. Bei der Abholung erhielt ich die Aussage, dass kein Fehler gefunden wurde und ich ein Video machen solle, wenn das Problem erneut auftritt. Zusätzlich erhielt ich eine Rechnung von knapp 100 € für die Dialogannahme. Die nette Dame an der Information sagte mir auf meine Nachfrage, dass ich diese aufgrund der Gewährleistung nicht zahlen müsse. Ca. vier Wochen später erhielt ich eine E-Mail von der Buchhaltung des Autohauses, dass ich diese Rechnung bitte begleichen solle. Nach Rücksprache erhielt ich die Antwort, dass bei der Dialogannahme nichts gefunden wurde. Um einer eventuellen Mahnung zu entgehen, beglich ich diese umgehend.
Einige Tage später trat das Problem wieder auf und ich konnte es als Video festhalten. Dieses schickte ich einem befreundeten Kfz-Mechaniker. Seine Ferndiagnose war, dass die Gänge nachgestellt werden müssten. Im schlechtesten Fall sei der Synchronring des ersten Ganges betroffen. Anschließend gab es wieder einen Werkstatttermin. Bei diesem äußerte ich nochmals die Einschätzung meines Bekannten sowie des Werkstattmitarbeiters der Gebrauchtwagenabteilung. Nach einigen Stunden konnte ich mein Fahrzeug wieder abholen, mit der Aussage, dass ein NOx-Sensor verklemmt war. Auf Nachfrage bezüglich einer Rückerstattung der Diagnosekosten erhielt ich die Aussage, dies würde mit der Gebrauchtwagenabteilung geklärt werden, da der Fehler ja beim ersten Mal nicht gefunden wurde?! Zumindest war ich froh, dass der Fehler augenscheinlich behoben wurde.
Einige Wochen später trat das Problem jedoch wieder auf. Kurzum: Das Problem mit der Schaltung besteht immer noch und nach mehreren Telefonaten und E-Mails habe ich auch die Kosten für die Erstdiagnose abgeschrieben. Alle Mitarbeiter waren freundlich, jedoch ist mir mit Freundlichkeit allein nicht geholfen.
Fazit: An- und Verkauf top,...
Read moreWas soll ich sagen, mir geht es jetzt nicht darum nachzutreten, aber zufrieden bin ich leider nicht. Vielleicht bin ich an den falschen Verkäufer geraten, oder meine Erfahrungen waren bisher mit anderen Autohäusern wesentlich besser. Lag es am ausgehandelten Kaufpreis oder an der Entfernung von mir als Käufer (den seh ich eh nie wieder...)? Kommunikation war seit Anbeginn ziemlich einseitig, so dass ich entsprechend Fragen schriftlich formulierte. Alleine wenn der Käufer dieses Gefühl hat und in einer Mail sogar offen legt, sollte man dann doch als Verkäufer alles tun, um noch ein gutes Bild (zumindest für das Autohaus) abzugeben. Fehlanzeige! Der Preis für das Fahrzeug war für die gebotene Ausstattung gut, so dass ich zur Übergabe 4 Stunden (!) Anreise in Kauf nahm. Die angebotene Abholung am Bhf durch eine Servicemitarbeiterin war freundlich und nett. Nach Ankunft direkt zum Verkäufer (ja ein Kaffee wäre toll gewesen nach 4 Std.), kurz eine Begrüßungsfloskel des Verkäufers, direkt die Umsetzung vom Papierkram in 5 Minuten, dann zum Auto, 10 Minuten "Übergabe" aufgrund meiner unbeholfenen Fragerei und tschüß... Ist das eine "professionelle Fahrzeugübergabe"? Schlüssel ohne Schlüsselmäppchen, Fahrzeugschein blank in die Hand gedrückt... war das die avisierte kostenlose Überraschung bei der Fahrzeugübergabe? Diese echten (auch für mich) Kleinigkeiten runden den gesamten Eindruck und die Enttäuschung ab.
Fazit: Ein Stern für den Abholservice. Und NEIN, das ist nicht mit Corona zu begründen.
Update 04.09.2020: Auf meine Mail vom 29.07.2020 (mit meinen Kontaktdaten, wie erbeten) hat man bis heute (!) nicht reagiert. Da besteht also kein wirkliches Interesse des Autohauses. Das ist bezeichnend.
Update 30.03.2021: Da mir bereits im Nov 20 bei 3400 km die Außenleiste der A-Säule weggeflogen ist (Fertigungsfehler=Gewährleistung) war ich deswegen nun nochmal in der hier nächsten Seat-Werkstatt. Man stellte dabei fest, dass mein Fahrzeug damals FALSCH codiert wurde (als Benziner) und ich nun mit den Ölwechselintervallen (12M./15.000 km statt 24 M./30.000 km) schon deutlich drüber sei. Man stellte zudem fest, dass die erste Fahrzeugübergabeinspektion auch nicht digital (da kein klassisches Inspektionsheft) vom Autohaus HK eingetragen war. Sowas ist schon echt mehr als schlampig und so komme ich jetzt in Zeitverzug mit "schiefen" Intervallterminen Inspektion vs. Ölwechsel. Ich kann das Autohaus HK einfach nicht empfehlen. Eine Reaktion erfolgt...
Read moreAm 20.09.2024 erwarb ich bei Autohaus Hessenkassel einen VW Tiguan Allspace Highline 4Motion (EZ 10.07.2020, 91.000 km). Die Verkaufsberatung durch Herrn Marc Luther war freundlich und professionell.
Bereits nach wenigen Stunden und etwa 1,5 Stunden Fahrtzeit trat eine Fehlermeldung auf: „Getriebe im Notbetrieb. Weiterfahrt möglich.“ Tatsächlich war die Weiterfahrt aufgrund unregelmäßiger Gangwechsel (z.B. vom zweiten direkt in den vierten Gang) nicht möglich. Nach Kontaktaufnahme mit Herrn Luther wurde das Fahrzeug abgeschleppt und in die Werkstatt gebracht. Zunächst wurde mir mitgeteilt, dass die Reparaturkosten von mir zu tragen seien, was ich als unprofessionell empfand. Nach weiterer Klärung übernahm die Garantie die Kosten. Das Fahrzeug wurde sach- und fachgerecht repariert und erhielt einen neuen TÜV.
Am 17.04.2025, etwa sechs Monate nach dem TÜV, trat erneut ein Problem auf: Beim Ausparken hörte ich ein lautes Geräusch, gefolgt von ungewöhnlichen Geräuschen während der Fahrt. Das Fahrzeug wurde erneut abgeschleppt, und es stellte sich heraus, dass die linke Vorderfeder gebrochen war. Angesichts des kürzlich bestandenen TÜVs stellt sich die Frage, wie eine solche Roststelle übersehen werden konnte.
Ein Federbruch ist ein erheblicher Mangel und sollte bei der Hauptuntersuchung erkannt werden. Rost an Fahrwerksfedern kann das Material porös machen und zum Bruch führen.
Ich schätze die Bemühungen von Herrn Luther und das Engagement des Autohauses. Dennoch sollten sicherheitsrelevante Mängel wie ein Federbruch nicht kurz nach einem bestandenen TÜV auftreten. Die Sicherheit der Kunden sollte stets oberste...
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