Mir fehlen die Worte nach der heutigen Erfahrung: Eine lustlose Mitarbeiterin, die im Schneckentempo Semmeln herumschlichtet und zwei Praktikanten, die herumstehen. Ich wollte zwei Leberkäsesemmeln. Ich weiß nicht, ob keiner der drei Schweinefleisch angreifen oder ob einfach keiner arbeiten wollte. Die Gründe sind mir ehrlich gesagt auch egal. Fakt ist, dass das gesamte Verhalten untragbar war. Letztendlich hat die lustlose Dame einen der Praktikanten angewiesen das mit dem Leberkäse zu machen. 2 Leberkäsesemmeln, 1 Brot und ein Striezel haben 10 Min gedauert, leider ohne Übertreibung. Meine Kritik am Arbeitstempo zwischen Semmeln und Brot wurde von der lustlosen Dame nicht einmal angehört, sie war ja „beschäftigt“ und dies obwohl sie sachlich formuliert und auch angebracht war. Das war aber noch nicht das schlimmste an dem Erlebnis: Mich hat eine Wespe, die sich mitten in der im Schneckentempo (!) zubereiteten Leberkäse-Semmel befunden hat, in die Zunge gestochen. Die lustlose Dame ist noch dazu bei der Zubereitung daneben gestanden und hat jede Semmel einzeln umgeladen. Wenn ich es heute nicht selbst erlebt hätte, würde ich es nicht glauben, aber die schmerzhafte und gefährliche Erfahrung hat sich heute kurz nach 15:00 Uhr genau so zugetragen wie beschrieben. Ich kann nicht begreifen, dass man solche Leute in der Bedienung einsetzt, mit einer derartigen Sorglosigkeit und Lustlosigkeit. Im Falle eines allergischen Kindes oder auch Erwachsenen kann so etwas tödlich enden. Ich bin zum Glück nicht allergisch, mich schmerzt jetzt einfach nur meine Zunge und mein Kiefer wegen dem Stich und zusätzlich mein Kopf vor Verständnislosigkeit für die Begebenheiten heute in der Filiale. Ich schreibe nie Rezensionen, weil ich finde, dass es menschlich ist, wenn mal etwas nicht perfekt läuft und man nicht nachtragend sein sollte, aber DAS heute tut weh, ist lebensgefährlich und kann nicht einfach...
Read moreEin weibliches Individuum mit kurzem Haar und Brille, das am 08. April 2025 gegen etwa 10:15 Uhr offenbar Freundlichkeit für eine Zumutung hielt – vermutlich ein Relikt aus ihrer woke-philosophischen Erleuchtung, die Höflichkeit als Unterdrückungsinstrument brandmarkt.
In einem Zustand tiefster Demotivation, der selbst einen Schneckenzug überholen würde, ließ sie jede Form der Begrüßung vermissen, während eine schlichte 'dünn geschnittene Leberkäs-Semmel' ihre fachliche Kompetenz derart in die Knie zwang, dass man meinen könnte, sie habe den Beruf verfehlt – vielleicht wäre Gender-Studies-Lehrstuhl passender gewesen.
Ein anderer Kunde nannte sie 'Chefin', und sollte sie tatsächlich die Leiterin sein, dann erklärt das den traurigen Zustand dieser Bude auf eine Weise, die Kafka neidisch machen würde.
Zwei Sterne vergebe ich ausschließlich für die Qualität des Leberkäs – der Rest ist ein Lehrstück in selbstverschuldeter...
Read moreMan würde meinen, dass die Personen, die einen Job haben, bei dem man mit anderen Menschen kommunizieren muss, deutsch sprechen oder wenigstens Englisch. War hier aber heute leider nicht der Fall. Ich habe Semmeln kaufen wollen, und habe Grahamweckerl bekommen. Daraufhin habe ich auf den Fehler aufmerksam gemacht. Der Verkäufer (jung, groß und mit einem leichten schnauzer) hat nicht verstanden, was ich will. Also habe ich mich 3mal wiederholt. Dann hat er die Augen verdreht und mir die Grahamweckerl auf die Theke geschmissen und den Preis gesagt. Entschuldigung?! Was soll das denn bitte?! Ich geh nie wieder zu diesem Ströck. Eigentlich schade, weil die restlichen MitarbeiterInnen immer recht kompetent waren. Aber solange der dort arbeitet, sicher nicht!!! Da geh ich lieber zu einem...
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