Two stars, one for the for friendly waiter & another for the beautiful location. Apart from the natural beauty & older, classical architecture, for a spa town of such renown & repute, riddled with senior practitioners of all medical specialities, if the numerous, flashy sports cars are to be believed, I expected some very high culinary standards indeed. However, the food was badly cooked by jaded staff, old-fashioned with little effort to source & use natural ingredients, like the season's wild garlic, growing in abundance in the surrounding countryside within walking distance of the town's kitchens. Husband's crumb-coated chicken breast was unashamedly served burnt & dry, while my asparagus had been left at the pass to reach the table cooled down, with very little hope of being warmed up with a lacklustre packet sauce, masquerading as a "wild garlic hollandaise". Perhaps I've watched too many episodes of Masterchef Australia & UK, with the result that average restaurant cooking in Germany is now seriously underwhelming & shockingly overpriced for the poor effort their 'chefs' are expending on our meals. The time when you could eat out at averagely priced restaurants & consume well cooked food, served hot to the table, around Bavaria at any rate, is long gone. If you know anything about food, best to go for self-catering accommodation, even for just a romantic week-end than to eat the sad offerings, served up by disinterested chefs who don't even care if the star of the dish is served burnt, at a top restaurant in a town which is supposed to be about good...
Read moreGuter Service ist rar. Ja Wahnsinn, da ein Freund zum Kurzbesuch im Bayerischen war und wir Empfehlungen zum Binderbräu erhalten hatten, reservierten wir einen Tisch. Das klappte noch gut, aber dann, noch bevor wir uns der Jacken entledigt hatten und saßen, stand die Bedienung da und fragte nach den Getränken. Als wir erklärten, wir bräuchten noch etwas Zeit, z.B. um in die Karte zu schauen, schwirrte sie ab und kam, obwohl bei umliegenden Tischen und trotz Winken, so lange nicht mehr, dass wir schon überlegten das Restaurant zu wechseln. Dann kam sie endlich und als wir Gast für Gast die Wünsche diktieren wollten, wurden wir angeblafft, „zuerst die Getränke!“. Als sich dann bei einem herausstellte, dass er eine Vorspeise wünscht. Fuhr die Dame uns an, „nein, da fangen wir noch mal von vorne an, sonst kommt die Küche durcheinander. Wer will alles Vorspeise?“ Nach vier von sechs Handzeichen, wurde dann auf dem Block notiert, Getränke, dann Vorspeisen, dann Hauptgerichte. Es dauerte etwas Zeit. Ob der Enge am Tisch, hat mein Kumpel beim Sich-Umdrehen mein Besteck runtergeworfen. Als die Getränke kamen, passierte dasselbe beim Abstellen des Tabletts und ein weiteres Mal, als mir die Suppe kredenzt wurde. Ich war schon versucht, es am Boden liegen zu lassen. Als die Vorspeisen kamen - wir hatten vier bestellt und nach und nach kamen drei - warteten wir auf die Bedienung ob der letzten Vorspeise. Als sie nicht kam, ging ich zum Ausschank um danach zu fragen. Es hieß, wo sitzen Sie? Ich zeigte. Und, ich kümmere mich gleich darum. Ich dankte. Zurück am Tisch warteten wir weitere Minuten vefgebens und schließlich aßen drei von vier ihre Vorspeise. Als die Bedienung schließlich kam, sich nach unseren Getränken zu erkundigen, erklärten wir etwas genervt, dass die letzte Vorspeise nun auch nicht mehr nötig wäre und wir gleich zum Hauptgang übergehen wollten. Und anstatt einer Entschuldigung, kamen schluchzend trotzige Rechtfertigungen, sie könne da nix dafür, sie hätte alles aufgegeben in der Küche. Ja, immer sind andere schuld. Naja, Hauptgang war lecker. Nicht weltbewegend, aber gut von Portion und Geschmack. Zum Nachtisch wurde bei der „heißen Schokolade mit Sahne“ zum Einen die Sahnehaube vergessen, zum Anderen die Milch. Es war ein nicht-leckeres Schoko-Tee-Erzeugnis. Ein Unding, die heiße Schokolade mit Wasser anzumischen. Also das war jetzt kein guter Einstieg, lieber Binderbräu. Für‘s Essen gibt’s drei Sterne, aber es gibt keine Kinderkarte, gar nüscht auf junge Gäste optimiert. Dafür gibt es noch mal n Stern weniger. Tut mir leid, aber Service muss auch bei vollem Haus...
Read moreDas bayerisch-urige Gasthaus hat eine eigene Brauerei in der 57.000 Liter Bier im Jahr selbst gebraut werden. Die Bottiche sind Teil des Gastraumes, das macht es dort so gemütlich. Hervorzuheben sind die flinken und sehr freundlichen Bedienungen, dank derer man nie lange auf die "nächste Hoibe" warten muss.
Speisekarte Kulinarisch ist die Speisekarte sehr breit und durchaus humorvoll angelegt. Neben vielen Südtiroler Spezialtiäten wird immer wieder auf den Bezug zum Bier abgespielt. So gibt es beispielsweise ein Bieramisu. Das Bier ist süffig und schmeckte uns hervorragend, mit einer leichten Sauermalz-Note.
Besonderes Sehr unterhaltsam ist der Taubenschiesstand, der nur vier Mal auf der Welt existiert. Das hat nichts mit Tontaubenschiessen zu tun, sondern es wird eine Holztaube mit einem metallenen Dorn an der Spitze mit einem langen Seil an der Hauswand entlang auf eine Holztafel geschwungen. Dort ist eine Zielscheibe befestigt, auf der man dann ablesen kann, wer am nächsten der Mitte getroffen hat. Neben Speis und Trank machten auch gerade die humorvolle Innendekoration sowie das breit gemischte Publikum den Besuch beim Binder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Stammkunden können dort übrigens wie in München im Hofbräuhaus ihre Krüge in einem Regal aufbewahren und selbst waschen.
Fazit Für mich sind der Tölzer Binderbräu und der Forellengasthof Walgerfranz die zwei Wirtschaften in Tölz, die man unbedingt mal gesehen haben muss. Wir kommen immer wieder gerne...
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