Restaurantkritik: Ein Rückblick auf die wechselhaften Zeiten im "Ambiente" Das Restaurant "Ambiente" war einst ein Lieblingsort für viele, mich eingeschlossen. Die Atmosphäre war entspannt und einladend, das Personal freundlich und aufmerksam. Es war ein Ort, an dem man sich sofort wohlfühlte und die Zeit gerne verbrachte. Doch wie so oft im Leben, sind Veränderungen unvermeidlich, und nicht immer sind sie zum Besseren.
Früher: Ein Ort des Wohlfühlens Zu Beginn war das "Ambiente" ein echter Geheimtipp. Das Interieur war stilvoll und modern, ohne dabei kühl oder unpersönlich zu wirken. Die Einrichtung schuf eine angenehme Balance zwischen trendigem Design und Gemütlichkeit. Das Personal trug maßgeblich zur Atmosphäre bei: Sie waren nicht nur professionell, sondern auch authentisch freundlich, was den Aufenthalt zu einem Genuss machte.
Die Phase "Ahoi" Dann kam eine Phase, die ich als die "Ahoi"-Ära bezeichnen würde. In dieser Zeit schien es, als wolle das Restaurant ein neues Konzept ausprobieren oder vielleicht einfach nur frischen Wind hereinbringen. Die Atmosphäre änderte sich, wurde etwas lässiger und maritimer, was anfangs sogar erfrischend war. Das Personal blieb meist freundlich und die Qualität des Essens stabil.
Jetzt: "Becks Ambiente" Doch dann kam der nächste Wandel, der das Restaurant nun als "Becks Ambiente" erscheinen lässt. Der Name mag ein Hinweis darauf sein, dass das Restaurant nun eine Partnerschaft mit einer bekannten Biermarke eingegangen ist. Doch diese Veränderung brachte nicht nur einen neuen Namen und vielleicht ein überarbeitetes Konzept, sondern leider auch eine deutliche Verschlechterung der Erfahrung mit sich.
Die Atmosphäre, einst ein großer Pluspunkt des "Ambiente", wirkt nun gezwungen und wenig einladend. Es scheint, als habe man sich zu sehr auf ein "trendy" Image konzentriert, dabei aber den Wohlfühlfaktor verloren. Das Personal, das früher so charmant war, wirkt nun oft unaufmerksam und desinteressiert, als wären sie mehr daran interessiert, neue Gäste zu finden, als sich um die bestehenden zu kümmern.
Service und Küche: Ein enttäuschender Wandel Ein besonders enttäuschender Moment war, als das Essen, das ich bestellt hatte, wohl einem anderen Gast serviert wurde. Solche Fehler können natürlich passieren, doch der Umgang damit war wenig professionell. Es gab keine Entschuldigung oder irgendeine Form der Kompensation. Dies vermittelt den Eindruck, dass Gäste hier nicht mehr geschätzt werden, was besonders ärgerlich ist, wenn man bedenkt, dass die Preise inzwischen deutlich gestiegen sind.
Fazit: Eine Reise in die falsche Richtung Das "Becks Ambiente" versucht offenbar, sich als ein gehobenes Restaurant zu positionieren, was sich in den Preisen widerspiegelt. Doch ein hoher Preis allein macht noch kein hochwertiges Restaurant. Was zählt, ist das Gesamtpaket aus Service, Atmosphäre und Qualität der Speisen. Leider scheint das "Ambiente" in all diesen Bereichen nachgelassen zu haben. Wenn ich eine Lokalität suche, in der ich eine gute Zeit verbringen möchte, erwarte ich mehr als nur trendiges Design und hohe Preise – ich möchte mich willkommen fühlen und gut behandelt werden.
Es ist schade zu sehen, wie ein einst so angenehmes Restaurant sich in eine Richtung entwickelt, die weder Stammgäste noch neue Besucher wirklich anspricht. Es bleibt zu hoffen, dass das Management die Zeichen der Zeit erkennt und wieder zu den Wurzeln zurückfindet, die das "Ambiente" einst so besonders gemacht haben. Bis dahin werde ich wohl meine Zeit und mein Geld anderswo investieren....
Read moreEin etwas chaotisches Freundinnen Frühstück!
Wir kamen pünktlich zur reservierten Zeit. Die Plätze für 2 sind direkt am Frühstücksbuffet und das war das erste Problem. Das Gedränge bis an den Tisch macht ein nettes Gespräch unmöglich- wir sind dann auf die Terrasse umgezogen. Der Blick auf die Weser ist dort traumhaft- die Sitze bequem. Ein freundlicher junger Mann nahm unsere Bestellung für Gerränke und einen Prosecco auf und wir versuchten ein Frühstück zu erhalten. Nun begann das nächste Problem: keine Teller, überhaupt kein Brot, alle Schüsseln mit Oliven etc. waren leer, ebenso die Käse und Wurst und Schinkenplatte. Es gab noch 1 Lachsgläschen. Obst war noch reichlich da, ebenso Nachtisch. Die Warmhalteplatten mit Rührei war leer, es gab noch einzelne gekochten Eier, ein paar Würstchen, keinen Speck aber Waffeln. Das war sehr frustrierend- auch längeres Warten brachte außer einen Korb mit weißen Aufbackbrötchen. Der freundliche Mensch, der im Gewühl von Wartenden hin und herrannte tat allen leid . Wir gingen mit etwas Obst zu unserem Tisch zurück. Leider kamen die georderten Capuchinos trotz mehrmaliger Erinnerung erst nach einer! Stunde, der Prosecco gar nicht- uns war der Appettit auch vergangen. Die wirklich sehr freundlichen Mitarbeiter waren total überfordert und konnten auch nicht mehr als rennen und sich permanent entschuldigen.. Mehrmalige erneuten Versuche am Buffett etwas zu ergattern verliefen frustran, die Ausbeute war mager, es waren einfach zu viele Gäste die ebenso etwas wollten. An den Tellern der anderen haben wir gesehen, dass es auch Croissants und Körnerbrötchen geben sollte- für uns nicht. Insgesamt haben wir also pro Person über 20 Euro für etwas Obst, etwas Schinken, 0,5 Glas Lachs, 1 gekochtes Ei und 1 Aufbackbrötchen und 1 Capucchino bezahlt- viel Wartezeit in einem Menschen Pulk zugebracht - nett aber im Ergebnis auch frustrierend.
Liebes Ambiente, wenn ihr zu wenig Mitarbeiter habt wäre es schlauer nicht ganz so viele Frühstücksplätze anzubieten. Da nützt das schöne Ambiente und die...
Read moreLeider muss ich meine alte Rezension korrigieren. Bisher waren wir stets zufrieden, allerdings führt ein Vorfall dazu, dass ich das Ambiente nicht weiterhin so positiv bewerten kann. Wir bestellten viel, waren mit dem Service anfangs auch zufrieden auch wenn der Kellner etwas gekünstelt freundlich wirkte (aber lieber so als schlecht gelaunt). Das Essen war wie immer in Ordnung, eine Pizza kam mit falschen Zutaten aber das war nicht weiter schlimm, haben wir auch nicht angemerkt und das kann bei einer großen Bestellung von 6 Leuten auch mal passieren. Was aber etwas störender war, war dass das Gemüse auf den Kindertellern wirklich so stark gepfeffert war, dass sogar der Kellner nach einer Kostprobe bemerkte, dass es viel zu "scharf" sei. Wir verlangten aber keinerlei Entschädigung oder sonstiges, wollten nur darauf hinweisen, um dieses Missgeschick bei folgenden Bestellungen zu vermeiden. Der Kellner nahm diese Anmerkung aber hier schon offensichtlich sehr persönlich und wurde unfreundlicher. Auch dies ist verzeilich und stellt kein großes Problem dar.
Nachdem wir die Rechnung bezahlten reagierte der Kellner aber plötzlich so unhöflich, dass wir es gar nicht fassen konnten. Wir haben ihm seiner Meinung nach zu wenig Trinkgeld gegeben und das allein brachte ihn so auf, dass er sehr ausfallend wurde. Nach unserer Erläuterung, dass der Service heute auch zu wünschen übrig ließe, reagierte der Kellner peinlich laut und wirklich unangebracht. Trinkgeld ist schließlich immer noch eine freiwillige Leistung des Kunden.
Wir sind sehr enttäuscht und werden das Ambiente trotz vorherigen guten Erfahrungen nicht wieder besuchen und auch nicht weiterempfehlen, um so einen unangenehmen Service zukünftig zu vermeiden.
Für Kinder gibt es nebenan die Möglichkeit sich beim Rutschen etwas auszutoben. Die Räumlichkeiten sind sowohl draußen als auch drinnen sehr hübsch,...
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