Wir waren mit der ganzen Familie - insgesamt fĂŒnf Personen - bei Mungos Garden und haben das Angebot des Abendbuffets inklusive GetrĂ€nke ausprobiert. Zu Beginn wurden wir darauf hingewiesen, dass wir lediglich zwei Stunden Zeit fĂŒr das Angebot haben und ansonsten nochmal zwei Euro pro Person fĂŒr die GetrĂ€nke zusĂ€tzlich bezahlen mĂŒssen. Nach dem holprigen Start konnten wir sowohl die Speisen vom Buffet als auch von der Mogolischen KĂŒche, d.h. die frisch zubereiteten Speisen, die man sich selbst zusammenstellen konnte, genieĂen. Hierzu sammelt man sich von den gekĂŒhlten Zutaten diejenigen Dinge, die man essen möchte und gibt sie mit einer mit der Tischnummer versehenen Klammer bei einer Kochstelle ab, der diese dann frisch zubereitet. Der Teller wird dann vom Servicepersponal zum Tisch gebracht.
Das Angebot "all you can eat" fĂŒhrte in der zeitlichen Dauer zu einer stetigen Zunahme der GĂ€stezahl an diesem Abend. Unweigerlich wurde daher der Service auf zu viele GĂ€ste verteilt und Wartezeiten beim Bedienen waren die Folge. Die Speisen am Buffet wurden kontinuierlich nachgelegt. Auch an Vorspeisen und Nachspeisen (z.B. Eis oder Schokobrunnen) wurde gedacht. Das Essen war geschmacklich gut, die Besonderheit des "Nachlegens" und damit die Mischung aus bereits lĂ€nger verweilenden Anteilen und den neuen Speisen ist grundsĂ€tzlich nicht zu verwerfen, aber hat mich zu einem Punktabzug bewogen. Des Weiteren war die groĂe GĂ€stezahl, die zu einer GerĂ€uschkullisse und einigen kleinen Warteschlangen vor den Gerichten fĂŒhrte, ein Grund, weniger "Sterne" zu verteilen. Allerdings sind diese Gegebenheiten zu erwarten, wenn man ein "all you can eat"-Buffet bucht. Dies dem Restaurant anzulasten, wĂ€re nicht in Ordnung. Hier zĂ€hlt - wie so oft - die persönliche Einstellung und Erwartung. Von daher ist Mongus Garden zu empfehlen, jedoch fĂŒr den, der Ruhe und ein darauf ausgerichtetes Ambiente sucht, eher nur zu den Zeiten, an denen kein Buffet...
   Read moreWir waren auf dem RĂŒckweg von Berlin und hatten noch eine gehörige Strecke vor uns. Wir suchten nach Restaurants in der nĂ€he der Route und hatten bereits eines an einem anderen Ort gar nicht erst aufgesucht, sondern waren direkt weitergefahren. Mongus Garden wollte sich uns allerdings auch nicht gleich zeigen: das Restaurant liegt sehr versteckt quasi in einem Hinterhof. Dem Navi folgend, wĂ€ren wir beinahe schon wieder fĂ€lschlich auf die Autobahn Richtung nach Hause aufgefahren. Nach einer Ehrenrunde fand sich Mongus Garden dann doch, aber es war sehr voll dort und die GĂ€ste vor uns wurden bereits abgewiesen. Da lohnte sich eigentlich das Fragen nicht mehr, man konnte ja sehen, dass nichts geht. Nun hatte ich die Diskussion mit den GĂ€sten vor uns nicht so richtig mitbekommen - wie es schien, gab es doch noch einen Platz fĂŒr 2. Allerdings nur, wenn man mit einer Stunde auskommt. Ja, haben wir gesagt, das schaffen wir. In der Tat haben wir es dann gerade geschafft, waren zufrieden mit dem Essen und damit, dass wir ĂŒberhaupt dort einkehren konnten. Negativ empfand ich aber, dass das Essen von der Frischbratetheke, welches meine Frau und ich gleichzeitig dort ablieferten, sehr unterschiedlich zurĂŒck kam. Meine Frau hat, nachdem sie ihres erhalten hat, noch einige Zeit gewartet, ob meines vielleicht auch kommt. Dann gegessen. Dann war sie damit fertig. Ich wartete weiter. Das Ganze vor dem Hintergrund, dass es ja alles schnell gehen muss. Irgendwann verlor ich die Geduld und machte mich an's Aufstehen. Ich wollte mir nun etwas Anderes holen. Das war der Moment, wo mein Teller dann kam. Abgesehen von dieser unverstĂ€ndlichen Verzögerung (ja, es war voll...) war aber alles OK.
ParkplĂ€tze vor dem Haus etwas knapp. AuĂerdem muss man durch eine Schranke, fĂŒr die man aber einen Coin bekommt, wenn man im...
   Read moreSehr empfehlenswert! Es ist jedoch ratsam, zuvor einen Tisch zu reservieren oder bereits zur Abendöffnung zu erscheinen. ParkplĂ€tze sind ausreichend vorhanden und stehen kostenfrei zur VerfĂŒgung. (Beschrankte Parkplatzzufahrt, Ausfahrchip bekommt man nach Bezahlung der Speisen.) Das Buffet an sich ist reichlich und wird rasch aufgefĂŒllt. Es umfasst die typischen Buffetspeisen wie Ente, Huhn, Rindfleisch, Fisch, FrĂŒhlingsrollen etc. (frittiert sowie z. T. auch gegart. Beilagen wie div. Nudeln und Reis, Fleischspiesse, Garnelen (gegrillt oder frittiert) sind ebenfalls in grosser Auswahl vorhanden. Interessant: Es gibt auch Pommes Frites. Dazu eine kleine Auswahl an Sushi. Und selbstverstĂ€ndlich auch der "mongolische Grill", an dem die ebenfalls verfĂŒgbaren rohen auszuwĂ€hlenden Beilagen durch einen Koch frisch zubereitet und anschlieĂend durch den Service an den Platz gebracht werden. Gebackene Banane, Schokobrunnen, Eis, Götterspeise pp. stehen als Nachtisch bereit. Die GetrĂ€nkeauswahl ist relativ breit aufgestellt und enthĂ€lt auch einige "OriginalgetrĂ€nke" wie auch das chinesische Bier "Tsingtao". Die Tische sind ausreichend gross, genĂŒgend Seitenabstand zum Tischnachbarn (natĂŒrlich gibt's da Ausnahme) ist vorhanden. Der Gastraum ist relativ gross, eine gewisse. GrundlautstĂ€rke ist dadurch immanent. Zahlung per EC-Karte ist möglich. Preis-Leistung empfinde ich hier als absolut korrekt. Zum Rezensionstag betrug der Buffetpreis (Abendbuffet,) knappe 18,- Euro p. P. - fĂŒr Kinder gibt es eine ErmĂ€Ăigung. Das Mittagsbuffet ist deutlich gĂŒnstiger, dafĂŒr aber ohne...
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