Went here to try out Georgian Food for my birthday. You should try to get a table in the main room, since the second "added" room isn't half as pretty as the main one. Bad, white lighting and less cozy surroundings, but the main room looked really pretty. The first appetizer dishes where hit or miss, with the hot dough-cheese (egg) being superb (a lot like Calzone) while the beans and aubergine ones were bitter and less tasty sadly. Main course hit or miss to, chicken was delicious, while the fish wasn't seasoned properly and without a real sauce sadly. Meat sausage was good, but the watery sauce didn't add much, but took away some of the taste, try it without. The potato strips and mushrooms where very good but the spinach was seasoned towards bitterness as well sadly. All beverages were good and the ice cream was very good as well. All in all a decent meal with room for improvement. Everything was priced properly, aside from the fish maybe, which was rather expensive with 17,90 for 5 smaller pieces of fish. Service was very friendly and explained the dishes and tradition of eating to us, but since we were in the 2nd room, we had to walk over to get a waiters attention instead of being checked upon actively. The transition from appetizers to the main course in terms of time felt a bit rushed, we weren't finished when the main course already arrived. The fact that we had to adhere to a 2 hour Timeslot also didn't really feel good. I understand it from an economic point of view but it gave us a sense of pressure and urgency while eating, knowing we had to leave in time. Some guests on a neighboring desk also were asked to leave because of the time. I don't get why you can only pay in cash and not with a card. Seems very unintuitive with seating sizes up to 10 people where you need to carry hundreds of Euros with you to pay. All in all a decent experience, but I would give this a 6/10 in terms of restaurants...
Read moreEin erster Besuch im Restaurant "Alazani" in Erwartung von "Köstlichkeiten aus Georgien": Leistungen und Preis sind nicht vereinbar, es fehlt am Mut zu würzen, das Angebot "georgischer Küche" wurde nicht erfüllt. Früher gab es an Ort und Stelle eines der besten thailändischen Restaurants in der gesamten Region. Nachdem das Betreiberehepaar sich aus Altersgründen zur Ruhe gesetzt hatte, stand das Lokal lange zur Disposition und es erfolgte eine aufwendige Rundum-Renovierung. Die hat nun zur Folge, dass sich der Betrieb sehr sauber und aufgeräumt präsentiert, jedoch ohne eine Spur von Gemütlichkeit zu transportieren. Sogar der vormals wunderbare Lichteinfall in den Gastraum durch die historische Bleiverglasung der Fenster in Richtung Fassade ist nun von innen unerklärlicherweise mit Läden aus Brettern blockiert. "Mann" fühlt sich wie in einem Schellrestaurant. An der Decke sollen gefühlte 30 Lampen mit Schirmen aus Korbgeflecht den Eindruck einer Art "Taverne" suggerieren. Vielleicht sollten die Betreiber an dieser Stelle einmal über die Dimmbarkeit des Konstrukts nachdenken oder einfach nur die sehr hellen Leuchtmittel austauschen. Das Personal präsentiert sich sehr freundlich und zeitgemäß geschult. Tischarbeit vorbildlich. Ohne die Karte weiter zu studieren, bestellte ich bei einem überaus freundlichen, jungen Herren alle "Empfehlungen des Tages", um ihm den ausführlichen Vortrag derer zu ersparen. Alle Speisen kamen schnell und ausgezeichnet moderiert an den Tisch. Soweit prima! Aber: in dem Moment, wo der Tisch angefüllt war mit Schalen und Tellern, verbreitete sich sofort der aufdringliche Geruch von gekörnter Brühe als Geschmacksverstärker. Und der Geschmack aller Speisen und insbesondere derer erwarteten Würzung ließen keine große Freude aufkommen. Als "Empfehlung des Tages" rote Bete zu servieren klingt verlockend. Wenn aber statt einer frisch verarbeiteten Knolle sechs Scheiben des allseits bekannten Covenience-Produkts, lediglich begleitet vom einem kleinen Stängel Dills, lieblos dargereicht werden, macht das den Gast schon sprachlos. Der wundert sich auch über wenige Scheiben einer dressierten, holländischen "Wassergurke" ohne jedweden Eigengeschmack oder würziges Dressing zu einem stolzen Preis von € 4,90. Über "Gebratenen Auberginen", einer weiteren "Empfehlung des Tages" und einem typischen Gericht der georgischen Küche, freute sich der Gast, wenn sie denn auch warm serviert werden würden. So steht eine Schale angefüllt von einer salzlosen, klebrigen Masse, die direkt und eiskalt aus der Kühlung kommt, womöglich schon am Vortag zubereitet wurde, da. Einige Granatapfelkerne, die obenauf als erfrischende Zugabe lagen, haben wir gern herausgepickt. Nächste "Empfehlung des Tages": "Am Spieß gegrilltes Kalb- und Lammfleisch". Das wird nun in der Art und Form einer kleinen Eichsfelder Stracke angeboten. Außen etwas knusprig vom schnellen Erwärmen im Konvektomaten, innen noch rosa. Nicht schlecht gemacht! Aber: auch geschmacksneutral ohne Würze. Statt der erhofften Ringe von Gemüsezwiebeln begleiten das Produkt, das keinerlei Spuren vom etwaigen Grillen oder sogar dem Grillen am "Spieß" ausweist, einige kleinste und hauchdünne Scheiben wässriger Zwiebeln, die in trockenen Gewürzen unkenntlich gemacht werden. Aber auch das Gewürz-Konvolut erweist sich als vollkommen überlagert und diente rein der Optik ohne eine einzige geschmackliche Relevanz. Zum verarbeiteten Hackfleisch wird auch in Georgiens Küche stets eine "rote Sauce", die stets eine gewisse Schärfe in sich hat, gereicht. Diese "Sauce" begleitete den "Spieß" wie selbstverständlich: Ein dünnflüssiges Etwas, wenig Schärfe, wenig Säure, viel gekörnte Brühe. CHATSCHAPURI OSSURI: "Sollte eigentlich klappen, wenn ein Restaurant mit landestypischem Speisenangebot, es auf die Karte setzt!" Der Teigfladen, lauwarm und labberig: keine Röstaromen vom Ausbacken. Der Boden war nicht zu ende gebacken und deshalb ganz hart an der Grenze des Verkehrsfähigen. Zu guter letzt möchte ich noch das trockene Brot nebst Senfdipp nicht weiter erwähnen. Viel...
Read moreNachtrag, da ich leider nicht auf Ihre Antwort antworten kann (22.09.2020): Ich finde es schade, dass auf meine Kritik nicht richtig eingegangen wird. Das Konzept war mir im Vorfeld durchaus bekannt, ich mag die Art der Esskultur sogar sehr und das Essen hatte ich ja sogar gelobt. Lediglich den Umgang mit uns, was den Gutschein betrifft, finde ich nicht kundenorientiert. Das hat dem Abend einen bitteren Geschmack verliehen. Was genau wir an Getränken bestellt haben, gehört hier auch nicht hin und erklärt es mir im Nachhinein auch nicht. WIr hatten an dem Abend sogar nachgefragt, warum der Gutschein nicht angenommen wird und nur die Aussage zur doppelt gezahlten Steuer erhalten. Ich war zum ersten Mal im Alazani essen - es sollte ein schöner Abschluss unseres Urlaubs werden. Das Essen war sehr lecker, aber auch recht teuer, da man die Beilagen alle separat dazu bestellen muss. Eine Fleischspeise war leider sehr zäh, viel zu durchgegart und so fettig an manchen Stellen, dass wir es nicht essen konnten und leider auch nicht gut schmeckte. Das kann natürlich passieren und wir fanden es auch nicht schlimm. Die Bedinung nahm es freundlicherweise von der Rechnung. Leider nahm der Abend ein sehr abruptes und unschönes Ende: Als wir bezahlen wollten, legten wir unseren Wert-Gutschein in Höhe von 50 € vor. Die Bedienung wechselte von freundlich zu sehr bestimmt und fragte, ob wir den Gutschein bei einem nächsten Besuch einlösen könnten. Da wir ja aber extra ins Alazani gegangen sind, weil wir diesen Gutschein geschenkt bekommen haben, war das nicht in unserem Interesse. Die Dame ließ partout nicht mit sich reden und fragte, ob wir bitte noch zur Bank gehen können, Geld holen. Wir sagten nochmal, dass wir extra mit dem Gutschein hergekommen sind, um ihn auch einzulösen. Als sie meinte, dass sie dann doppelt MwSt. zahlen müsse und sie uns ja schließlich auch beim Fleisch entgegengekommen seien, hatte ich keine Lust, mich weiter auf so eine Diskussion einzulassen und zahlte schließlich bar. Kundenfreundlichkeit sieht für mich allerdings anders aus. Ich bin mir sicher, dass man den Bon hätte stornieren können oder es eine andere Lösung gegeben hätte. Das hat dem Abend leider einen bitteren Beigeschmack verpasst, sodass es für mich wohl auch der erste und...
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