Wir hatten einen Kindergeburtstag in der Rheinschnecke gebucht und unsere Erfahrung war leider alles andere als erfreulich. Schon beim Ankommen mit dem Kuchen wurden wir in einem sehr unangemessenen Ton darauf hingewiesen, dass nur ein Kuchen erlaubt sei â und dass man uns das am Telefon gesagt hĂ€tte. Bei all dem Vorbereitungsstress war uns das schlicht entgangen, aber anstatt freundlich darauf hinzuweisen, wurden wir sofort belehrt. Besonders schockierend war der Kommentar, dass wir in jedem anderen Laden unsere Sachen hĂ€tten packen und gehen können.
Nachdem wir uns hingesetzt hatten, wurde uns dann mitgeteilt, dass pro Person eine Pauschale von 2,50 ⏠berechnet wird. Das war besonders Ă€rgerlich, da es extrem heiĂ war und wir drinnen saĂen â PlĂ€tze, die so oder so unbesetzt geblieben wĂ€ren. Statt die GĂ€ste freundlich zu empfangen, wurde uns das GefĂŒhl gegeben, dass wir lĂ€stig sind. Als langjĂ€hrige Kunden waren wir regelrecht schockiert ĂŒber das Verhalten, und erst spĂ€ter erfuhren wir, dass es wohl einen Besitzerwechsel gegeben hat.
Das war leider nicht das Ende der schlechten Erfahrung: GetrĂ€nke wurden mehrfach falsch serviert, beim Essen gab es viele MissverstĂ€ndnisse, und die SanitĂ€ranlagen waren alles andere als sauber. Der absolute Tiefpunkt war, dass einige unserer GĂ€ste mitbekommen haben, wie das Personal ĂŒber uns lĂ€sterte. Dazu kam dann noch der Hinweis, dass die Kinder nicht mit den Luftballons spielen sollen â bei einem Kindergeburtstag! Warum bietet man so etwas ĂŒberhaupt an, wenn man den Kindern den SpaĂ verbietet?
Ein weiteres unschönes Erlebnis war, als eine Ă€ltere Frau, die keine Kundin war, auf die Toilette wollte. Ihr wurde der Zutritt in einem sehr unfreundlichen Ton verwehrt, obwohl sie erklĂ€rte, dass es dringend sei und sie bereit wĂ€re, dafĂŒr zu zahlen. Statt einer freundlichen Lösung wurden ihr 2 ⏠abverlangt. NatĂŒrlich verstehe ich, dass Nicht-Kunden normalerweise keinen Zugang haben, aber der Ton war völlig unangebracht. Man hĂ€tte ihr auch ein GetrĂ€nk anbieten und sie das WC benutzen lassen können. Das wĂ€re weitaus kundenfreundlicher gewesen.
Zum Schluss noch ein Punkt, der in einem digitalen Zeitalter wirklich nicht mehr zeitgemÀà ist: Kartenzahlung ist nicht möglich! Das ist heutzutage einfach nicht mehr akzeptabel.
Ich weiĂ nicht, ob der Besitzer ĂŒber die ZustĂ€nde Bescheid weiĂ, aber das sind meine Erfahrungen, die ich hier weitergeben möchte. Trotzdem wĂŒnsche ich dem Betrieb weiterhin alles Gute, auch wenn wir dort definitiv nicht mehr...
   Read moreHm, wo fange ich an....wir waren schon im vorherigen Lokal der Betreiber StammgÀste und auch unser vorhergegangener besuch in der Rheinschnecke war wunderbar.
Was wir aber heute erlebten war leider ein purer Reinfall.
-Service will uns wegen "geldbeutel Abgabe" schon vor dem Essen kassieren was wir nicht akzeptiert haben.
-Der Service ist unaufmerksam und planlos, zu selten wurde nachgesehen ob wir noch was trinken wollen oder dergleichen.
-Portionen waren im Gegensatz zu frĂŒher fĂŒr die Preise viel zu klein und haben leider der HĂ€lfte unserer GĂ€ste vom handwerklichen Aspekt nicht geschmeckt. Alles in allem trug es einfsch nicht mehr die Handschrift der letzten male und dem was wir gewohnt sind.
-zwar gibt es viel Personal, welches aber das Essen nicht zum Gast bringt, sondern es ĂŒber 3 GĂ€ste hinweg rĂŒberreicht nur um nicht zuviel laufen zu mĂŒssen. Eine war nur mit dem EC GerĂ€t unterwegs, hier liegt die schuld aber eher bei der Koordination als bei den Jungen Leuten die es wahrscheinlich besser beigebracht bekommen.
-ein "Chef" oder was auch immer der, mit verlaub, wie ein Gockel umher stolziert und sich wichtig macht. WĂŒrde er sein Engagement statt in seinen Auftritt eher ins schulen seines Personals investieren, könnte das ganze noch was werden.
Und jetzt das Highlight:
Nachdem wir ja schon vor dem eigentlichen Essen zur Zahlung aufgefordert wurden, lieà man uns bei unseren GesprÀchen förmlich auf dem trockenen sitzen um uns dann nahezu zu zwingen dass wir dann zahlen sollen damit sie den Schichtwechsel vollziehen können was wir dann auch unter Protest getan haben.
Nun Tacheles:
Was bitte interessiert mich als Gast der Schichtwechsel oder die Geldbeutel Thematik? Wir (8 Personen) hĂ€tten noch wesentlich mehr getrunken, hĂ€tte man sich um uns gekĂŒmmert, Stattdessen hat der "Gockel" uns fast schon davon getrieben, Hauptsache wir haben schnell Geld gebracht undsind dann abgehauen. So funktioniert qualitĂ€ts Gastronomie nicht!
Hier hat sich leider wohl intern was so maĂgeblich verĂ€ndert, dass das nicht mehr das ist was wir gewohnt sind und fĂŒr was wir bereit sind unser Geld auszugeben.
Wir werden nicht mehr kommen, was wir persönlich als sehr schade empfinden, nur dieses mal haben wir uns vor unseren GÀsten theoretisch blamiert und das brauchen wir nicht mehr.
Vielleicht wenn hier wieder die alte Struktur vorherrscht sehen wir...
   Read moreWir waren mit groĂer Vorfreude dort essen â wurden aber leider auf ganzer Linie enttĂ€uscht. Schon zu Beginn mussten wir ĂŒber 30 Minuten warten, bis ĂŒberhaupt jemand kam, um unsere GetrĂ€nke aufzunehmen. Danach vergingen weitere 45 Minuten, bis endlich das Essen serviert wurde â trotz mehrfacher Versuche, die Aufmerksamkeit der ServicekrĂ€fte zu bekommen. Diese liefen entweder an uns vorbei oder wirkten völlig ĂŒberfordert.
Besonders deutlich wurde das bei einer Bedienung, die sich sichtlich unsicher verhielt und mehrfach falsche GetrĂ€nke und Speisen an die Tische brachte â auch bei uns. Erst spĂ€ter erfuhren wir, dass sie erst seit zwei Tagen im Team war. Das Problem war aber nicht sie selbst, sondern die Art und Weise, wie man sie völlig alleine gelassen hat: Statt sie einzuarbeiten oder mit einer erfahrenen Kollegin gemeinsam Bestellungen aufzunehmen, wurde sie einfach ohne UnterstĂŒtzung durch den Service geschickt â was zu stĂ€ndigem Durcheinander und deutlich spĂŒrbarer Ăberforderung fĂŒhrte.
Das Essen selbst war gemischt: Der Wurstsalat war in Ordnung, das Knoblauch-Cordon Bleu hingegen nahezu ungenieĂbar â als hĂ€tte man das Fleisch tagelang in purem Knoblauch eingelegt. Deutlich ĂŒberwĂŒrzt und fĂŒr uns kein Genuss.
Am schlimmsten war jedoch die Situation mit unserem zweijĂ€hrigen Sohn, der hungrig auf das bestellte Kinderessen wartete â das jedoch nie kam. Obwohl wir mehrfach freundlich nachgefragt hatten, wurde es schlichtweg vergessen. Am Ende haben wir es storniert, da er inzwischen bei uns mitgegessen hatte.
Auch beim Bezahlen wurde es nicht besser: Die Servicekraft wusste nicht mehr, was wir bestellt hatten, und musste alles neu aufnehmen. Einen Preisnachlass fĂŒr die insgesamt sehr schlechte Erfahrung gab es nicht â obwohl das eigentlich das Mindeste gewesen wĂ€re. Stattdessen wurde alles auf die neue Bedienung geschoben â fĂŒr uns keine professionelle Art, mit Kritik oder Verantwortung umzugehen.
Eine kleine Randnotiz: Da das Restaurant direkt am Wasser liegt, waren wĂ€hrend des Essens einige Fliegen, Wespen und Hummeln am Tisch. Das ist zwar nachvollziehbar und nicht direkt die Schuld des Betriebs, dennoch war es unangenehm, besonders als am Ende eine Hummel in unserem GetrĂ€nk landete und wir es wegschĂŒtten mussten.
Fazit: Wer hier noch nicht essen war, hat nichts verpasst. Leider ĂŒberhaupt nicht...
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