Unorganisiert und sehr verbesserungsfähige Kundenorientierung
An sich schade: tolle Location, tolle Idee. Aber sehr dürftige Kundenorientierung. Und nicht kritikfähig. Unser Sohn hatte einen Kurs gebucht. Bei der Organisation und Durchführung ist noch viel Luft nach oben. Das Kernproblem (am Beispiel eines Beginner-II-Kurses): die in unserem Fall 8 Teilnehmer gehen nacheinander auf die Welle. Immer, wenn ein Teilnehmer stürzt oder lange genug auf der Welle war, ist der nächste dran. Kursdauer 45 Minuten. Macht bei 8 Teilnehmern theoretisch ca. 5 1/2 Minuten - für 89 €! (das sind 16 € pro Minute). Die Welle kommt von vorne, die Teilnehmer steigen seitlich ein. Da in der Regel weniger Teilnehmer „Goofy“ (rechtes Bein vorne) surfen, ist die Gruppengröße auf den beiden Beckenseiten i.d.R. ungleich verteilt (im Falle unseres Sohnes 5 rechts/ 3 links). Die Trainer lassen die Teilnehmer aber stumpf abwechselnd rechts -links - rechts - links usw. auf die Welle. Ergebnis: Wer in der größeren Gruppe steht, bekommt signifikant weniger Wasserzeit – in unserem Fall also etwa 67 % weniger. Und bevor jetzt der Kundensupport des Rheinriff in den Verteidigungsmodus startet: wir haben, weil das schon im Beginner I Kurz unfair zuging, einfach mitgezählt. Da sind Teilnehmer weniger als 3 Minuten auf dem Wasser gewesen. Dann sind 89 € viel zu teuer und es ist auch extrem unfair. Eine simple Lösung wäre, die Teilnehmer von Beginn an einfach „durchzunummerieren“ und dann konsequent nach dieser Reihenfolge starten zu lassen. Jeder weiss genau, nach welchem anderen Teilnehmer er dran ist. Transparent, fair und problemlos umsetzbar. Ein zweites Thema will ich dann auch gerne noch loswerden. Das ist nicht nurn uns aufgefallen, sondern war auch Thema am Nachbartisch. Die effektive Zeit auf der Welle variiert stark. Auffällig war, dass insbesondere junge, gutaussehende Teilnehmerinnen deutlich länger von Hilfestellungen der Lehrer profitierten als die männlichen Kollegen, künstlich lange vor dem Stürzen bewahrt wurden und gefühlt ewig auf dem Wasser verbrachten, während die männlichen Teilnehmer viel schneller sich selber und der Welle überlassen werden, was den Ritt bei Beginnern fast zwangsläufig schneller beendet. Menschlich irgendwo nachvollziehbar – aber in Kombination mit der ungleichen Startreihenfolge wirkt es dann doch ziemlich unprofessionell und unfair. Und ehrlich gesagt: für zahlende Teilnehmer auch sehr ärgerlich, wenn sie für andere mitzahlen. Unterm Strich hatten Teilnehmer mit dem rechten Standbein vorne fast die doppelte Wasserzeit im Vergleich zu den anderen. In Kombination mit der übereifrigen Hilfestellung war eine Teilnehmerin der kleineren Gruppe gefühlt Dauerbewohnerin der Welle, während andere für 89 € inflationär wenig an Wasserzeit bekamen. Das ist für das Budget eines Studenten, der das alles selber zahlen muss, schmerzhaft. Anmerkung zum Schluss: ich wollte den Verantwortlichen eine Chance geben, direkt zu reagieren. Also habe ich das Problem direkt vor Ort geschildert. Statt die wirklich ruhig vorgetragene Kritik ernstzunehmen, musste ich mir bockig anhören, ich hätte eine falsche Wahrnehmung. Nein, Kollege, wir haben ganz genau aufgepasst. Den Geschäftsführer habe ich über mehrere Kanäle kontaktiert. Es kam gar keine...
Read moreSuper cool location with cool people and an amazing atmosphere. Everybody is ready to help and make one experience the best possible. Every time I am there I have the feeling I am on holidays in Bali. Would advise for everyone on ones free time to go and check it out. Try the amazing surfing wave they have it there (incredible experience). One can play beachvolleyball along many other cool activities when you book the Volleyball court (which is placed in amazing soft white sand). Or even ride a skateboard in ramp. They have all you need in equipment there you just have to book it at the check in bar. As well as other activities that I look forward to try like yoga, salsa, movement...
Read moreNach gut 7 Monaten RR muss ich zugeben, dass ich etwas enttäuscht bin. Die Halle an sich ist toll hergerichtet und die Welle macht eine Menge spaß. Jedoch merkt man nicht viel von der eigentlichen Surf & Hang-Loose Mentalität. Zum längeren Verweilen ist die Halle zu kalt, die Auswahl der Getränke ist überschaubar und preislich schon weit oben angesiedelt. Leider wird überwiegend Techno & House gespielt und das in einer Lautstärke bei der man sich direkt vor der Welle kaum unterhalten kann. Die Umkleiden sind klein, es fehlt an Staufläche für einen nassen Neo/die Kleidung und generell wirk alle noch immer sehr improvisiert.
Bis auf 3-4 Surfcoaches denen man die Passion am Sport anmerkt ist der Service generell schwach. Auch das Buchungsportal ist ein K.O. Kriterium und echt kein Spaß.
Zu guter letzt sollte mehr für Familien mit Kindern getan werden. Ich spreche dabei nicht von einem Kinderspielplatz, aber schließlich sind die Eltern glücklich und bleiben länger wenn es die Kinder auch sind. Aber das scheint leider nicht ins Konzept zu passen.
Alles im allen kann ich zusammengefasst sagen, die Welle an sich ist super und macht spaß hat aber noch Optimierungpotential. Die Location an sich bietet noch an etlichen Stellen Verbesserungsmöglichkeiten und sollte vor allem mehr auf die zahlenden Kunden eingehen. Denn wenn ich die Antworten auf die bereits vorhandenen Kommentare lese sieht es sehr danach aus als wenn der Inhaber Probleme nicht anerkennt und sich denkt "Stell dich doch nicht so an" anstatt den Bedürfnissen der Besucher nach zu kommen. Dieses Gefühl bekomme ich leider auch vor Ort :(
Daher, arbeitet an: Essen Platz für Kinder Service Sauberkeit Preise Buchungssoftware einer besseren Stimmung
Dann werden auch mehr Besucher kommen.
Hoffen wir, dass das RR die Kurve noch bekommt und zu dem Spot in der Region wird. Dafür muss es aber definitiv mehr Seele und Charakter bekommen.
Alles...
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