I'm sorry to say that this pizza was not the best I have ever had. In fact, after eating it, I found it hard to imagine why the restaurant had received such high praise... and I love pizza.
I went on a Saturday which meant it was extremely busy. I ordered a Quatro Stagioni which took about 15-minutes to make and serve. The food was nice and hot and looked like any other version of this that I have seen. And it wouldn't be fair to say that the pizza was "bad." It just tasted... normal. That's it, nothing special, no wow, no I-can't-believe-I-didn't-eat-here-earlier.
Maybe I'll come back on a less busy day to try a different flavor but with so many great places to eat around, I can't say I'm in any rush.
But what do you guys think? Have you eaten pizza at Da Pino and if so, what was it that you liked about it the most? As for me. I think I'll stick to Bombay...
Read moreUnverschämtheit! Heute das letzte Mal dort gewesen!
Wir waren heute das fünfte und definitiv auch das letzte Mal dort zum Essen. Das Essen an sich war okay. Beim ersten Besuch ging es schon drunter und drüber. Wir haben 1 1/2 Stunden auf unsere Speisen gewartet. Der Kellner war zwar freundlich und auch der Chef (ich bin nicht sicher, ob er wirklich der Chef von dem Laden ist, führt sich jedenfalls so auf: Überhebliche Art, lange Haare, Brille) hatte sich auch für die Unannehmlichkeiten entschuldigt. Beim zweiten und dritten Besuch war soweit alles ok. Es war aber auch nicht viel los damals. Beim vierten Mal mussten wir wieder sehr lange warten. Heute kam das Essen von meinem Mann erst, als ich schon fertig war und mein Getränk kam auch erst falsch. Service war bis auf zwei Besuche leider schon mehr schlecht als recht.
Heute jedoch wurde der Vogel dann endgültig abgeschossen. Wir kamen am frühen Abend ohne Reservierung. Es waren zwei Tische frei. Wir wurden dann an einen Tisch gesetzt, haben unsere Bestellung abgegeben und kurz darauf kam der „Chef“ und sagte, dass wir uns bitte an einen 2er-Tisch setzen sollen, da er in Kürze vier weitere Gäste erwartet. Spoiler: Der Tisch blieb die ganze Zeit über frei! Wir durften dann an einem kleinen Tisch direkt bei den Toiletten sitzen. Der andere Tisch war angeblich reserviert. Da kamen dann zwei Damen. Mein Mann sprach ihn höflich und ruhig darauf an, dass das jetzt nicht unbedingt schön für uns ist. Zumal der erste Tisch an dem wir zuerst saßen die ganze Zeit über frei war! Anstatt ruhig und sachlich mit uns zu reden fing er lautstark (!) vor allen Leuten eine Diskussion an und ging irgendwann wutentbrannt ein paar Schritte weiter und sagte laut O-Ton: „Einfach nicht mehr kommen, ich brauche euch nicht!“ Sein Sohn versuchte die Wogen zu glätten, allerdings war sein Vater (der „Chef“) weiter aufbrausend.
Unsere Freunde waren heute Abend auch kurz dort und wollten eigentlich Pizza mitnehmen, was sie dann letztlich sein ließen. Als er ihn auf die Sache mit uns ansprach meinte er nur zu unserem Freund: „Die (also wir) sollen sich besser benehmen“. Und als unser Freund sagte, dass wir auf seine Empfehlung dort waren sagte er: „Du brauchst auch keinen mehr empfehlen!“
…. Geht‘s noch?! Da hat sich jemand leider überhaupt nicht im Griff! Soviel zum Thema Benehmen. Bei uns hat sich die Aufregung über dieses peinliche und freche Verhalten gelegt. Und Ihnen („Chef“) sei gesagt: Wir brauchen Sie ganz sicher noch weniger als Sie uns. ;) Auf nimmer...
Read moreDie Gemeinde Scheyern wird seit Jahrhunderten von der mächtigen Benediktinerabtei derart dominiert, dass man ausserhalb der historischen Mauern vergebens nach einem weltlichen Ortskern sucht. Unterhalb des Klosters, dort wo er nach bedächtigen Plänen eines Tages geschaffen werden soll, liegt dieses gut versteckte kulinarische Juwel.
Der erste Eindruck ist unscheinbar. Nichts deutet bei der Anfahrt darauf hin, dass dieser in die Jahre gekommene Landgasthof besondere Gaumenfreude bereiten könnte. Doch ein Blick auf die Tageskarte beweist: hier wird bodenständige mediterrane Küche angeboten, ohne peinliche Anbiederungen oder interkulturelle Kompromisse. Originalrezepte wie sardische Lammhaxe, Malloreddus mit Steinpilzen oder etliche Fischgerichte gehören zum Programm. Natürlich gibt es auch die gängigen Pastagerichte und zudem wirklich leckere Pizzen, die es mit der Konkurrenz südlich der Alpen allemal aufnehmen können.
Alle Gerichte werden frisch zubereitet. Selbst die vermeintlich banale Tomatensuppe wird eigens liebevoll passiert, damit sie dem bayerischen Winter einen Hauch von Sommersonne verleihen kann.
Geführt wird das Lokal von zwei Brüdern der sardischen Grossfamilie Salis. Enrico bedient, während sein Bruder Pierangelo mit seinem Team in der Küche zaubert. Mit grosser Kunst und wohltuender Authentizität, ohne Anflüge überflüssiger Italoklischees.
Dieser versteckte Super-Italiener macht keine Werbung, er generiert auch keine flüchtigen Follower. Den beiden freundlichen Brüdern würde man deshalb eigentlich wünschen, dass ihr Klein-Sardinien die verdiente Aufmerksamkeit im Schatten der Klostergroßgastronomie bekommt. Na ja, jedenfalls solange dann immer noch stets ein Plätzchen für den spontanen Besucher...
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