Die Bar ist schön. Der Betrieb des zugehörigen Mietservices für SUPs allerdings grenzt an eine Frechheit. Ich hatte in diesem Feld nie mit unprofessioneller agierenden Personen zu tun.
Ich mietete ein SUP samt zugehörigem Paddel für eine Stunde und fuhr damit auf wellenarmer See am Ufer entlang. Das Karbonfaser-Paddel brach während der Fahrt einfach in der Mitte durch. Also auf Knien zurück zur Bar. Ich erwartete eigentlich eine Entschuldigung für den Verleih defekten Equipments, da das Zurückpaddeln alles andere als spaßig war.
Was passierte?
Ein Mitarbeiter bedeutete mir, zu warten, bis der Chef komme. 20 Minuten später kam dieser und verlangte, dass ich sowohl das defekte Paddel (70 EUR) als auch die Miete bezahle. Auf Einwände hin kam der Vater des Chefs dazu, schrie mich an, bedeutete mir gestenreich, mich im Auge zu behalten und drohte mir damit, dass ich den Strandabschnitt nicht verlassen werde bis alle Kosten beglichen seien. Mein Führerschein wurde einbehalten. Darauf, dass ein neues Paddel (es war nach Angabe des Chefs erst 5 mal benutzt worden) nicht einfach bei ordnungsgemäßer Benutzung durchbrechen darf, gingen die Herrschaften nicht ein. Auf Nachfrage, ob der Chef das neuwertige Paddel nicht einfach im Rahmen einer Herstellergarantie ersetzen könne, gab dieser zu, die Paddel bewusst günstiger mit Mengenrabatt, dafür aber ohne Garantie einzukaufen. Sein Geschäftskonzept beruht daher letztlich darauf, beim Einkauf zu sparen und etwaige FOLGEKOSTEN durch Mängel des Equipments AUF DEN KUNDEN UMZULEGEN. Sofern dieser nicht zahlungswillig ist, wird gedroht und gebrüllt.
Um von dort wegzukommen und meinen Führerschein zurückzuerhalten ohne Polizei oder Botschaft einschalten zu müssen haben wir uns letztlich auf einen geringeren Zahlbetrag geeinigt. Dennoch ist das Vorgehen hier eine einzige Frechheit - das gesamte Equipment wurde von mir ordnungsgemäß genutzt. Es gibt hier schlicht keine vertretbare Strategie, im Störfall mit einem Kunden korrekt umzugehen - geschweige denn den Willen...
Read moreDer Laden ist mir ein Rätsel: eine tolle Location mit tollem Blick und einer geschmackvollen Einrichtung - aber aus irgendeinem Grund verhält sich das Personal (egal ob Besitzer, Sohn des Besitzers oder Leute im Service) in einer unangenehmem Mischung aus Abwertung der Gäste, Arroganz, Ignoranz und Selbstgefälligkeit. (Siehe auch die anderen Rezensionen und Reaktionen des Besitzers).
Wir wollten spontan zu Mittag essen und der einzige nicht-reservierte Tisch war plötzlich, als wir als Gruppe komplett waren und auch die Kinder am Restaurant ankamen, nicht mehr frei. Ganz plötzlich. Einfach so..Das ärgerliche war aber das plötzliche gekippte Verhalten der Besitzer: es wurde gar nicht mehr mit uns gesprochen (erst), dann wurde auf ein nasses Tshirt einer der Mamas verwiesen und schließlich, nach mehrmaligen Nachfragen, hieß es plötzlich, dass der Tisch nun doch nicht mehr frei ist.
Ich hätte ja gerne den Dialog gesucht und poste hier gerne mit Klarnamen - aber wir wurden wirklich einfach nicht mehr beachtet. Obwohl wir da saßen.
Wer so cool ist wie die coolen Typen vom Beach Club il Cantone sollte wenigstens das Selbstbewusstsein haben, mit uns als Gruppe zu sprechen - ich hätte sogar ein „sorry, wir haben kein Kindermenü oder Adults only“ verstanden - wenn es denn erklärt wird.
Aber so, sorry, leider ein Stern und absolut KEINE Empfehlung. Günstige Drinks, ein sehr leckeres Mittagessen und freundlichen Service gibts übrigens ein Beachrestaurant...
Read moreSiamo capitati qui per caso 3 anni fa, la prima volta come clienti. Per non più di pochi minuti...Ora, siamo inevitabilmente amici! L' Elba l'abbiamo girata negli anni in lungo e in largo....perché la amiamo, tutta, certo, ma da quando abbiamo scoperto questo questo angolo della spiaggia di Lacona, nella parte che volge ad occidente, dove il mare è più aspro e ti respinge se non lo capisci, non lo conosci e non lo accetti per ciò che ti offre (per fortuna, perché questo scoraggia i "sabbiofili" di gorillaio), è diventata la nostra unica meta. Una sorta di chiringhito caraibico, dove i ragazzi sono spettacolari, ti fanno stare bene, ti coccolano e non solo: udite, udite! Quando Marcello, il comandante di questa "nave da crociera sulla spiaggia", si mette ai fornelli, vi fa sognare. Provare per credere! Primi fantastici, secondo pescato e disponibilità delle migliori materie prime, ma dove anche solo una "Caprese", ha in sé quel pizzico di arte in più, che ti fa capire cosa significhi veramente non solo l"amore per la cucina, ma la dignità di una professione di cui pochi, ormai, possono dire di sentirsi orgogliosi. E chi non lo capisce, si perde un "pizzico" di bello della vita. Noi, da parte nostra, vi siamo...
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