Not going back.
The sashimi was good but expensive. Served in "boat". Staff speak English
Smell of cigarette butts, low quality of other food and high price for this quality. Seaweed on sashimi plate with traces of mould. And deceving on top: I asked for sashimi and drinks, but was served with starters of “omakase” in addition... when I asked what this was, the waiter said "you asked for it" and was insisting on it (extra 1800 JPY) The waiter tried to serve more plates that I didn't ask for, but I stopped him. When I made the order, waiter said sashimi will be for 1500 JPY/plate. But the bill was for 2000/plate (there is no price in the menu, just "market value"). So I paid because I didn't want to argue any more.
Very disappointing Will never come back.
Note: I'm not a newcomer to Okinawa and Japan. But never met such...
Read moreFrom outside it does not look very inviting. I was not even sure if this is a restaurant. But I was surprised very positively. I had Goya Champuru and Mozuku Tempura and both were very delicious. When I was there I was alone, but sometimes its crowded, the cook told me. He was very kind and hospitable I definitly go there again, when I will be in Kabira next winter! ( Of course you cannot compare "restaurants" in Kabira with places in Tokyo or other big Cities in Japan. In Kabira you can be glad, if you find a place to eate (especially in the evening). Most people visit Kabira for the sea and its beautiful landscape. There are no supermarkets (except 1 little, which is open only on weekends - at least in winter- and no...
Read moreWie es in Japan beliebt ist und oft vorkommt, gibt es nur wenige Gerichte wie Sashimi, die man komplett bestellen kann. Der Koch / Chef bereitet das zu, was er tagesaktuell und saisonabhängig frisch aus dem Meer und von der Landwirtschaft bekommt und das wird dann meist in kleineren Portionen, mit den gewählten Beilagen, nach und nach serviert, bis man Stopp! sagt. So wird man überrascht und das ist dann auch meistens richtig köstlich, macht mir persönlich auch viel Spaß. Vor allem lernt man dadurch auch Speisen kennen, die man sich als Fremder eher nicht auswählen würde, weil man nicht genau weiß, was es ist. Abgerechnet wird dann am Schluss, je nachdem wie viel man sich auftischen ließ. Schon für 800,- Yen, gerade mal 5,- Euro, bekommt man kleine Gerichte, wovon man aber natürlich nicht wirklich satt wird. Durch dieses nach und nach auftischen frisch zubereiteter Speisen, kann man selbst gut bestimmen, wie viel oder wenig man tatsächlich essen möchte. Mehr als 3.000,- Yen / 18,-€ wird man pro Person aber kaum ausgeben können, ohne zu platzen, selbst wenn man ein so verfressener Bär ist wie ich. Alles, was uns aufgetischt wurde, schmeckte sehr lecker, war delikat passend zubereitet und wir waren somit sehr zufrieden. Übrigens: weil ich das immer mal wieder in Rezessionen von ausländischen Gästen lese oder von Nicht-Japanern höre, die sich über mangelnde Auswahl an „vegetarischen“ Gerichten beschweren. Vergesst es Leute! Im ländlichen Japan gibt es im Grunde keine sogenannten, rein vegetarischen Gerichte. In größeren Städten gibt es das, aber auch nur vorwiegend für ausländische Gäste, die danach verlangen und derentwegen es überhaupt angeboten wird. Für typische Japaner ist gesundes, gutes Essen eine Selbstverständlichkeit, ganz gleich, ob es überwiegend aus pflanzlichen oder tierischen Produkten besteht. Die Trennung zwischen rein vegetarisch und nicht, überlassen sie wohlstandsverwahrlosten, dämlichen Gaijin-Ausländer-Barbaren. Der typische Japaner isst so gut wie alles, was lecker zubereitet und ausgewogen in einer gesunden Mischung serviert wird. (was ich persönlich sehr...
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