Sehr interessanter und sehenswerter Ort mit einer sehr guten Aussicht über Schwäbisch Gmünd! Worüber man manchmal auf dem Römerwanderweg so alles stolpert...🤠...immer wieder genial! Habe vorher noch nie etwas davon gehört oder gelesen. Gebaut wurde die Anlage größtenteils im 17. Jahrhundert, die letzten Bauwerke kamen dann noch im 19. Jahrhundert hinzu. Die Felsenhöhlen waren aber auch schon Jahrhunderte vorher ein Wallfahrtsort. Für Geschichtsinteressierte ist St. Salvator ein absolutes Muss...nicht nur für Gläubige. Die gesamte Anlage samt monumentalem Kreuzweg ist ja schon wirklich sehenswert, aber die große Felsenkapelle toppt dann nochmal...
Read moreIch war schon als Kind dort oben, mit meinen Eltern. Die ausgetretenen Stufen zur Kirche sind aber vor allem winters ein sehr hohes Wagnis, überhaupt dorthin zu gehen. In den 1960er- Jahren hat es dort immer wieder Überfälle vor allem gegenüber Frauen gegeben.
Da nun auch St. Bernhard unterhalb der Kirche abgerissen wurde und die Piuskirche nun Eigentum der polnischen Gemeinde ist, legt diese Kirche auch Zeugnis davon ab, dass es in der gesamten Gmünder Nordstadt keine Gottesdienste in deutscher Sprache mehr gibt.
Bis etwa 1970 hatte der Salvator noch einen eigenen Priester (Benefiziaten), dann wohnte weit über 20 Jahre ein...
Read moreBesuch am Samstag, 27. April 2024
St. Salvator
Hinter dem Schwäbisch-Gmünder Bahnhof kann man einen traditionsreichen Kreuzweg mit Bildstöcken, sowie Kapellen mit lebensgroßen Figuren zur Kapelle St. Salvator begehen. Es gibt eine Ober- und Unterkapelle, wobei in der Oberkapelle sehenswert ist, dass diese aus dem Fels gehauene Ölberggrotte mit der Darstellung aus dem Leben Christi.
Eintritt ist frei - Parken kann man vor Ort ebenfalls hinter dem Bahnhof in der...
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