Auf Empfehlung und wegen der guten Bewertungen gestern an einem warmen Sonntag Nachmittag zum ersten Mal dort gewesen. Schlange von ca 25 Leuten vor dem Laden überraschte nicht wirklich, führte aber kurz zur Überlegung doch woanders hin zu gehen. Haben dann herausgefunden dass man drinnen sitzen und auch bestellen kann und so vielleicht die lange Schlange draußen umgehen kann. Drinnen fand sich auch ein Tisch, zwar am Fenster, aber so unglücklich platziert dass man zwischen zwei Fenstern auf die Wand dazwischen schaute und doch wie in einer dunklen Höhle saß. die Einrichtung ist sehr zweckmäßig, der Eindruck eines mit Phantasie und Liebe eingerichteten Raumes kam aber überhaupt nicht auf. Die Decke mit Rasterabhangdecke hängt in jedem zweiten deutschem Büro, die Möbel findet man auch in fast jedem Null-Acht-15 Italiener. Na gut, die Karte versprach Eisbecher und an der Karte am Tresen standen die zur Auswahl stehenden Sorten des Tages. Die draußen gelesene Sorte Gries-Himbeer gab es scheinbar doch nicht, also bestellten wir nur einen Eisbecher von der Karte und einen selbst zusammengestellten Becher mit 4 Kugeln und ein Getränk. Wobei bestellen nicht so einfach war. Da jeder Gast in den Raum gehen kann und sich an einen freien Tisch setzt, verliert das Personal schnell den Überblick wo neue Gäste sitzen und wo nicht. An unserem Tisch standen noch alle leeren Eisbecher der Vorgäste und so saßen wir erstmal 15 Minuten bis überhaupt jemand zu uns kam und fragte wie es geschmeckt hat und anfing abzuräumen. Nach dem Hinweis dass wir neu sind und noch nicht einmal bestellt hatten, wurde uns versichert das gleich jemand kommt. Ok, das dauerte wieder 10 Minuten in der Zeit konnten wir beobachten wie 5 Kellnerinnen alle viel beschäftigt schienen aber kein Konzept dahinter erkennbar war wer welche Aufgabe hatte. Jeder schien alles mal zu machen: Gästen Eis am Tresen auf die Hand zu verkaufen, Bestellungen im Café servieren, aber nicht auf dem Rückweg zum Tresen schmutziges Geschirr einsammeln! Bestellungen aufnehmen, Gäste innen am Tresen beraten oder abkassieren. Erst nach Nachfrage wo unsere Bestellung bleibt, und der erneuten Zusicherung dass gerade viel los sei und unsere Bestellung gleich kommt kam diese nach weiteren 10 Minuten. Andere Tische um uns herum schienen ebenso lange warten zu müssen. Das Eis war ok, ich würde nicht sagen dass es das beste Eis war was ich jemals gegessen habe, aber zumindest die Sorten Cookies und Knusperflocken waren lecker. Da ein heftiges Gewitter aufzog flüchteten alle in der Warteschlange stehenden in das Café und das Chaos wurde noch größer. Das Bezahlen zog sich leider auch wieder hin weil man dazu zum Tresen und dort erst erklären musste wo man saß und was man alles hatte. Fazit: die Betreiber sollten dringend jemanden finden der Struktur in die Arbeitsabläufe bringt. Zum einen um den Gästen einen schnelleren Service bieten zu können als auch den Mitarbeitern so ein Durcheinander wie gestern nicht jeden Tag zumuten zu müssen. Dann würden diese auch viel entspannter auftreten und auch mal lächeln können. Das kam gestern leider...
Read moreIch bin 55 und komme regelmäßig mit meiner Familie hierher – mal mit meiner Frau, mal mit den Kindern, manchmal auch einfach allein auf einen Kaffee. Und wir alle sind uns einig: Das Eiskaffee Hannelore gehört zu den besten Adressen in Dresden, wenn’s um ehrliches, leckeres Eis, guten Kuchen und freundlichen Service geht. Seit gut anderthalb Jahren kommen wir nun her, und jedes Mal gehen wir zufrieden und satt nach Hause.
Das Team ist immer freundlich, aufmerksam und herzlich. Man fühlt sich als Gast willkommen – und das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Das Eis ist hausgemacht, die Kuchen sind liebevoll gebacken und auch die Getränke sind durchweg lecker. Kurz gesagt: Geschmacklich ist das Café Hannelore für uns absolut top – super, super, super, super gut.
Natürlich gibt’s noch ein kleines Manko. Die Inneneinrichtung wirkt insgesamt noch etwas kühl. Klar, man versucht mit Blümchen auf den Tischen etwas Atmosphäre zu schaffen – aber das reicht leider nicht ganz. Gerade die Decke erinnert stark an ein 08/15-Büro, und insgesamt spürt man an manchen Stellen noch den Sagenumwobenen Geist des alten Eiscafé Piccolino. Ein bisschen mehr Gemütlichkeit würde dem Raum guttun. Ich war auch im Winter schon öfter da – und erst da merkt man besonders, wie wichtig gedämpftes und wärmeres Licht, ein paar Pflanzen oder etwas Deko wären. Momentan erinnert es stellenweise eher an eine Mensa als an ein lebendiges, einladendes Eiscafé. Und ja, der Tisch direkt neben der Toilette ist kein Highlight.
Ich weiß, dass Geld eine Rolle spielt – gerade bei einem noch jungen Café. Aber vielleicht lässt sich in einer ruhigen Winterpause etwas machen: neue Tische, eine freundlichere Decke, ein paar wohnliche Details. Das würde das Hannelore noch mehr zu dem machen, was es geschmacklich schon längst ist – ein echtes Lieblingscafé.
Wer wegen des Essens und der Herzlichkeit kommt, wird hier auf ganzer Linie glücklich. Und wer lieber stylisch perfekt sitzen will um sich auf Instagram perfekt darzustellen oder das perfekte Pinterest Eiscafé möchte, statt gutes Eis zu genießen – dem kann man dann auch einfach sagen: Muss ja nicht jeder herkommen. Für uns als Familie ist und bleibt das Hannelore ein glasklarer 5-Sterne-Ort – und das...
Read moreIch hatte kürzlich das Vergnügen, das Eiscafé Hannelore in Dresden zu besuchen, und ich bin restlos begeistert! Schon beim Betreten des Cafés wird man von einer warmen und einladenden Atmosphäre empfangen, die zum Verweilen einlädt. Die Inneneinrichtung ist geschmackvoll gestaltet und schafft ein gemütliches Ambiente, das perfekt zum Genuss von Eis und Kaffee passt.
Die Auswahl an hausgemachten Eissorten ist beeindruckend und bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes. Besonders hervorzuheben sind die kreativen Kreationen wie das erfrischende Seepferdchen-Eis oder das fruchtige Amarena-Eis, die meine Geschmacksknospen verzaubert haben. Die Kugeln sind großzügig bemessen, sodass man für den Preis von 1,90 Euro pro Kugel wirklich etwas geboten bekommt.  
Das Personal ist außerordentlich freundlich und zuvorkommend. Man spürt, dass hier ein familiäres Umfeld gepflegt wird, was den Besuch besonders angenehm macht. Der Inhaber, Michael Pfeiffer, ist stets präsent und sorgt mit seinem charmanten Auftreten und seiner charakteristischen Melone auf dem Kopf für eine fröhliche Stimmung. Seine Leidenschaft für Eis und Gastfreundschaft ist ansteckend und trägt maßgeblich zum besonderen Flair des Eiscafés bei.   
Neben dem hervorragenden Eisangebot werden auch aromatische Kaffeespezialitäten und selbstgebackene Kuchen angeboten, die den Besuch abrunden. Die Kombination aus exzellentem Eis, herzlichem Service und angenehmem Ambiente macht das Eiscafé Hannelore zu einem echten Geheimtipp in Dresden. Ich kann es wärmstens empfehlen und freue mich schon auf meinen...
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