Heute habe ich eine Dame begleitet, die ein Eis essen wollte, und wie immer sind wir wieder zu diesem Geschäft gegangen. Wir waren schon öfter hier und hatten bisher keine Probleme. Nicht jedes Eis hat mir geschmeckt, aber das war nie ein Grund, nicht wiederzukommen.
Während wir nach einem Platz gesucht haben, wollte eine Frau mit einem Rollstuhl (in dem eine ältere Dame saß) vorbeigehen. Plötzlich rannte eine Angestellte – eine Frau mittleren Alters – auf sie zu und rief laut: „Hier können Sie nicht durch, meine Blumen gehen kaputt!“ Die Frau mit dem Rollstuhl antwortete, dass sie nicht wusste, dass der Bereich gesperrt sei, und schob dann weiter.
Zur Erklärung: Vor dem Eiscafé stehen Bänke, die Fläche ist ein paar Zentimeter höher als der Gehweg. Wer zur angrenzenden Klinik möchte, bemerkt diese kleine Stufe manchmal nicht und versucht durchzugehen. Auch eine ältere Dame, der ich früher mit einem Rollator geholfen habe, hatte dort Schwierigkeiten. Deshalb sagte ich zur Verkäuferin, dass man den großen Blumenkübel vielleicht senkrecht stellen könnte, da er quer im Weg steht. Ich wollte nur kurz schauen, ob er vielleicht festgemacht ist – da schrie sie mich an: „Fass den Kübel nicht an!“
Daraufhin sagte ich: „Ich schaue nur. Außerdem werde ich heute nichts bestellen und in Zukunft auch nicht mehr kommen – wegen Ihrer Unhöflichkeit.“ Sie entgegnete: „Doch, du wolltest den Kübel verschieben.“ Ich erwiderte: „Sind Sie Gott, dass Sie wissen, was in meinem Herzen oder Kopf ist? Ich habe nur geschaut.“
Die Frau wurde noch wütender und rief: „Raus aus meinem Laden!“ Ich sagte: „Das hier ist eine öffentliche Straße.“ Sie: „Nein, das ist Privatgelände. Geh und komm nie wieder!“ Ich erklärte, dass ich eine ältere Dame begleite, und stellte mich an den Rand des Gehwegs. Die Verkäuferin schrie immer weiter, auch mit Worten, die ich nicht einmal verstand. Sie konnte sich nicht beruhigen.
Die Dame, die ich begleitete, war sehr traurig über die Situation und entschied sich, auch nichts zu bestellen. Wir sind dann beide gegangen.
Viele werden vielleicht sagen: „Oh, die sind doch alle sehr freundlich, so etwas passt gar nicht zu ihnen.“ Genau das dachte ich früher auch – bis ich es selbst erlebt habe. Der Mensch reagiert meistens nur, wenn er es am eigenen Leib erfährt; wenn es andere betrifft, ist Schweigen bequemer.
Hat jemand Ähnliches erlebt? Bitte teilt eure Erfahrungen. Lasst euch vom Geschmack des Eises nicht täuschen und toleriert solche unmenschlichen Verhaltensweisen nicht.
Um diesen Kommentar zu schreiben, habe ich mir auch einige Antworten auf andere kritische Bewertungen angeschaut – und die waren ziemlich respektlos. Mal sehen, ob sie mir hier genauso wie im Laden unfreundliche Worte entgegenwerfen oder ob diesmal ein „PR-Profi“ am Werk ist, der schöne Worte findet. Ich...
Read moreDas Eiscafé Rialto in der Elbestraße in Mainz überzeugt mit hervorragendem, hausgemachtem Eis und einer großen Sortenvielfalt. Neben Klassikern wie Erdbeere oder Schokolade gibt es auch kreative Variationen wie Lavendel-Cheesecake oder sizilianische Orange, die geschmacklich intensiv und ausgewogen sind. Die Eisbecher und Shakes sind sehr lecker, gut portioniert und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Café ist traditionsreich, familiengeführt und hat eine gemütliche, freundliche Atmosphäre. Die Lage an einer stark befahrenen Straße und das begrenzte Platzangebot im Außenbereich sind kleine Nachteile, ebenso wie die Tatsache, dass nur Barzahlung möglich ist.
Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Eiscafé – ideal für alle, die in Mainz Eis auf hohem Niveau...
Read moreEs ist ein kleines Eiscafe mit Sitzgelegenheit. Die Eissorten, die zur Auswahl standen, waren überwiegend Standardsorten. Der Service war ok. Die Größe einer Kugel ist normal. Geschmacklich ok, aber eben auch nicht mehr. Der Preis pro Kugel ist für Mainzer Verhältnisse mit 1,20 Euro günstig. Wenn man günstig Eis essen gehen möchte, einem Standardsorten ausreichen und es einem schmeckt, kann man dort hingehen. Ich werde die Eisdiele nicht mehr besuchen. Geschmacklich und bzgl. der Auswahl genügt es nicht...
Read more