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AIDA - Café-Konditorei — Restaurant in Vienna

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AIDA - Café-Konditorei
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Niko's Cafe
Gewerbeparkstraße 12/Lokal D1, 1220 Wien, Austria
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AIDA - Café-Konditorei things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
AIDA - Café-Konditorei
AustriaViennaAIDA - Café-Konditorei

Basic Info

AIDA - Café-Konditorei

Gewerbeparkstraße 10a, 1220 Wien, Austria
3.9(113)
Open until 6:00 PM
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attractions: Family Fun, restaurants: Niko's Cafe, Starke Imbiss, BURGER KING® Stadlau, Real Pizza & Kebap, Flow Shisha Lounge, Cafe/Restaurant Cameo Lounge, Jasmin, Pizzeria Campanile, Einkehr Weisser Esel, MIAN NOODLE & RICE, local businesses:
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3.8

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Niko's Cafe

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4.6

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Starke Imbiss

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BURGER KING® Stadlau

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Real Pizza & Kebap

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Günther SchatzlGünther Schatzl
Ich war wieder mal bei der Aida! Da ist es leiwand, und ich gehe gerne hin. Diesmal war ich bei der Filiale im Gewerbegebiet. Eigentlich sehr nett dort, und obwohl es keine alt eingesessene Filiale ist, die es seit den 70er-Jahren gibt, hat sie den typischen Aida-Charme mit dem Kaffeehausgeruch, der sofort für Gemütlichkeit sorgt. Es gibt viele kleine, geheime Nischen mit Zweiertischen, wo man sich ungestört im Versteck versaute Geheimnisse ins Ohr flüstern kann. Ich war zum Frühstück dort und wollte mir ein paar Würsteln reinpfeifen. Leider wurde ich informiert, dass es keine Würsteln gibt. Aus dem Nachsatz „Ich habe Käsetoast“ konnte ich messerscharf kombinieren, dass es wohl sinnlos ist, nach anderen Gerichten zu fragen. Und anstatt das bekannte Wienerlied „Der Kalbsbraten ist aus“, in dem der Kellner aufzählt, was es alles nicht gibt, nachzuspielen, nahm ich den Wink mit dem Zaunpfahl zur Kenntnis und bestellte einen Käsetoast. Ich konnte vor Ort nicht klären, ob der Chefkoch erkrankt war und kein anderer Maître de Cuisine bereitstand, um die Zubereitung der Würsteln zu übernehmen. Ich denke aber eher, dass die (einzige) Hauptzutat „Würstl“ gerade nicht im Haus war. Hier jetzt ein Tipp vom Gastroberater, der radikal gegen die Strategie von Consultern wie McKinsey geht, die ja immer versuchen einzusparen und zu kürzen: „Bei einer Karte mit nur fünf Snacks ist es vorteilhaft, alle Zutaten im Haus zu haben!!!“ Mehr zu verraten wäre kostenpflichtig. Da es sich um mein Frühstück handelte, bestellte ich einen weißen Spritzwein. Hier nun ein kleiner Exkurs in die gastronomische Geschichte Wiens: Für Menschen, die Kohlensäure nicht vertragen, oder Damen aus bestimmten Berufen ;-) die es vermeiden wollen, ein Bäuerchen zu machen, gibt es die Option, Spritzgetränke anstatt mit Soda auch mit Leitungswasser zu mischen. Meist nennt das der Kellner dann Capi Leitung, Pago Leitung oder Obi Leitung. „Leitung“ signalisiert dem Personal hinter der Schank, Leitungswasser anstatt Sodawasser zu verwenden. Von einem weißen Spritzer „Leitung“ habe ich in meinem Leben aber noch nicht gehört. Hier habe ich diesen Fauxpas jedoch bekommen. Beweisfoto liegt bei – da war nicht ein Luftbläschen im Weingläschen. Scharfen Beobachtern wird auffallen, dass auf der Rechnung ein roter Spritzer steht. Hier nun ein weiterer Exkurs in die Gastronomie-Geschichte: Ein roter Spritzer wird in Wien seltener getrunken als ein weißer. Den roten nannte man auch „Betriebsrat“ (roter G’spritzter). Beides kann man auch kombinieren. Früher nannte man den Nationalfeiertag auch „Fahnentag“. Traditionell trank man da ein Viertel rot, ein Viertel weiß, ein Viertel rot – und dann hatte man eine Fahne. Eine schöne Tradition, die unbedingt wiederbelebt gehört. Wie gesagt: Ein Spritzer zum Frühstück ohne Kohlensäure ist jetzt nicht so fein. Der Käsetoast war aber sehr gut – nicht zu hell, nicht zu dunkel, schön knusprig, hochwertiger Käse, der Fäden zieht, und ein feiner Buttergeschmack. Auch der Kaffee ist immer hervorragend. Da verzeiht man gerne die kleinen Missgeschicke, die halt mal vorkommen können. Das zweite Foto zeigt den Gastgarten. Ich finde es erstaunlich, dass es immer wieder Personen gibt, die sich bei Temperaturen, wo selbst der irrste Outdoor-Arktik-Survival-Spinner in die Hütte auf einen Jagertee verkriecht, in den eisig schneidenden Wind setzen. Da können die Eiszapfen vom Olivenbäumchen hängen – diese Leute mögen das. Es schaudert mich, daran zu denken, welchen Schrecken die Wehrmacht in Stalingrad über die Welt hätte bringen können, hätte sie solche Leute in ihren Reihen gehabt. Gottlob ist uns das erspart geblieben! Ansonsten kann ich nur sagen: Mein Besuch bei der Aida hat mir gut gefallen, und wenn sie ihre Vorräte aufgefüllt haben, komme ich gerne wieder!
Demet DurmusDemet Durmus
Mein Besuch bei Aida im Gewerbepark Stadlau war leider eine absolute Enttäuschung. Der Apfelstrudel, den ich bestellt habe, war eine Zumutung – völlig zerfallen, trocken und optisch überhaupt nicht ansprechend (siehe Fotos). Es waren am Ende nur mehr Brösel übrig, die niemand essen konnte. Für so ein Produkt verlange ich mein Geld zurück – das ist schlichtweg ungenießbar und nicht verkaufswürdig. Noch schlimmer war allerdings die heiße Schokolade: Sie kam eiskalt an. Ein Getränk, das man extra bestellt, um sich zu wärmen, so zu servieren, ist schlicht inakzeptabel. Auch die Sachertorte war alles andere als frisch – trocken, geschmacklos und weit entfernt von der Qualität, die man normalerweise mit Aida verbindet. Zusätzlich war die gesamte Theke voller Bienen. Das ist nicht nur unappetitlich, sondern auch ein hygienisches Problem, das in einer Konditorei absolut nichts verloren hat. Fazit: Ein Besuch, den ich garantiert nicht wiederholen werde. Preis und Qualität stehen in keinem Verhältnis. Sehr schade, aber so geht man mit Kunden definitiv nicht um.
Gassi seniorGassi senior
Die kleinste Aida Filiale die ich je gesehen habe. 6 Zweier Tische auf geschätzten 20-25 qm.Die ältere Dame im Service ist sehr Freundlich und zuvorkommend.Sie behandelt die Kunden als wäre es alle Stammkunden.Der Cappuccino,der Verlängerte die Apfeltorte und die Topfengolatsche waren gut. Fazit:Das Herzstück der Filiale ist trotzdem die lustige Mitarbeiterin und ihr Humor.Bravo,so soll's sein.
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Ich war wieder mal bei der Aida! Da ist es leiwand, und ich gehe gerne hin. Diesmal war ich bei der Filiale im Gewerbegebiet. Eigentlich sehr nett dort, und obwohl es keine alt eingesessene Filiale ist, die es seit den 70er-Jahren gibt, hat sie den typischen Aida-Charme mit dem Kaffeehausgeruch, der sofort für Gemütlichkeit sorgt. Es gibt viele kleine, geheime Nischen mit Zweiertischen, wo man sich ungestört im Versteck versaute Geheimnisse ins Ohr flüstern kann. Ich war zum Frühstück dort und wollte mir ein paar Würsteln reinpfeifen. Leider wurde ich informiert, dass es keine Würsteln gibt. Aus dem Nachsatz „Ich habe Käsetoast“ konnte ich messerscharf kombinieren, dass es wohl sinnlos ist, nach anderen Gerichten zu fragen. Und anstatt das bekannte Wienerlied „Der Kalbsbraten ist aus“, in dem der Kellner aufzählt, was es alles nicht gibt, nachzuspielen, nahm ich den Wink mit dem Zaunpfahl zur Kenntnis und bestellte einen Käsetoast. Ich konnte vor Ort nicht klären, ob der Chefkoch erkrankt war und kein anderer Maître de Cuisine bereitstand, um die Zubereitung der Würsteln zu übernehmen. Ich denke aber eher, dass die (einzige) Hauptzutat „Würstl“ gerade nicht im Haus war. Hier jetzt ein Tipp vom Gastroberater, der radikal gegen die Strategie von Consultern wie McKinsey geht, die ja immer versuchen einzusparen und zu kürzen: „Bei einer Karte mit nur fünf Snacks ist es vorteilhaft, alle Zutaten im Haus zu haben!!!“ Mehr zu verraten wäre kostenpflichtig. Da es sich um mein Frühstück handelte, bestellte ich einen weißen Spritzwein. Hier nun ein kleiner Exkurs in die gastronomische Geschichte Wiens: Für Menschen, die Kohlensäure nicht vertragen, oder Damen aus bestimmten Berufen ;-) die es vermeiden wollen, ein Bäuerchen zu machen, gibt es die Option, Spritzgetränke anstatt mit Soda auch mit Leitungswasser zu mischen. Meist nennt das der Kellner dann Capi Leitung, Pago Leitung oder Obi Leitung. „Leitung“ signalisiert dem Personal hinter der Schank, Leitungswasser anstatt Sodawasser zu verwenden. Von einem weißen Spritzer „Leitung“ habe ich in meinem Leben aber noch nicht gehört. Hier habe ich diesen Fauxpas jedoch bekommen. Beweisfoto liegt bei – da war nicht ein Luftbläschen im Weingläschen. Scharfen Beobachtern wird auffallen, dass auf der Rechnung ein roter Spritzer steht. Hier nun ein weiterer Exkurs in die Gastronomie-Geschichte: Ein roter Spritzer wird in Wien seltener getrunken als ein weißer. Den roten nannte man auch „Betriebsrat“ (roter G’spritzter). Beides kann man auch kombinieren. Früher nannte man den Nationalfeiertag auch „Fahnentag“. Traditionell trank man da ein Viertel rot, ein Viertel weiß, ein Viertel rot – und dann hatte man eine Fahne. Eine schöne Tradition, die unbedingt wiederbelebt gehört. Wie gesagt: Ein Spritzer zum Frühstück ohne Kohlensäure ist jetzt nicht so fein. Der Käsetoast war aber sehr gut – nicht zu hell, nicht zu dunkel, schön knusprig, hochwertiger Käse, der Fäden zieht, und ein feiner Buttergeschmack. Auch der Kaffee ist immer hervorragend. Da verzeiht man gerne die kleinen Missgeschicke, die halt mal vorkommen können. Das zweite Foto zeigt den Gastgarten. Ich finde es erstaunlich, dass es immer wieder Personen gibt, die sich bei Temperaturen, wo selbst der irrste Outdoor-Arktik-Survival-Spinner in die Hütte auf einen Jagertee verkriecht, in den eisig schneidenden Wind setzen. Da können die Eiszapfen vom Olivenbäumchen hängen – diese Leute mögen das. Es schaudert mich, daran zu denken, welchen Schrecken die Wehrmacht in Stalingrad über die Welt hätte bringen können, hätte sie solche Leute in ihren Reihen gehabt. Gottlob ist uns das erspart geblieben! Ansonsten kann ich nur sagen: Mein Besuch bei der Aida hat mir gut gefallen, und wenn sie ihre Vorräte aufgefüllt haben, komme ich gerne wieder!
Günther Schatzl

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Mein Besuch bei Aida im Gewerbepark Stadlau war leider eine absolute Enttäuschung. Der Apfelstrudel, den ich bestellt habe, war eine Zumutung – völlig zerfallen, trocken und optisch überhaupt nicht ansprechend (siehe Fotos). Es waren am Ende nur mehr Brösel übrig, die niemand essen konnte. Für so ein Produkt verlange ich mein Geld zurück – das ist schlichtweg ungenießbar und nicht verkaufswürdig. Noch schlimmer war allerdings die heiße Schokolade: Sie kam eiskalt an. Ein Getränk, das man extra bestellt, um sich zu wärmen, so zu servieren, ist schlicht inakzeptabel. Auch die Sachertorte war alles andere als frisch – trocken, geschmacklos und weit entfernt von der Qualität, die man normalerweise mit Aida verbindet. Zusätzlich war die gesamte Theke voller Bienen. Das ist nicht nur unappetitlich, sondern auch ein hygienisches Problem, das in einer Konditorei absolut nichts verloren hat. Fazit: Ein Besuch, den ich garantiert nicht wiederholen werde. Preis und Qualität stehen in keinem Verhältnis. Sehr schade, aber so geht man mit Kunden definitiv nicht um.
Demet Durmus

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Die kleinste Aida Filiale die ich je gesehen habe. 6 Zweier Tische auf geschätzten 20-25 qm.Die ältere Dame im Service ist sehr Freundlich und zuvorkommend.Sie behandelt die Kunden als wäre es alle Stammkunden.Der Cappuccino,der Verlängerte die Apfeltorte und die Topfengolatsche waren gut. Fazit:Das Herzstück der Filiale ist trotzdem die lustige Mitarbeiterin und ihr Humor.Bravo,so soll's sein.
Gassi senior

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5.0
14w

Ich war wieder mal bei der Aida! Da ist es leiwand, und ich gehe gerne hin. Diesmal war ich bei der Filiale im Gewerbegebiet. Eigentlich sehr nett dort, und obwohl es keine alt eingesessene Filiale ist, die es seit den 70er-Jahren gibt, hat sie den typischen Aida-Charme mit dem Kaffeehausgeruch, der sofort für Gemütlichkeit sorgt. Es gibt viele kleine, geheime Nischen mit Zweiertischen, wo man sich ungestört im Versteck versaute Geheimnisse ins Ohr flüstern kann.

Ich war zum Frühstück dort und wollte mir ein paar Würsteln reinpfeifen. Leider wurde ich informiert, dass es keine Würsteln gibt. Aus dem Nachsatz „Ich habe Käsetoast“ konnte ich messerscharf kombinieren, dass es wohl sinnlos ist, nach anderen Gerichten zu fragen. Und anstatt das bekannte Wienerlied „Der Kalbsbraten ist aus“, in dem der Kellner aufzählt, was es alles nicht gibt, nachzuspielen, nahm ich den Wink mit dem Zaunpfahl zur Kenntnis und bestellte einen Käsetoast. Ich konnte vor Ort nicht klären, ob der Chefkoch erkrankt war und kein anderer Maître de Cuisine bereitstand, um die Zubereitung der Würsteln zu übernehmen. Ich denke aber eher, dass die (einzige) Hauptzutat „Würstl“ gerade nicht im Haus war. Hier jetzt ein Tipp vom Gastroberater, der radikal gegen die Strategie von Consultern wie McKinsey geht, die ja immer versuchen einzusparen und zu kürzen: „Bei einer Karte mit nur fünf Snacks ist es vorteilhaft, alle Zutaten im Haus zu haben!!!“ Mehr zu verraten wäre kostenpflichtig.

Da es sich um mein Frühstück handelte, bestellte ich einen weißen Spritzwein. Hier nun ein kleiner Exkurs in die gastronomische Geschichte Wiens: Für Menschen, die Kohlensäure nicht vertragen, oder Damen aus bestimmten Berufen ;-) die es vermeiden wollen, ein Bäuerchen zu machen, gibt es die Option, Spritzgetränke anstatt mit Soda auch mit Leitungswasser zu mischen. Meist nennt das der Kellner dann Capi Leitung, Pago Leitung oder Obi Leitung. „Leitung“ signalisiert dem Personal hinter der Schank, Leitungswasser anstatt Sodawasser zu verwenden. Von einem weißen Spritzer „Leitung“ habe ich in meinem Leben aber noch nicht gehört. Hier habe ich diesen Fauxpas jedoch bekommen. Beweisfoto liegt bei – da war nicht ein Luftbläschen im Weingläschen. Scharfen Beobachtern wird auffallen, dass auf der Rechnung ein roter Spritzer steht.

Hier nun ein weiterer Exkurs in die Gastronomie-Geschichte: Ein roter Spritzer wird in Wien seltener getrunken als ein weißer. Den roten nannte man auch „Betriebsrat“ (roter G’spritzter). Beides kann man auch kombinieren. Früher nannte man den Nationalfeiertag auch „Fahnentag“. Traditionell trank man da ein Viertel rot, ein Viertel weiß, ein Viertel rot – und dann hatte man eine Fahne. Eine schöne Tradition, die unbedingt wiederbelebt gehört. Wie gesagt: Ein Spritzer zum Frühstück ohne Kohlensäure ist jetzt nicht so fein. Der Käsetoast war aber sehr gut – nicht zu hell, nicht zu dunkel, schön knusprig, hochwertiger Käse, der Fäden zieht, und ein feiner Buttergeschmack. Auch der Kaffee ist immer hervorragend. Da verzeiht man gerne die kleinen Missgeschicke, die halt mal vorkommen können.

Das zweite Foto zeigt den Gastgarten. Ich finde es erstaunlich, dass es immer wieder Personen gibt, die sich bei Temperaturen, wo selbst der irrste Outdoor-Arktik-Survival-Spinner in die Hütte auf einen Jagertee verkriecht, in den eisig schneidenden Wind setzen. Da können die Eiszapfen vom Olivenbäumchen hängen – diese Leute mögen das. Es schaudert mich, daran zu denken, welchen Schrecken die Wehrmacht in Stalingrad über die Welt hätte bringen können, hätte sie solche Leute in ihren Reihen gehabt. Gottlob ist uns das erspart geblieben! Ansonsten kann ich nur sagen: Mein Besuch bei der Aida hat mir gut gefallen, und wenn sie ihre Vorräte aufgefüllt haben, komme ich...

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Mein Besuch bei Aida im Gewerbepark Stadlau war leider eine absolute Enttäuschung.

Der Apfelstrudel, den ich bestellt habe, war eine Zumutung – völlig zerfallen, trocken und optisch überhaupt nicht ansprechend (siehe Fotos). Es waren am Ende nur mehr Brösel übrig, die niemand essen konnte. Für so ein Produkt verlange ich mein Geld zurück – das ist schlichtweg ungenießbar und nicht verkaufswürdig.

Noch schlimmer war allerdings die heiße Schokolade: Sie kam eiskalt an. Ein Getränk, das man extra bestellt, um sich zu wärmen, so zu servieren, ist schlicht inakzeptabel.

Auch die Sachertorte war alles andere als frisch – trocken, geschmacklos und weit entfernt von der Qualität, die man normalerweise mit Aida verbindet.

Zusätzlich war die gesamte Theke voller Bienen. Das ist nicht nur unappetitlich, sondern auch ein hygienisches Problem, das in einer Konditorei absolut nichts verloren hat.

Fazit: Ein Besuch, den ich garantiert nicht wiederholen werde. Preis und Qualität stehen in keinem Verhältnis. Sehr schade, aber so geht man mit Kunden...

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5y

War gestern dort, wollte einen Kaffee trinken und warte bei der Theke und die eine Mitarbeiterin meinte es dauert kurz, was mich auch nicht stört also hab ich 10 Minuten gewartet.

Plötzlich kam eine andere Mitarbeiterin mit blonden kurzen Haaren rein und fragte ob ich was zum mitnehmen bekomme oder vor Ort konsumieren möchte. Ich sagte vor Ort und da meinte diese unfreundliche Tante "Dann setzten sie sich hin, wir bestellen beim Tisch" aber total unfreundlich der Ton!!

Hab mich dann im freien hingesetzt und wieder 10 Minuten gewartet und es kam keiner auch nicht die böse Tante, dann bin ich aufgestanden und gegangen. War schon bei ein paar Aida aber sowas hab ich noch nie erlebt da stimmt das "Oida"...

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