Leider muss ich heute der Bäckerei Plentz nur einen Stern vergeben, weil ich das Einkaufen in der Filiale als äußerst unangenehm empfunden habe! Auch wenn die Produkte, wie immer, sehr gut sind. Ich war soeben bei Plentz in der Bernauerstr. in Oranienburg einkaufen. Noch nie habe ich so eine unfreundliche Verkäuferin bei Platz erlebt, denn in allen Filialen wurde ich sehr freundlich bedient - bis jetzt. Ich habe für die Dame am Tresen zu undeutlich gesprochen und sie hat mich hingewiesen, dass ich NICHT hinter der Corona Plexiglas-Schutzscheibe stehen soll ! Ich solle die Dame direkt ansprechen. Dabei trug sie keine Maske, weil sie davon befreit ist. Aber wohl bemerkt macht das Virus auch bei der Dame keinen Halt, nur weil sie keine Schutzmaske tragen braucht/darf (?!) Eben deshalb sollte die Verkäuferin vielleicht auf anderen Schutz, wie z.B. diese Plexiglas-Scheibe, ausweichen, um sich und die Kundschaft zu schützen. Seltsam war auch, dass sie dann das Brot anfasst, ohne einen Handschuh zu benutzen aber für die Brötchen hat sie wiederum doch einen benutzt...Zum Schluß wollte ich der Dame noch meine Plentz Kundenkarte geben. Hier habe ich mich vertan und habe ihr die Edeka Karte gereicht. Ich wurde unfreundlich hingewiesen, dass das die falsche Karte ist. Dann wollte ich die richtige Karte der Dame geben aber da war sie schon weg. Sie hat sich einfach sofort umgedreht und ist weg gegangen. Es tut mir leid aber so macht man keine Geschäfte und so behandelt man ihre Kundschaft nicht liebe Firma Plentz !! Vielleicht ist die Verkäuferin überfordert und schafft ihre Arbeit nicht ? Vielleicht mag sie ihre Kundschaft nicht ? Vielleicht sollte die Dame während der Pandemie in Kurzarbeit gehen, damit sie sich und die Kunden nicht gefährdet, wenn sie keinen Schutz in Form von Nasen-Mundschutz oder Plexiglas-Scheibe...
Read moreInnen ist es ok, zu sitzen. Draußen kann man zwar sitzen, aber durch die massenhaften Motorrad- und Autofahrer ist es einfach zu laut. Entspannung bei einem guten Kaffee geht anders. Man sitzt quasi 3m neben einer 50 km/h Straße, in der die Leute gerne mal ihre Lautstärke der Fahrzeuge testen oder genervt sind, wieder mal an der Fußgängerampel gewartet zu haben. Naja. Da kann der Bäcker nichts dafür, aber es ist die traurige Wahrheit. Deshalb 3 Punkte Abzug, wenn man sich "ausruhen" möchte.
Man bekommt frischen Kaffee und Kuchen. Die Mitarbeiterinnen versuchen ihr Bestes bei den gegebenen Rahmenbedingungen. Teilweise ist es sehr überlaufen, vor allem dann wenn jemand Essen bestellt, was frisch zubereitet wird. Das ist grundsätzlich ganz nett, ein frisches Rührei zu bekommen, bindet aber eine rare Verkäuferin für mindestens 5min. Mit dem Kaffeekochen ist es ähnlich. So ist das eben in Stoßzeiten und der Fachkräftemangel lässt schön grüßen.
Die Brote haben im Preis über die letzten Monate sehr stark angezogen. Das ist weniger positiv, aber so ist das nun mal bei unseren aktuellen "niedrigen Inflationsraten".
Ansonsten schmeckt alles gut. Das ist eigentlich die Hauptsache.
Die Gesamtsituation ist bei anderen Bäckern in der Straße ähnlich. Also alles kein Hals...
Read moreMal abgesehen davon, dass Plentz im Vergleich zur Konkurrenz schon stattliche Preise verlangt, möchte ich den Bezahl Vorgang kurz widergegeben. Daraus kann sich jeder selber eine Meinung bilden. Die Verkäuferin: Das macht dann 24,92€ Ich: gebe 50€ Schein und sage, machen Sie 28€ Verkäuferin gibt mir 21€ raus. Ich dachte okay Mathe ist vielleicht nicht ihre Stärke, oder sie hat sich vergriffen, verkneifst es dir. Ich- Brot, Brötchen, Kuchen etc eingekauft, offensichtlich dass man es nicht einfach tragen kann, frage sie, haben Sie mir eine Tüte? Verkäuferin: OH DIE KOSTET ABER 10CENT !!! Ich 20 Cent gegeben, aber auf die 10 Cent Rückgeld bestanden!! Ich war kurz davor das Trinkgeld zurück zu verlangen! Fazit: Ich werde Plentz meiden, sollte ich doch nochmal dort kaufen, dann gibt's definitiv KEIN Trinkgeld!! Bei der Konkurrenz sind die Verkäuferinnen so aufmerksam und fragen von selbst, geht's so oder brauchen Sie eine Tüte und dann gibt's die...
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