Klare Empfehlung, sich von diesem Lokal fernzuhalten: Wir waren eine Gruppe von 11 Personen, die über mehrere Stunden hinweg Getränke bestellt und gespielt haben (und am Anfang noch in der kleinen Gruppe waren, die mit der Zeit immer größer geworden ist). Anfangs war alles in Ordnung, doch der Inhaber kam sehr respektlos auf uns zu, mit der Aussage, wir würden „nicht genug Geld/Profit bringen“ und sollten zusammenrücken, da wir den anderen Gästen den Platz „wegnehmen“ würden – obwohl das physisch gar nicht möglich war. Auf unsere ruhige Erklärung, dass die anderen draußen am rauchen seien würden und gleich wiederkommen, reagierte er mit abfälligem Verhalten und Trotzhaltung. Später eskalierte die Situation, als die Rauchenden wieder draußen waren, worauf wir uns dann dazu entschlossen hatten, das Lokal zu verlassen und unsere Getränke zu bezahlen. Beim Verlassen kam er uns schreiend hinterher, warf uns vor, nicht alles gezahlt zu haben, drohte sofort mit der Polizei, obwohl am Ende u.A. eine Fehlbuchung vorlag und der Betrag dann auch letztendlich beglichen worden ist. Ein klärendes Gespräch auf Augenhöhe war zu keiner Zeit möglich und auch stark abgelehnt vom Inhaber. Es hieß auch wir hätten Getränke mitgebracht (geschlossene Colaflasche die sich in einer Tasche befand und nicht konsumiert worden ist), er wüsste es ganz genau, da er uns den ganzen Abend „beobachtet habe“ - was ist das bitte für eine Aussage? Ich selbst habe Erfahrung in der Gastronomie – Stress ist verständlich, aber der Umgangston war herabwürdigend und unnötig aggressiv. Das Verhalten gegenüber zahlender Kundschaft war absolut unangemessen und unzumutbar. Noch nie bin ich innerhalb eines solchen Etablissements so respektlos und abwertend gegenüber angesprochen und umgegangen worden. So stark ablehnend gegenüber einem professionellen Diskurs zu sein ist nicht erwünscht und sollte man sich nicht erlauben. Als Individuum hatte ich selber keinen Überblick über die offene Rechnung, aber für ihn war es einfach die Finger zu zeigen und uns zu bedrohen mit rechtlichen Maßnahmen, als das mit uns durchzugehen. Im Übrigen: wenn man uns den ganzen Abend beobachtet hat, hätte er ja auch wissen können, wo die Getränke einer zu viel oder einer zu wenig gewesen wäre, aber Hilfe gab es ja offensichtlich keine. Positiv hervorzuheben: Das übrige Personal war freundlich und professionell – ganz im Gegensatz zum Inhaber. Niemand von denen ist so herabwürdigend gewesen wie der Inhaber, im Gegenteil: Sie haben uns zugehört und bspw. die eine Fehlabrechnung eingestanden. Zusätzlich möchte ich auf einen weiteren Vorfall hinweisen: In der Speisekarte wurde früher ein Schnitzel mit veralteter, rassistischer Bezeichnung beworben (Z**schnitzel, abwertender/diskriminierender Begriff gegenüber Sinti/Roma). Auf höfliche Kritik reagierte der Inhaber gereizt und irritiert, statt empathisch oder einsichtig. Auch wenn der Begriff inzwischen entfernt wurde, bleibt das Verhalten bezeichnend. Fazit: Die Bar an sich hat ein schönes Konzept mit Spielen, aber ein Ort, an dem man sich wohlfühlen möchte, sollte von Respekt, Offenheit und Fairness geprägt sein. Leider ist das hier nicht der Fall. Aus zahlreichen ähnlichen Rezensionen geht hervor, dass unser Erlebnis leider kein Einzelfall sei. Das Profitproblem könnte man mit einem gesetzlich verpflichtenden Mindestverzehr lösen, da es ja aber dort keinen gibt, ist man nicht gezwungen was zu kaufen. Durch Druck und Stress des Inhabers könnte man das aber denken. Der Vorfall mit der Karte hatte mich schon lange weit weggetrieben, jedoch nach der Änderung der Karte hatte man es nochmal probiert dort hinzugehen, mit einem zutiefst enttäuschenden und erschütternden Ergebnis. Wir kommen nicht wieder und hoffen, dass der Inhaber aus seinem geldmachenden cholerischen Verhalten was dazulernen kann, da man nicht so mit zahlender Kundschaft umgeht. Im Übrigen schien der Tisch nach unserer großen Gruppe nicht mehr so...
Read moreNice concept of gaming bar with lots of games and there is also a quite wide beer variety: almost everything from the regional Alpirsbacher. The most common pales from the tap and the more special/darks as bottles, as reasonable. Due to a temporary glass lack, my Hefeweizen Hell was served in a pokal but this was later amended when I shared its dark sister with a friend. There is also a selection of German "Kneipe" dishes and I had the meat soup with semolina dumplings. It was an honest dish never claiming to have homemade dumplings. The satisfaction curve then unfortunately dropped later when I had the potato wedges snack. Already not crunchy and quite greasy, being stacked in a cone made them even more soggy. Conclusion: I'll be back just for drinks/games but I would probably eat dinner somewhere else or have...
Read moreWir waren bislang zweimal im Bernstein. Wir kommen nicht aus Stuttgart und waren im Oktober zur Wasenzeit im Bernstein. Es war voll, die Stimmung war gut, der Kellner aufmerksam und sehr freundlich. Deshalb beschlossen wir, bei unserem jüngsten Stuttgart-Besuch wieder ins Bernstein zu gehen. Wieder war es sehr voll und wir setzten uns an einen der Tische. Die Servicekräfte schienen aber dieses Mal etwas überfordert, obwohl neben den beiden Herren (wohl die Betreiber) nun auch eine weibliche Servicekraft arbeitete. Wir wurden mehrfach trotz Handzeichen übersehen und saßen vor unseren leeren Gläsern. Das kann in der Hektik mal passieren, fördert aber nicht unbedingt den Umsatz. Einer der Herren ging ebenfalls ständig durch den Gastraum, teils, wie ich meine, auch mit Gläsern in der Hand. Als ich ihn dann einmal nach vergeblichen Bestellversuchen bei seinen Kolleg:innen auf uns aufmerksam machte und sagte: "Wir würden gerne noch etwas bestellen." bekam ich als Antwort: "Ja, aber bei meiner Bedienung. Dafür hab ich die ja". Es ist mir neu, dass ich als Gast erst das Organigramm eines Lokals lernen muss, um bestellen zu dürfen. Die Antwort empfand ich als unverschämt und wenig gastfreundlich (ich arbeite selbst seit fast 20 Jahren in der Gastronomie). Ein "Sehr gern, was darf's denn für euch sein? Oder: "O.k., ich schicke euch meine Kollegin." wären weitaus professioneller gewesen. Ein absolutes No-Go war aber, dass sich derselbe Herr an der Kasse im Thekenbereich eine Zigarette anzündete und dann mit der brennenden Zigarette durch den Gastraum raus zum Rauchen ging. Als Ex-Raucher weiß ich, dass man auch diese 3 Meter noch aushält. Später rauchte der Herr dann ungeniert hinter der Theke im Gastraum. Unsere Klamotten haben entsprechend gestunken. Gerade als Chef sollte man doch Gästen und Mitarbeitenden als Vorbild dienen. Wir hatten gehofft, das Bernstein zu unserem "Stammlokal" zu machen, wenn wir unseren Freund in Stuttgart besuchen. Nach dem letzten Abend dort müssen wir uns aber wohl ein anderes...
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