Verbrachten eine Nacht mit unserem Zelt auf diesem Campingplatz. GrundsĂ€tzlich schön schattiger Platz, die uns als "Zeltarea" gezeigten PlĂ€tze sind allerdings eher ungeeignet, nahezu alle sehr schief und von den zahlreichen umstehenden Laternen taghVerbrachten eine Nacht mit unserem Zelt auf diesem Campingplatz. GrundsĂ€tzlich schön schattiger Platz, die uns als "Zeltarea" gezeigten PlĂ€tze sind allerdings eher ungeeignet, nahezu alle sehr schief und von den zahlreichen umstehenden Laternen taghell erleuchtet (Licht brennt die ganze Nacht). |FĂŒr einen kurzen Aufenthalt wĂ€re das grundsĂ€tzlich ok, ABER: beim Duschen am nĂ€chsten Morgen steckten wir unser Handy im Waschraum zum Laden an (der am Stellplatz inkludiert Strom ist nur fĂŒr Starkstrom geeignet) und es war keine 30 Minuten spĂ€ter verschwunden. Die anwesende Putzfrau beschrieb auf Anfrage noch, wo das Handy lag und zeigte uns den Ort, wo allerdings kein Telefon mehr war. Unser italienisch reichte nicht aus, um uns mit ihr zu verstĂ€ndigen, also ab zur Rezeption. Dort begegnete uns völlig desinteressiertes Personal, das statt hilfreich zu sein nur frech meinte, in Italien dĂŒrfe man seine Sachen nicht einfach liegen lassen, auf diesem Platz werde laufend gestohlen. Bei einer neuerlichen Kontaktaufnahme mit der Putzfrau meinte diese nun, nie etwas gesehen zu haben und auch nichts von einem Handy zu wissen. Auch sonst wollte niemand des Personals etwas gesehen haben oder gab sich zumindest MĂŒhe, hilfreich zu sein. Auf unsere Frage nach der Polizei war die Reaktion, wir sollen eben in den 8km entfernten Ort zur Carabinieri fahren. Wir lernen daraus - alles in allem aber ein sehr unangenehmer Beigeschmack fĂŒr diesen Campingplatz, den wir definitiv nach diesem Erlebnis (und der Beschreibung des eigenen Personals, das hier stĂ€ndig g gestohlen werde) wirklich niemandem empfehlen können. ell erleuchtet (Licht brennt die ganze Nacht). |FĂŒr einen kurzen Aufenthalt wĂ€re das grundsĂ€tzlich ok, ABER: beim Duschen am nĂ€chsten Morgen steckten wir unser Handy im Waschraum zum Laden an (der am Stellplatz inkludiert Strom ist nur fĂŒr Starkstrom geeignet) und es war keine 30 Minuten spĂ€ter verschwunden. Die anwesende Putzfrau beschrieb auf Anfrage noch, wo das Handy lag und zeigte uns den Ort, wo allerdings kein Telefon mehr war. Unser italienisch reichte nicht aus, um uns mit ihr zu verstĂ€ndigen, also ab zur Rezeption. Dort begegnete uns völlig desinteressiertes Personal, das statt hilfreich zu sein nur frech meinte, in Italien dĂŒrfe man seine Sachen nicht einfach liegen lassen, auf diesem Platz werde laufend gestohlen. Bei einer neuerlichen Kontaktaufnahme mit der Putzfrau meinte diese nun, nie etwas gesehen zu haben und auch nichts von einem Handy zu wissen. Auch sonst wollte niemand des Personals etwas gesehen haben oder gab sich zumindest MĂŒhe, hilfreich zu sein. Auf unsere Frage nach der Polizei war die Reaktion, wir sollen eben in den 8km entfernten Ort zur Carabinieri fahren. Wir lernen daraus - alles in allem aber ein sehr unangenehmer Beigeschmack fĂŒr diesen Campingplatz, den wir definitiv nach diesem Erlebnis (und der Beschreibung des eigenen Personals, das hier stĂ€ndig g gestohlen werde) wirklich niemandem...
   Read moreGrundsĂ€tzlich schön schattiger Platz, die uns als "Zeltarea" gezeigten PlĂ€tze sind allerdings eher ungeeignet, nahezu alle sehr schief und von den zahlreichen umstehenden Laternen taghell erleuchtet (Licht brennt die ganze Nacht). FĂŒr einen kurzen Aufenthalt wĂ€re das grundsĂ€tzlich ok, ABER: beim Duschen am nĂ€chsten Morgen steckten wir unser Handy im Waschraum zum Laden an (der am Stellplatz inkludiert Strom ist nur fĂŒr Starkstrom geeignet) und es war keine 30 Minuten spĂ€ter verschwunden. Die anwesende Putzfrau beschrieb auf Anfrage noch, wo das Handy lag und zeigte uns den Ort, wo allerdings kein Telefon mehr war. Unser italienisch reichte nicht aus, um uns mit ihr zu verstĂ€ndigen, also ab zur Rezeption. Dort begegnete uns völlig desinteressiertes Personal, das statt hilfreich zu sein nur frech meinte, in Italien dĂŒrfe man seine Sachen nicht einfach liegen lassen, auf diesem Platz werde laufend gestohlen. Bei einer neuerlichen Kontaktaufnahme mit der Putzfrau meinte diese nun, nie etwas gesehen zu haben und auch nichts von einem Handy zu wissen. Auch sonst wollte niemand des Personals etwas gesehen haben oder gab sich zumindest MĂŒhe, hilfreich zu sein. Auf unsere Frage nach der Polizei war die Reaktion, wir sollen eben in den 8km entfernten Ort zur Carabinieri fahren. Wir lernen daraus - alles in allem aber ein sehr unangenehmer Beigeschmack fĂŒr diesen Campingplatz, den wir definitiv nach diesem Erlebnis (und der Beschreibung des eigenen Personals, das hier stĂ€ndig g gestohlen werde) wirklich niemandem empfehlen können. ell erleuchtet (Licht brennt die ganze Nacht). FĂŒr einen kurzen Aufenthalt wĂ€re das grundsĂ€tzlich ok, ABER: beim Duschen am nĂ€chsten Morgen steckten wir unser Handy im Waschraum zum Laden an (der am Stellplatz inkludiert Strom ist nur fĂŒr Starkstrom geeignet) und es war keine 30 Minuten spĂ€ter verschwunden. Die anwesende Putzfrau beschrieb auf Anfrage noch, wo das Handy lag und zeigte uns den Ort, wo allerdings kein Telefon mehr war. Unser italienisch reichte nicht aus, um uns mit ihr zu verstĂ€ndigen, also ab zur Rezeption. Dort begegnete uns völlig desinteressiertes Personal, das statt hilfreich zu sein nur frech meinte, in Italien dĂŒrfe man seine Sachen nicht einfach liegen lassen, auf diesem Platz werde laufend gestohlen. Bei einer neuerlichen Kontaktaufnahme mit der Putzfrau meinte diese nun, nie etwas gesehen zu haben und auch nichts von einem Handy zu wissen. Auch sonst wollte niemand des Personals etwas gesehen haben oder gab sich zumindest MĂŒhe, hilfreich zu sein. Auf unsere Frage nach der Polizei war die Reaktion, wir sollen eben in den 8km entfernten Ort zur Carabinieri fahren. Wir lernen daraus - alles in allem aber ein sehr unangenehmer Beigeschmack fĂŒr diesen Campingplatz, den wir definitiv nach diesem Erlebnis (und der Beschreibung des eigenen Personals, das hier stĂ€ndig gestohlen werde) wirklich niemandem...
   Read moreNoi siamo una famigliola di 5 persone con tre cuccioli di uomo di 9,8 e 4. Siamo stati in una casetta prefabbricata da 25 m (mobile home), per due settimane (fine giugno inizio luglio), con cucinino, bagnetto con doccia, due stanze e aria condizionata. L'esperienza, nel complesso, Ăš stata piĂč che positiva per quanto riguarda ogni aspetto che valutiamo importante: acqua corrente e calda -sempre- nessun calo di tensione, pulizia della struttura -tutta- e del prefabbricato nel quale abbiamo vissuto, gentilezza e cordialitĂ del personale e una posizione invidiabile per godersi il nord di questa stupenda terra e scoprirne i segreti piĂč nascosti... Voglio subito dire che torneremo sicuramente e che ne conserveremo un ricordo importante. Grazie Saragosa! Unica nota dolente: l'animazione per i bimbi e i ragazzi, praticamente -inesistente-. Ora, chi viene in Sardegna, con la macchina stracolma di attrezzatura sportiva non si aspetta di avere qualcuno che intrattenga i bimbi continuamente, non ce lo aspettiamo mai, ma, vedere un numero maggiore di "animatori" rispetto ai bambini che avrebbero dovuto "intrattenere" e sentirci dire dell'impossibilitĂ nel tenere il piĂč piccolo, 4 anni, per 1 h e 45 Min la mattina e le due orette pomeridiane Ăš stata una sorpresa molto negativa. Soprattutto perchĂ© rassicurati del contrario al momento della prenotazione! La risposta iconica dell'animatrice Ăš stata: "non sono la sua babysitter, il bimbo si muove!!" (questo, ve lo spoilero giĂ da subito, Ăš stata la parte piĂč divertente dell'animazione) Nonostante, come dicevo, la presenza di animatori in numero superiore a quello dei bimbi, la prima settimana delle due complessive, non lo facevano giocare: niente calcio o altalena o un semplice 1,2,3 stella. Il bimbo sarebbe dovuto rimanere fermo a guardare le bimbe e i bimbi piĂč grandi giocare. Il gioco della pietrificazione... Cosa piĂč grave, e questo Ăš -grave- dal bar, l' ho trovato scendere in spiaggia, -da solo- senza alcuna forma di controllo, il che mi ha spaventato tantissimo! Come dicevo nel periodo di riferimento c'erano piĂč animatori che bimbi. In nostro di 4 Ăš, grazie al cielo vivace, ma completamente autonomo sotto il profilo dei bisogni fisiologici ed altro. L'hanno "tenuto" per due GG, per le due orette pomeridiane, digrignando i denti giĂ da subito, per poi negarci ogni tipo di supporto nei GG seguenti. Chi ha figli piccoli capisce immediatamente l'importanza di quel frangente temporale nel bilancio di una vacanza familiare, soprattutto per i genitori!
Ragazzi dell'animazione se volete fare questo lavoro, per la prossima stagione, allenate prima di tutto i muscoli del sorriso e quelli della fantasia, non siete prigionieri, soprattutto non prigionieri delle...
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