Die Kalte Ente in Graz â was fĂŒr eine geniale Cocktailreise! Gestartet sind wir mit sechs richtig geilen Espresso Shots zum Boarding, und dann hieĂ es auch schon: Anschnallen fĂŒr den Banana Negroni â fruchtig, aber mit ordentlich Power. WĂ€hrend die Stewardess uns die Flugregeln erklĂ€rt hat, hab ich mir einen Kingping gegönnt, der mich sofort an die Cola-Lutscher von '99 erinnert hat â pure Nostalgie! Zum Abflug gabâs den Holy Tiger, ein wilder Ritt mit Rum und Palo Santo Rauch, der die Sinne beflĂŒgelt hat.
Als wir dann die perfekte Flughöhe erreicht hatten, kam der Ramba Zamba ins Spiel â was fĂŒr ein Drink! Der hat die Kehle ordentlich wachgerĂŒttelt. Zur sanften Landung durfte natĂŒrlich noch ein Last Samurai nicht fehlen: Wodka, Litschi und Wermut haben das Abenteuer stilvoll abgerundet.
Das Service? Einfach mega lĂ€ssig und total hipster-cool! Eine Reise fĂŒr den Gaumen, die man so schnell nicht vergisst.
Nur Barzahlung möglich - ganz wichtig fĂŒr alle...
   Read moreWar das erste Mal in der Kalten Ente â und ich sagâs wieâs ist: Geile Bar. Das Ambiente ist total entspannt, stylisch, aber nicht ĂŒbertrieben. Man kommt rein und fĂŒhlt sich direkt wohl â genau die richtige Mischung aus gemĂŒtlich und cool.
Die Cocktails waren absolut top. Echt mit Liebe gemacht, super ausgewogen â einer der besten, die ich seit Langem getrunken hab. Da wird nicht gespart und nix hingeschludert.
Das Personal war richtig sympathisch, locker drauf und aufmerksam. Nicht aufgesetzt freundlich, sondern echt angenehm.
Und jetzt mal ernsthaft: Selbst das Klo war ein Highlight. Sauber â sowieso. Aber das Beste: Beim Pinkeln eine geile Geschichte gehört, bei der ich laut losgelacht habe. Sowas feier ich komplett. Wer sich sowas ĂŒberlegt, hat verstanden, worumâs bei einer guten Bar geht: Stimmung, QualitĂ€t â und ein bisschen Humor.
Fazit: Ich war zwar nur einmal da â aber garantiert nicht zum letzten Mal. Kalte Ente = richtig...
   Read moreKalte Ente: hier wird Kundenunfreundlichkeit noch groĂ geschrieben. Die fehlende Freundlichkeit wird dafĂŒr mit Arroganz der Extraklasse wieder gut gemacht. Durch höchste Konzentration um bei der Cocktailzubereitung den Faktor "cool sein" nicht zu verlieren, bleibt dadurch weniger Zeit fĂŒr Hygiene. EiswĂŒrfel werden von Hand und vor allem in der Hand zerkleinert. Das Faktum, dass die HĂ€nde zuvor von den letzten Cocktailresten sauber geleckt wurden, ist nebensĂ€chlich. Denn es bleibt das Motto "mehr Schein als sein". Die Cocktails sahen optisch imponierend aus, aus gegebenen Anlass wollte ich sie dann doch eher nicht probieren. 4 Leuten hinter der Bar bei dieser, eher kleinen, LokalgröĂe finde ich gut aufgestellt. Wenn das Personal nun auch noch weniger Zeit mit sich in Szene setzen, gegenseitigem Lob der Cocktails oder der Aussortierung von Kunden verbringen wĂŒrde, hĂ€tte das Lokal...
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