Subject: Concerning Discriminatory Behavior at Café Extrablatt, Steintor by one particular employee (picture attached)
Dear Café Extrablatt Administration,
I would like to share an extremely disappointing experience I had at your Steintor branch. While I have always received polite and courteous service at other locations (KroÌpke, KoÌnigsworther Str., and even at Steintor from other staff members), the behavior of a particular employee (image attached below) was consistently discriminatory on multiple occasions.
In December, just before Christmas,
Incident 1: Saturday (Crowded but Seats Available) On a Saturday, I visited the Steintor branch with my Indian friend, Arijit. Although the café was busy, there were several available seats. We approached a staff member and asked where we could sit. He deliberately ignored us at first. When we asked again, he mumbled something and then stated that there was no available space.
As we were about to leave, we noticed that he promptly greeted and seated a group of three who arrived after us and appeared to be German. Although we found this concerning, we decided to overlook it, considering the overall busyness of the café that day.
Incident 2: Weekday (Empty Café, Overt Neglect) A few days later, on a weekday around 8 PM, I visited alone after my office for a coffee. The café was nearly empty. Upon seeing the same employee, I greeted him with a smile, but he ignored me and instead acknowledged a German couple behind me.
After waiting 10 minutes, I called him over to place my order, but he continued to ignore me while serving other customers. Eventually, after 40 minutes, a different staff member took my order. I finally received my coffee after a 47-minute wait. Although I could have left earlier, I deliberately observed his behavior to confirm my suspicions.
When I finished my coffee after 50 minutes, I requested the bill from the same employee, but he once again ignored me. Instead, he greeted and served a newly arrived family with drinks. Rather than attending to me, he stepped outside to smoke and chat with a friend. Frustrated, I approached the counter and explained the situation to the female staff member who had earlier taken my order. She sincerely apologized.
At this point, I chose to leave without paying (a modest âŹ3.95) to make the employee realize the consequences of his actions. Only after the female staff member informed him did he finally pay attention. He then ran after me, aggressively demanding payment and threatening to call the police. I stopped, paid the bill to the female employee, and calmly asked him to explain his discriminatory behavior. He had no response but continued shouting, pushing me, and repeating his threats to involve the police. I then informed him that I would be the one reporting him for discrimination.
Request for Action I urge CafĂ© Extrablatt's management to take immediate disciplinary action against this employee, as such behavior tarnishes the cafĂ©âs reputation. I want to emphasize that all other employees have always treated me with professionalism and respect.
Thank you for your attention to this matter.
Best regards, Dr....
   Read more   Read moreMein Besuch heute im EXTRABLATT: Eine defekte Jacke - keine Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht - unfreundlicher Service - keine Erstattung und ein dummes GefĂŒhl! Mein heutiger Besuch im Extrablatt war sehr unangenehm! Ich habe mit mit meiner Tochter drauĂen an einem Zweiertisch gesessen. Im rechten Winkel zu meiner Armlehne stand eine Bank, bei der die Schrauben von der Befestigung der RĂŒckenlehne nicht richtig montiert waren, die Schraubenköpfe waren nicht komplett versenkt. Die Schraubenköpfe waren so scharfkantig, dass meine Daunenjacke beim Vorbeifassen an den Schrauben beschĂ€digt wurde. Meine Jacke weist nun kleine Löcher auf und das Gewebe ist "ribbelig". Der Servicekraft habe ich den Vorfall beschrieben und gesagt, dass Verletzungsgefahr (bei mir ist es die BeschĂ€digung der Jacke) besteht. Die Servicekraft war etwas verunsichert, wusste nicht mit der Situation umzugehen. Ihre Aussage u. a. war "Sie sehen doch, dass da Schrauben sind" fand ich mehr als unangemessen! Sie hat mir zwar ein GetrĂ€nk "aufs Haus" angeboten, aber der Schaden meiner Jacke ist deutlich höher, als ein freies GetrĂ€nk. Ich habe Sie gebeten mit dem Chef in Kontakt zu treten. Nach dem gefĂŒhrten Telefonat hat die Bedienung nur gesagt, sie können nichts machen und es ist mein eigenes Verschulden - Hinweis meinerseits: Die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht wurde nicht nachgekommen! Die Schrauben sind definitiv eine Gefahrenquelle und meine Jacke ist beschĂ€digt. Einer Haftung hĂ€tte das Extrablatt nachkommen können, zumal das Unternehmen versichert ist. Mich so "abzuspeisen" ist absolut inakzeptabel, unfreundlich und nicht serviceorientiert. Ich persönlich kann den Service und insbesondere aufgrund der Aussage des Chefs einen Besuch im Extrablatt...
Wir 4 Erwachsene darunter 3 MĂŒtter mit Ihren Kindern 2,3,3 Jahren waren heute zu Gast dort. Obwohl ich grage am ĂŒberlegen bin ob wir uns wirklich als GĂ€ste nennen dĂŒrften đ€Wir hatten 3 Latte Machiato und Kuchen sowie 1 Eiskaffee und einen Eisbecher. FĂŒr die Kinder hatten wir jeweils ein Kindermenu genommen. Da unsere Kinder nicht die besten Esser sind haben Sie natĂŒrlich es nicht geschafft alles auf zu Essen. Und wir MĂŒtter haben natĂŒrlich wie jeder Elternteil automatisch die ĂŒbrigen Pommes gegessen. Da es zu schade ist diese weg zuwerfen. Bei der Bezahlung unserer Rechnung wurde uns durch die Bedienung mitgeteilt das der Betreiber es fĂŒr unmöglich hĂ€lt das wir das Kindermenu unserer Kinder aufgegessen hĂ€tten. Wir sollten uns gefĂ€lligst selber Pommes bestellen. Meine Antwort darauf war folgendes : Wer bezahlt die Rechnung WIR ? Oder der Betreiber ? Was wir mit den Pommes machen die WIR bezahlen, entscheiden immer noch wir. Fakt ist jedenfalls dieses Extrablatt sieht es lieber, das das ĂŒbriggeblieben Essen der Kinder in der MĂŒlltonne landet, als man es als Elternteil iĂt! Unter aller Sau ..... NIE wider werde ich diesen Laden betreten! So etwas wurde mir noch nicht einmal bei Mc Donald oder Burgerking geboten. Hier ist der Gast kein König, sondern fĂŒhlt sich in einem Theater. Leider muĂ ich euch dafĂŒr auch noch 1 Stern geben, damit ich eine Ressesion schreiben darf. Dieses ist es mir aber Wert um alle Elternteile von solch einer unverschĂ€mten Aussage bzw Verhalten eines Lokals zu warnen. Falls eure Kinder nur 1 Handvoll Pommes schaffen, fragt nach ob es fĂŒr die ĂŒbrig gebliebenen Pommes einen Preisnachlass gibt und bloĂ Nicht das Essen eurer Kinder aufessen ansonsten passiert euch das...
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