KA7 is a non-pretentious restaurant that does not attempt to be something it isnât. Our visit, however, was marked by details that left the overall experience feeling somewhat under par.
The food is nice. Portions are generous in typical German fashion. Prices are reasonable (but steer clear of their wines though, unless you enjoy marked-up wine from the lesser end of the spectrum).
When we arrived, it took a while for staff to take our order for beverages. When the beverages arrived, I found that my beer glass had a relatively substantial crack/chip in the lip. No worries here - I got a new glass of beer, and a kind apology.
When we were ready to order food, I asked for the porc knuckle. The waitress, seeing that we had a tired 5 year old with us, kindly and considerately informed us that the porc knuckle would take upwards of 15-20 minutes to serve, since this dish is oven-roasted. She suggested I order something else instead. I asked for the rump steak. Tough luck, that was apparently sold out.
I ended up ordering a schnitzel. This would all have been fine, had it not been for the fact that the schnitzel (which, as mentioned above, I only ordered because of the projected wait for the porc knuckle) ended up taking more than 25 minutes to arrive.
Furthermore, and most importantly, there was no toilet paper in the WC. This really took away from the experience.
On top of these things, there wasnât enough cutlery and napkins at the table. This was, of course, promtly and easily put right when we informed the waitress about it.
It has to be said that it was a busy evening in KA7, as there was live music on the square, and therefore a lot of people seated outside. However, it was obvious that the restaurant was understaffed on this particular evening. Staff seemed tired and over-worked, and service was consequently lacking.
All in all this is a decent place with a cozy atmosphere and fair pricing, but I have a feeling that corners are being cut...
   Read moreDa war er wieder âFreitag der 13. Ein Tag ohne Bedeutung, bis ich auf die Idee kam , mit meinen Kolleginnen im Knochenhauer Amtshaus zu Hildesheim zu FrĂŒhstĂŒcken! Ja, da wollte ich in einer der angeblich ersten Adressen von Hildesheim mit meinen Kolleginnen frĂŒhstĂŒcken. Nach dem Eintreffen wurden wir an ein Tisch beordert, der erste Eindruck "ganz nett" nach einer viertel Stunde kam dann tatsĂ€chlich die Bedienung und fragte ob wir was trinken möchten...... natĂŒrlich, wir sind ja in einem Lokal! Nachdem wir den Ober tatsĂ€chlich dazu bringen konnten, dass er in weiteren 15 Minuten drei lauwarme GetrĂ€nke, nĂ€mlich einen Cappuccino eine Latte und einen Kakao vorbei brachte, stĂŒrzten wir uns zwischenzeitlich auf das sparsam gestaltete FrĂŒhstĂŒcksbĂŒfett. Auf die Nachfrage ob es auch Vollkornbrötchen gibt, wurde mir gesagt "die sin da Vorne" danke da sind aber Keine "Na dann muss ich wohl welche besorgen" jaaa.... gut ist das!!!!! Zwischenzeitlich legte ich mir auf den FrĂŒhstĂŒcksteller mit der GröĂe und Anmutung eine angefressenen Bierdeckels sehr undefinierbares RĂŒhrei, welches wohl aus Eipulver und etwas Kondensmilch bestand, auf den Teller (der erste Teller war schon mit 1 œ Löffeln nahezu ĂŒberfĂŒllt! nun wollte ich dazu noch eine Scheibe gekochten Schinken Essen (an fĂŒr sich Standard) gab es aber nicht. Stattdessen hat man eine Platte mit trostloser, welliger Wurst und angetrockneter Leber-Streichwurst vorgefunden, lieblos und nicht dekoriertâŠ. So wie es aussah, irgendwelche Reste vom Vortag. Nachdem ich dann meinen doch fatal groĂen Teller mit den verschiedensten Ess-Utensilien bestĂŒckt habe sind nun tatsĂ€chlich Vollkorn-Aufback-Brötchen eingetroffen, allerdings besser als das in einer PlastiktĂŒte verpackte Industrie-Brod!! Auf die Nachfrage an den Ober, ob es auch Ess-Teller gibt, wurden wie im Originalton âmĂŒssten wir irgendwo rumfliegen habenâ tatsĂ€chlich Essteller geliefert, ich glaube auch die anderen Probanden in der LokalitĂ€t, freuten sich ĂŒber den Arbeitseinsatz der Bedienung. Gemeinsam konnten wir dann in gepflegter AtmosphĂ€re mit vielen Spinnenweben am Fachwerk und einem schlecht gereinigten Tisch anfangen dieses doch unĂŒbertreffliche FrĂŒhstĂŒck einzunehmen! Zwischenzeitlich waren unsere Tassen geleert und die Brötchen mit der Anmutung eines aufgequollenen Tennisballs vertilgt. Ich bewunderte meine Mitarbeiterin, die ohne zu murren den grĂ€ulich behafteten Lachs gegessen hatten. Ich wusste nunmehr, dass meine Mitarbeiterinnen jede Aufgabe in Ihrem Leben bewĂ€ltigen können, es ist schön, solche Kolleginnen an seiner Seite zu haben. Besonders gut geeignet ist die LokalitĂ€t fĂŒr Unterschenkelamputierte, diese haben weniger mit der Bodentemperatur in FrostnĂ€he zu kĂ€mpfen. Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit in der wir nun lange genug auf eine weiteres lauwarmes HeiĂgetrĂ€nk gehofft hatten waren wir Alle der Auffassung âwir gehenâ Da wir schlichtweg ignoriert wurden ging ich zum bezahlen in Richtung des BĂŒfetts und habe nach der Chefin des Hauses gefragt âdie kommt spĂ€terâ erwiderte man mir (das war klar, die kannte das Elendâ ) Nachdem ich mein Unmut los geworden war, und mir der Ober bestĂ€tigte, er sei der beste vom Team, freute ich mich, dass wir die Anderen nicht testen mussten, was fĂŒr ein GlĂŒckâŠâŠ. Zum Schluss âŠ. ZahlenâŠâŠ 25,90 EURâŠâŠ OK gebe 50,-EUR bekomme zwei Zehner zurĂŒck, der Ober packte seine Geldtasche wegâŠâŠâŠmhhhhh Trinkgeld hat der wirklich nicht verdientâŠâŠ. Erst nach weiteren Nachfragen habe ich tatsĂ€chlich mein Restgeld bekommen. Meine Empfehlung âŠâŠ jedes FrĂŒhstĂŒck bei MC Doof ist gesĂŒnder als das!!!...
   Read moreGerne wĂŒrde ich 0 Sterne geben, aber dies ist leider nicht möglich. Ich bin wirklich erschĂŒttert, aber von vorne. Wir waren vor ca. einem dreiviertel Jahr schon einmal im Ka7. Wir hatten dort noch nicht gegessen und wollten es ausprobieren. Es war ein Reinfall. Das Essen von meinem Mann kam nicht, sondern nur das von meinem Sohn und mir. Auf Nachfrage, wo es denn wĂ€re, wurden wir vertröstet und es wĂŒrde gleich kommen. Es dauert noch 15 Minuten. Als es dann kam, war es nur lauwarm. Keine groĂe Entschuldigung oder sonst was. Wir zahlten und gingen. Heute wollten wir dem Restaurant nochmal eine Chance geben, da es ja wirklich schön am Marktplatz liegt. Also suchten wir uns einen Platz in der Sonne aus. Was wir aber heute erlebt haben, kann man kaum in Worte fassen. Der Kellner kam, es war der gleiche wie beim letzten Mal, und nahm unseren GetrĂ€nkewunsch entgegen. Wir fragten nach einer Speisekarte. Dies wurde bejaht und er ging weg. Ein paar Minuten spĂ€ter wurden uns die GetrĂ€nke von einem jĂŒngeren Kellner serviert. Wir fragten erneut nach einer Speisekarte. Der junge Mann ging weg und kam mit drei Karten wieder. Auf dieser Karten standen keine Kindergerichte. Also fragte ich, ob es auch eine Karte fĂŒr Kinde gĂ€be. Er sagte nein und dreht sich zum nĂ€chsten Tisch um. Wir waren etwas irritiert. Als er am Nebentisch die Bestellung aufgenommen hatte, sagte ich noch einmal: Entschuldigung, wir waren noch nicht fertig. Er drehte sich zu uns und ich fragte, ob es etwas fĂŒr Kinder geben wĂŒrde. Seine Antwort: Ich glaube heute nicht, aber ich frage mal nach. Kurz darauf kam er wieder und sagte es gĂ€be heute nichts fĂŒr Kinder. Dies fanden wir sehr merkwĂŒrdig, baten dann aber um die Rechnung. Nun kam der Kellner von der GetrĂ€nkebestellung wieder und sagte ziemlich patzig, wieso wir nichts finden wĂŒrden, sie hĂ€tten doch Schnitzel und Pommes, sowie Nuggets fĂŒr Kinder. Dann wurde es unangenehm. Wir sagten, dass der Kollege eben gesagt hĂ€tte, das es nichts geben wĂŒrde. Seine Antwort: Das wĂ€re nur eine Aushilfskraft. Sein Ton war sehr patzig und völlig unangemessen. Er fing an mit meinem Mann zu diskutieren. Mit ProfessionalitĂ€t oder Sachlichkeit hatte das nichts mehr zu tun. Ich gab ihm das Geld fĂŒr die GetrĂ€nke nebenbei, aber er schmiss mir den Geldschein wieder auf den Tisch und sagte wir brĂ€uchten das nicht zu bezahlen, das geht von ihm aufs Haus. Aber in so einem unfreundlichen und gönnerhaften Ton, das habe ich noch nicht erlebt. Wir lieĂen die GetrĂ€nke stehen und gingen. Dies hĂ€tte man sicher auch anders lösen können. Wir haben darauf verzichtet uns bei seiner Chefin zu beschweren, weil das einfach zu viel war. So einen Umgang mit Kundschaft haben wir noch nicht erlebt. Hier gehen wir sicherlich nicht mehr hin und können dieses Restaurant auch...
   Read more