Ich muss mich meinen Vorrednern leider anschliessen. Wir alle hatten uns auf einen schönen Abend gefreut, der (nicht nur) meiner Meinung nach, von Anfang an von der unfreundlichsten Bedienung, die ich je erleben durfte, boykottiert wurde. Wenn man seine Gäste schon mit der Information begrüsst, dass der Abend früher enden soll, als eigentlich verabredet war, ist das schon mal alles andere, als ein netter Empfang. Wenn man dann aber ab 22 Uhr darauf besteht, dass sich alle Gäste in das Lokal zu begeben haben, man bei 30 Grad Aussentemperatur und mindestens genauso hoher Temperatur innen, 60 Gästen verwehrt, ein Fenster zu öffnen, dann ist wohl zu erwarten, dass dies nicht lange ausgehalten werden kann (was vielleicht sogar so geplant war, man wollte ja schliesslich, wie bereits am Beginn der Veranstaltung erklärt, pünktlich Feierabend machen!?). Wenn sich dann Gäste auf das Dach begeben (was sicherlich nicht der Etikette entspricht, wofür sich aber entschuldigt wurde) und man dieses Verhalten damit abstraft, dass die Musik auf Zimmerlautstärke gedreht werden muss (wo ist der Zusammenhang?), dann ist das auch schon echt ein starkes Stück. Aber wenn man dann seine eigenen Gäste völlig unverhofft vor die Tür setzt (wir erinnern uns, Feierabend wollte ja am liebsten so früh wie möglich gemacht werden), diese die selbst angebrachte Deko, das Buffet und die Geschenke in einer Nacht und Nebel-Aktion versuchen mussten in Autos und Wohnungen unterzubringen und die restlichen wartenden Gäste, die den Abend trotz aller widrigen Bedingungen überstanden haben, von der Polizei wegschicken lässt!!!!! 😠 Dann, ist das wirklich das absolut Ungeheuerlichste, was ich von einem Veranstalter je gehört habe. Wenn die Dame hinter der Theke lieber ein Lokal ohne Gäste vorfinden möchte, dann arbeitet sie (zumindest daran) wirklich hart und ich bin mir sicher, auch sehr erfolgreich. Vielleicht geht sie ja dann auch mal mit einem Lächeln...
Read moreMeine Erfahrung mit der Caponniere ist eine sehr unmenschliche. Ich bemühe mich um Sachlichkeit. Heute (7.8.21) war ich mit meinen Sohn (11 Monate) am Rhein unterwegs. In direkter Umgebung der Turmschänke ist ihm ein Malheur passiert. Da auch der Kinderwagen betroffen war und es geregnet hat, hatte ich keine Möglichkeit ihn sauber zu machen. Ich ging also zur Turmschänke und habe gefragt ob sie einen Wickeltisch haben. Das verneinte die Dame und ich habe gefragt, ob es einen anderen Ort gibt an dem ich ihn wickeln kann. Sie hat mir gesagt, dass sie mir keinen Tisch anbieten kann, weil gerade Gäste da sind. Es ginge also höchstens am Boden, aber das ist ihr nicht Recht. Ich habe ihr geantwortet, dass die Alternative dazu ist, meinen Sohn im Regen in das nasse Gras zu legen und ihn dort sauber zu machen während er voll geregnet wird. Ihre Antwort war: "Ja, sorry" und sie hat laut gelacht. Es handelte sich um einen Notfall, daher habe ich ihn eben unter einem Baum am Spielplatz nebenan gewickelt und den Kinderwagen notdürftig sauber gemacht. Jeder der dort schon Mal war, weiß dass es keinen Sichtschutz vor den umliegenden Häusern gibt. Das mein Sohn etwas anziehen kann und nicht in den schmutzigen Kinderwagen zurück muss, habe ich nach ihm auch mich selbst entblößt, mein T-Shirt in den Wagen gelegt und meinen Pulli dem kleinen angezogen und bin dann wieder in meine Regenjacke geschlüpft. Mein Sohn, musste die gesamte Zeit über im nassen Gras liegen und wurde vom Regen getroffen. Er hat gefroren und Angst gehabt. Das hat er sehr laut kund getan. Es ist nicht möglich, dass ihn in der Turmschkänke niemand gehört hat. Wir wurden nicht nachträglich rein gebeten. Als wir schließlich weiter konnten, war er nass...
Read moreUnfreundlich!
Wir sind gegen halb 1 dort angekommen und uns wurde direkt unhöflich mitgeteilt, dass wir noch warten müssten bis zur Öffnung (welche übrigens bereits um 12 hätte stattfinden sollen). Als wir dann etwas zu trinken und etwas zu essen bestellt haben, wollte die Bedienung sich erst garnicht die Mühe machen, das Essen anzufertigen (letztendlich hat sie es dann getan). Essen/Getränke waren in Ordnung. Zudem trug die Bedienung zu keinem Zeitpunkt einen Mundschutz - weder beim Bestellen, noch drinnen beim Bezahlen. Als wir bezahlen wollten, war sie mit jemandem - wie es sich anhörte einer guten Bekannten - am telefonieren und rauchen. Während unseres Aufenthaltes konnten wir beobachten, wie sich ein Herr an einen Tisch setzte und dorf fast eine halbe Stunde nicht bedient wurde, letztendlich verschwand dieser potenzielle Kunde ohne auch nur beachtet zu werden. Wenn das kleine Lokal erhalten bleiben soll, wäre eine freundlichere und motiviertere Bedienung keineswegs fehl am Platz.
Wenigstens war der Ausblick auf den...
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