Habe durch Zufall dieses kleine, feine Ostafrikanische Restaurant gefunden. Die Küche ist eritreisch geprägt. Erst seit etwas über einem Jahr eröffnet, kann man sich freuen, dass das Angebot an Restaurants durch so einen schönen Ort bereichert wird. Viele Gäste wurden während meines Aufenthaltes mit Vornamen begrüßt, was darauf schließen lässt, dass es sich um zufriedene Stammkunden handelt.
Da ich das erste Mal da war und keine Kritiken zuvor gelesen hatte, habe ich mir eine gemischte vegane Platte mit drei verschiedenen Lammfleisch-Zubereitungen empfehlen lassen. Eine Augenweide waren die, auf Injera schön angerichteten, verschiedenen Speisen, die auch eine kleine Salatbeilage enthielt. Ich hatte mich, auf meine Nachfrage, für das leckere Lammfleisch entschieden, da dieses regional bezogen wird. Da ich bei der Bestellung nicht wusste, dass ich alle drei Lammfleisch-Zubereitungen erhalten hatte, konnte ich zumindest zwei davon, beide sehr lecker, unterscheiden. Die eine davon so zart, dass sie auf der Zunge zerging, die andere bissfest und in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Alle drei Lammfleisch-Zubereitungen kamen in ihrer eigenen leckeren Soße. Außer der mit einem leckeren, auf Öl und Essig basierenden Dressing angemachten, kleinen Salatportion in der Mitte, hatte ich noch fünf weitere, sehr leckere und gut bemessene vegane Speisen zu probieren, die typischerweise alle zusammen auf einem großen Injera dargereicht werden. Zu dem Lammfleisch gesellten sich folgende Speisen: Alicha (Kartoffeln,Karotte, Paprika, Zwiebel) Bamya (Okraschoten in Tomatensoße) Hamli (Spinat mit Zwiebeln und Knoblauch) Shiro (gemahlene Kichererbsen mit Zwiebelnund Tomate) und Timtimo (Rote Linsen in Tomatensoße mit Zwiebel und Knoblauch)
Alle aufgeführten Speisen begeisterten durch ihren individuellen Geschmack und der farblichen Zusammenstellung als Ganzes auf dem Teller mit ihrer je eigenen Struktur.
Aus dem wechselnden Nachtischangebot gab es an diesem Abend den bekannten Nachtischklassiker gebackene Banane mit Honig und zwei Kugeln Vanille-Eis.
Anders als sein entfernter chinesischer Verwandter überzeugte mich dieser Nachtisch durch einen leichten, luftigen Teig mit krosser, hellbrauner Oberfläche. Gott sei Dank nicht ertränkt in flüssigem Honig und abgerundet durch zwei Kugeln gutem Vanille-Eis.
Die Getränkekarte bietet eine vertraute Auswahl an warmen und kalten Getränken, sowie auch den üblichen Alkoholika.
Aufgefallen sind mir das Afrikanische DjuDju Bier, ein eritreischer Anisschnaps (Areki) und ein Chai Tee ostafrikanischer Art. Letzteren habe ich probiert und mit dem angebotenen Zucker versetzt, für sehr lecker befunden.
Ich war unter der Woche an einem Dienstagabend der erste Gast und habe mich dort über den ganzen Abend sehr wohl gefühlt.
Am Wochenende empfiehlt es sich zu reservieren, wenn man mit mehreren Personen kommt. Der Gastraum ist ansprechend gestaltet und so flexibel, dass auch eine größere Gruppe Platz finden kann. Die Toilettenanlagen sind neuwertig und in tadellosen Zustand, so dass man sich auch dort wohlfühlen kann.
Mit dem Auto findet man in der angrenzenden Waldstraße einen Platz.
Zusammenfassend kann ich Euch dieses kleine, ruhige, familiengeführte Restaurant, dass sich durch seine herzliche Gastfreundschaft und sehr guter eritreischer/äthiopischer Küche auszeichnet, sehr für einen Besuch empfehlen. Für alle die vegan essen möchten, ist dies...
Read moreOne of the best restaurants for Ethiopian and Eritrean cultural cuisines.
This dish appears to be a traditional Ethiopian and Eritrean meal served on injera, a type of sourdough flatbread made from teff flour. The various components include:
Kitfo: The red minced meat in the center is likely kitfo, a popular Ethiopian dish made from raw minced beef, seasoned with spices such as mitmita and niter kibbeh (a spiced clarified butter). Tibs: The sautéed meat strips on either side of the kitfo are probably tibs, which are pieces of beef or lamb sautéed with onions, peppers, and other spices.
-Salad: There is also a small portion of fresh salad with lettuce, tomatoes, and cucumbers.
Injera serves as both a plate and an edible utensil, used to scoop up the various dishes. The small bowls on the side might contain extra sauces or condiments to...
Read moreVery very nice place. Staff is very friendly and relaxed. Restaurant was completely full when we arrived and we got a small table, but as soon as the bigger table was available waitress offered us to sit there, we didn't even ask.
You can definitely feel that the people who own the restaurant also work there and therefore try theyr best so you have a great experiance.
Place itself is very cosy, new and clean. Dishes tasted amazing and would definitely recommend a plate to share since its also a great experiance to share the food and eat with your fingers.
Also what is important that you would expect a higher prices in such a place, but for 2 of us we paid 45 euros including drinks. Which is absolutely great!
Definitely recommend, but make a reservations since the place is usually packed...
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