We loved the ambiance here and the staff was super professional and kind. We were looking for local fare but they offered rather new takes on traditional recipes and you couldn't order just the basics, which is fine but not what we were expecting. The food was not as tasty as it sounded in the menu or looked, but it was decent. The portions were enormous and neither of us could finish our plates- mine with the mountain of lentils and local dumplings (Maultaschen) enough for two or three meals and my friend's with deep fried dumplings. While everything looked amazing and the wine selection was good, the flavors weren't that impressive. I mostly just tasted heavy cheese and lentils, and his tasted like fried food instead of the beautiful ingredients underneath all those heavy things. We've been sampling a lot of restaurants around the area and have definitely been more impressed at other places. However, the environment in the historical building and the staff make this place definitely worth a visit. I'm sure there are other things on the menu...
Read moreDa die Menükarte kurz und knapp gehalten wird, habe ich mir von den bestellten Gerichten um einiges mehr erwartet, da es für die Küche sehr übersichtlich ist und hier nicht viel falsch laufen sollte…
Bewertet wird:
Kürbis/Ingwer Rahmsuppe Schwäbischer Rostbraten vom Jungrind aus der Region auf Fildersauerkraut und gebratenen Schupfnudeln Warmer Schoko-Ingwerkuchen mit hausgemachtem Vanilleeis.
CONTRA: Meiner Ansicht war der größte Fehler, nicht zu fragen ob man sein Fleisch „medium“ oder „durch“ möchte! In meinem Fall war es einfach zu blutig. Selbst wenn es medium sein darf, sollte das Blut die Soße nicht "fast" dominieren sobald man das Fleisch schneidet. „Hier scheiden sich jedoch die Geister…“ Des Weiteren finde ich, dass Schupfnudeln schön weich sein müssen „selbst wenn sie angebraten sind“ und nicht beim Einstechen mit der Gabel in zwei Teile zerbrechen dürfen, da man sonst zu sehr im Teller stochert. Die Schupfnudeln waren mir daher einfach zu trocken. Beim Kraut bin ich mir nicht ganz sicher ob es selbstgemacht war oder ob es nicht einfach Fertigkraut war welchem man zu viele Lorbeeren beigemischt hatte um etwas „selbstgemachtes“ zu entlocken. Der Geschmack von Lorbeeren war sehr penetrant und hat daher den restlichen Geschmack zu stark dominiert. Das Dessert hat meiner Ansicht ebenfalls einem Fertigprodukt geähnelt, welchem man ein wenig Ingwer beigemischt hat. Das Vanilleeis war es einfach nicht würdig Vanilleeis genannt zu werden, da mehr „Vanille“ im Text der Menükarte vorkam als im eigentlichen Eis. Hier kann man doch so viel mit einer frischen Vanilleschote machen…
PRO: Die Vorspeisensuppe Ingwer/Kürbis war sehr cremig und würzig. Abgesehen vom für meine Verhältnisse zu blutigen Fleisch, war der Geschmack sehr gut und das Fleisch sehr zart. Hier wurde sehr hochwertiges Fleisch verwendet. Der Wein war ebenfalls sehr gut. Hier habe ich auch nichts anderes erwartet, da der Name „Weinstube“ ja schon viel sagt.
Endfazit: Da bei mir das Contra überwiegt, sind für zwei Aperitifs, zwei Gerichte, zwei Gläser Wein + Wasser und ein Dessert 100.-€ definitiv zu viel. Das Ambiente ist wirklich toll, urig und sehr gemütlich, konnte bei mir aber den Rest leider...
Read moreI reaaally wanted to like this place so bad; cute atmosphere and kind people but clearly they were understaffed for the dinner service.
After waiting for awhile, we came to find out that my Zweibelrostbraten (roastbeef) was severly undercooked on one side (usually where the yummy fat part is) not warm, and I asked for medium rare. They didn't have steak knives so I was desperately trying to cut through the raw beef with a butter knife.
After awhile we took a stab at the other side and it was what we ordered -- medium rare. Yay! But needless to say we were already pretty disturbed at...
Read more