Visited for a dinner this place with all the hype around it lately, which describes itself as an "Arabic-German-Indian-American-French-whatever it takes to bring customers in" restaurant. The food was much less impressive than the hype. I picked the most expensive item of the small and poor menu, the roasted beef (19e), turned out to be a little portion of beef meat roasted by itself - very bad idea because it drys out the whoole peace (which was not of the best quality in the first place..). The Sartar-Chili-Pommes side dish was nice, although not much smell of zaatar in it. The Libanesische Vorspeisen was also a big dissapointment as all the ingredients were typicall stuff that one can buy in Kaufland across the road. The hummus and baba ganusch lacked the scent of a freshly made product, the flatbread was too little, the beans, olives and taboule were OK with the falafel being a good surprice as it was the best food on the table. Can tell nothing about the stuffed grape leaves as we never received them :( The wine was quite good and in proper temperature. The inexperienced girls serving tried to do their best with pleasant results. Some people might like its "alternative" interior which is nicely decorated and gives a sense of warmness.
Overall it's a cute place, but the food quality is far from...
   Read more"What a fantastic dining experience my husband and I had! We began with the 'Vorspeisen Variation,' a shared appetizer that was a delightful medley of small dishes. Each bite showcased the pure, authentic flavors and high-quality ingredients, truly a treat for the palate.
For our main courses, I opted for the 'CousCous-Bowl mit Falafel,' while my husband enjoyed the 'Offener Kafta-Burger.' Both were exceptionally tasty. The Kafta-Burger was masterfully spiced and thoughtfully combined. My CousCous-Bowl was a vibrant explosion of flavors - a generous blend of perfectly prepared and seasoned vegetables, complemented by a substantial portion of couscous, incredible hummus, and delicious falafel. The addition of roasted cashews provided the ideal textural and flavor contrast, making it a true culinary highlight.
We absolutely loved our meal! Dining on the charming terrace beneath the trees was an added bonus. The staff were very friendly, and the overall ambiance was wonderfully pleasant...
   Read more1 Stern fĂŒr die schöne Location, den gemĂŒtlichen Garten mit Ausblick auf die Mosel und 1 Stern fĂŒr den netten Kellner. Der junge Mann, der uns freundlich unsere GetrĂ€nke nach einer Viertelstunde Wartezeit gebracht hat und gelĂ€chelt hat. Danke. Ich folge Herrlich Ehrlich auf Instagram und habe auf Social Media viel Positives ĂŒber das Lokal gehört. Ich wollte dort zum ersten Mal persönlich vorbeischauen. Bis zum Essen ist es gar nicht gekommen, denn nach der unfreundlichen Bedienung will ich dort nicht mehr hingehen. Es findet ein Kindermalkurs an der EKA, also unmittelbar in der NĂ€he, statt. Ich kam um meinen Sohn abzuholen und war etwas frĂŒh dran. Ich wollte die Zeit nutzen und mit meinen anderen beiden Kindern (6 und 2) etwas trinken gehen. Eine tolle Gelegenheit, Herrlich Ehrlich kennenzulernen, dachte ich. ZunĂ€chst wollte ich nur nachfragen, ob wir gleich, in 15 Minuten zu viert etwas trinken könnten. Empfangen wurden wir von einer Kellnerin mit den Worten âHaben Sie reserviert?â, fair enough. Es waren zwar im ganzen Garten nur 3 Tische belegt, aber wer weiĂ. Ich sagte Nein. Und da sagte die Kellnerin schroff âAlso wir haben fĂŒr heute alle Tische reserviert. Wir haben alle Tische belegt und wir sind unterbesetzt und haben ĂŒberhaupt keine KapazitĂ€ten mehrâ. Bodylanguage und Gesichtsausdruck ĂĄ la âGehen Sie und kommen Sie nicht wiederâ. âOhâ, sagte ich, âsind also all diese Tische schon reserviert? Wir wollten nur was trinken.â âAch so, trinken geht.â âSuper, dann komme ich gleich wieder. Vielleicht dĂŒrften wir dort an einem Tisch mit Ausblick auf die Mosel sitzen?â âAlso die sind schon alle weg.â âAlle Tische reserviert, fĂŒr jetzt?â âJa, also mĂŒssen wir mal gleich schauen, weil das sind schon beliebte Tische und sie sind schnell vergriffen. Wenn Sie gleich wiederkommen, mĂŒssen wir mal schauen.â Also was denn nun? Entweder sind die Tische reserviert oder nicht. Wenn nicht, dann wĂŒrde ich doch gerne einen reservieren. âNee, an den Tischen dort geht nicht.â Als wir eine Viertelstunde spĂ€ter wiederkamen, waren immer noch die meisten Tische frei. Auch die mit dem Ausblick auf die Mosel. Uns wurde ein Tisch am Ausgang zugewiesen. Die Kellnerinnen hatten kein LĂ€cheln ĂŒbrig. Standen herum. Irgendwann nach 5 Minuten kam eine rĂŒber: âJa?â âWir wĂŒrden gerne etwas trinkenâ (die Kinder saĂen und haben gewartet). âJaâŠ?â Nach dem Motto, was denn? âĂhm.. Haben Sie vielleicht eine Karte?â Dreht sich wortlos um, geht eine Karte holen. Und jetzt das Interessanteste: Kam ein Ă€lteres, solides PĂ€rchen rein. Die andere Kellnerin begrĂŒĂt die zwei GĂ€ste mit zwei MenĂŒkarten im Arm und einem breiten LĂ€cheln âHaben Sie reserviert?â âNeinâ, âNein? Oh, aber heute ist ihr GlĂŒckstag, da sind noch Tische mit dem Ausblick auf die Mosel freiâ und fĂŒhrt sie zu einem der Tische, die ich 20 Minuten zuvor angefragt habe.
Echt jetzt? nach ĂŒber einer Viertelstunde kamen die GetrĂ€nke. die Kinder hatten irgendwann keine Geduld mehr, ich zahlte direkt und ging. Und TschĂŒss. Herrlich...
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