Ich möchte meine tiefe Unzufriedenheit mit dem Service in Ihrer Bar zum Ausdruck bringen und den Vorfall, der sich am 28.12.2024 in Ihrem Café ereignet hat, detailliert schildern.
Zunächst wurden wir an einem Tisch platziert, der sich direkt neben den Toiletten befand, was bereits die gesamte Atmosphäre unangenehm beeinträchtigte.
Nach etwa 10 Minuten erhielten wir von einem Herren die Speisekarten, und 5 Minuten später nahm eine Dame unsere Bestellung entgegen: zwei Kartoffelsuppen mit Wienerle und eine XL-Brezel. Leider informierte uns die Dame nicht darüber, dass die Suppe bereits mit Brot serviert wird.
Nach weiteren 5 Minuten teilte uns diese Dame mit, dass es keine Brezeln gäbe, sondern nur Croissants. Wir akzeptierten das Angebot und bestellten stattdessen ein Croissant.
Wenn die Suppe bereits mit Brot (in diesem Fall Baguette) serviert wird, hätte die Dame uns darauf hinweisen müssen, dass das Brot inbegriffen ist und dass eine zusätzliche Brezel (ein zusätzliches Croissant) möglicherweise unnötig ist. Dies wäre nicht nur eine Frage des Service, sondern auch eine Möglichkeit, Missverständnisse zu vermeiden und den Gästen unnötige Bestellungen zu ersparen.
Anschließend fragten wir bei einer anderen Dame, ob es möglich wäre, an einen anderen Tisch umzuziehen, da der Standort direkt neben den Toiletten unangenehm war. Wir informierten die Dame, die die Bestellung aufgenommen hatte, über unseren Wechsel.
Rund 30 Minuten später kam der andere Herr mit einer Portion Suppe mit 3 Scheiben Baguette und auf einem getrennten Teller wurde ein Croissant serviert. Das Croissant war in dem Fall unnötig. Die andere Dame entschuldigte sich nicht, sondern teilte einfach mit, dass die zweite Suppe noch kommen würde. Mein Verlobter bat daraufhin darum, das Croissant abzubestellen. Sie verwies uns an eine Dame, die die Bestellung aufgenommen hatte, mit der wir das besprechen sollten.
Kurz darauf kam Dame N. 1 an unseren Tisch und fragte, ob sie uns bereits abkassieren dürfe, da ein Schichtwechsel stattfinde. Zu diesem Zeitpunkt waren wir nicht nur hungrig, sondern auch zunehmend frustriert. Mein Verlobter erklärte, dass er zum einen das Croissant abbestellen wollte und zum anderen immer noch auf die zweite Portion Suppe warte. Sie antwortete, dass sie in der Küche nachfragen müsse, verließ jedoch den Tisch, ohne in die Küche zu gehen. Stattdessen kümmerte sie sich offenbar um ihre eigenen Angelegenheiten.
Ich möchte hinzufügen, dass ich in der betreffenden Zeit hochschwanger bin, was das Personal auch gesehen hatte. Trotz dieses Umstands gab es keinerlei besondere Rücksichtnahme oder Bemühung, den Service zu beschleunigen, was den Frust zusätzlich verstärkte.
So vergingen insgesamt etwa 40 Minuten, ohne dass wir die bestellte Suppe vollständig erhalten hatten. Es ist schlichtweg inakzeptabel, dass wir in dieser Zeit nicht nur hungrig blieben, sondern dass man versuchte, uns bereits zu kassieren, bevor die Bestellung überhaupt korrekt serviert wurde.
Nach dieser langen Wartezeit standen wir auf, um das Café zu verlassen. Als Dame N. 2 dies bemerkte, eilte sie zu uns und sagte, wir müssten trotzdem bezahlen, da wir das Croissant und die Suppe bestellt hätten. Wir erklärten, dass wir mehr als eine halbe Stunde auf die Bestellung gewartet hatten, doch sie entgegnete, dass es voll sei und es viele Bestellungen gäbe. Diese Begründung entschuldigt keinesfalls die Tatsache, dass wir insgesamt 45 Minuten auf unsere Bestellung warten mussten.
Als wir darauf hinwiesen, dass uns nicht die ganze Bestellung serviert wurde, erwiderte Dame N. 2, „Das ist Ihnen hier kein McDonald's, so etwas macht man in Deutschland nicht“. Wir haben den Kommentar ignoriert und das Café verlassen. Es ist für uns unverständlich, wieso wir für eine nicht erbrachte Leistung bezahlen sollten.
Wir bitten um eine zeitnahe Klärung dieses Vorfalls und erwarten eine angemessene Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten und den unprofessionellen Service, den wir erfahren haben.
Mit freundlichem...
Read moreGoogle forderte mich auf, meine 1-Sterne-Rezension zu begründen (siehe PS):
Wir betraten vor 7 Jahren zu dritt das Café, meine beiden Freunde bestellten etwas zu Essen und Trinken, da mir SCHLECHT war, wollte ich nichts. Lag vielleicht an einem Fahrgeschäft im Europa-Park, ich weiß es nicht mehr. Von der jungen Kellnerin wurde ich in einem unfreundlichen Ton aufgefordert auch etwas zu bestellen. "Das geht hier so nicht!" oder etwas Ähnliches eröffnete sie unhöflich.
Ich blieb freundlich und erklärte ihr, dass mir SCHLECHT sei. Es waren also gesundheitliche Gründe, sonst hätte ich auch etwas bestellt. Ich meine nach einem magenschonenden Tee gefragt zu haben, der war aber nicht erhältlich.
Daraufhin wurde ihr Ton noch unfreundlicher. Ich beschrieb ihr genauer meinen Zustand, dass ich das Gefühl hätte zu ERBRECHEN, wenn ich mir vorstelle jetzt etwas zu Essen oder zu Trinken. Ich fügte sachlich hinzu, dass ich es als diskriminierend empfinde, dass keinerlei Rücksicht auf den Gesundheitszustand der Gäste genommen wird und dass ich da nichts für kann. Es wäre viel schöner ohne Magenbeschwerden und stattdessen zusammen mit meinen Freunden etwas Leckeres zu genießen.
"Ich muss mir das nicht anhören!" war ihre einstudiert wirkende, unangemessene Reaktion. Als mehrfacher Dan-Träger im Taekwondo habe ich Selbstbeherrschung gelernt, blieb also freundlich, auch wenn sie das frech und laut in den Raum rief. Es war klar, dass wir drei aufstanden und gingen. So haben sie gar nichts an uns verdient (es waren noch mehrere Tische frei).
Einen Café-Betreiber, dessen Mitarbeiter die Kunden unfreundlich anfahren und keine Rücksicht auf den Gesundheitszustand von Mitmenschen nehmen dürfen, möchten wir nicht unterstützen. Wir sind dann in ein Nachbar-Restaurant gegangen und nach einer Weile ging es mir besser und ich konnte auch etwas bestellen.
Lieber Betreiber, denken Sie mal über Folgendes nach: Was ist, wenn jemand spezielle Medikamente nehmen muss und ein paar Stunden nichts konsumieren darf oder eine Untersuchung/OP am nächsten Tag ansteht und man abends nüchtern bleiben muss, oder einem einfach nur ÜBEL ist? Darf so jemand nicht mit Freunden in einem Café die Zeit genießen? Es gibt auch Leute, die finanziell benachteiligt sind und an manchen Tagen verzichten müssen. Sollen diese Leute zu Hause bleiben? Ein Tisch ist bereits bei einer Person besetzt, eine Begleitung, die mal nichts bestellt, nimmt Ihnen keinen weiteren Tisch weg. Sie verdienen ja Geld am Rest der Gruppe und wenn es schön und lecker war, kommt die Gruppe gerne wieder. Und ganz wichtig: Man sollte für den Gesundheitszustand nicht benachteiligt, verurteilt oder diskriminiert werden! Mit Respekt, Verständnis und Herz durchs Leben zu gehen wäre ein weiserer Weg.
PS: Heute (nach 7 Jahren) erreichte mich eine eMail von Google. Insgesamt 53 Rezensionen werden binnen 7 Tagen automatisch gelöscht, da es sich bei diesen Rezensionen um eine "Rechtsverletzung" und "vermutlich um Fake-Namen handelt". "Der Beschwerdeführer argumentiert, dass die Bewertung seine Persönlichkeitsrechte verletze". Ich muss jetzt eine Stellungnahme schreiben und die Geschäftsbeziehung z.B. in Form einer Quittung und meine Echtheit nachweisen, ansonsten wird die Rezension gelöscht. Diese persönlichen Daten werden dann ungefiltert an den Beschwerdeführer weitergeleitet. Es wird sich hier über negative Rezensionen beschwert, die das Ergebnis von deren mitunter kundenfeindlichen und meiner Meinung nach auch diskriminierenden Handlungen sind. Welch Ironie. Der Betreiber sollte sich bei manchen eher...
Read moreDer Zwiebelkuchen und der Federweise waren lecker, auch die Bedienung war wirklich nett. Nur das es vom Chef nicht erlaubt ist die Hochstühle für Kinder nach draußen zu bringen ist wirklich total daneben(werden ja bei schönem Wetter nicht dreckiger als drinnen!) aus dem Grund werden wir bei schönem Wetter nicht mehr in die Cappuccino Bar gehen... Schade... Und ziemlich unverständlich...
Nachtrag auf die Antwort des Chefs: 1.Ich hab geschrieben das wir es bei schönem Wetter nicht mehr besuchen werden. Nicht das wir es gar nicht mehr besuchen werden. Ich habe sehr wohl nachgefragt wieso es nicht geht und darauf hin nur gesagt bekommen keine Ahnung der Chef will es nicht. Einen Menschen haben ich nicht verurteilt. Nur die die Aussage dass es nicht gewollt ist vom Chef ohne weitere Begründung.
Zu Punkt 1und 2, Vielleicht das nächste Mal eine Rezession genau durchlesen bevor man jemanden...
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