Eingedenk dessen, dass es sich um die Hauptkirche der katholischen Gemeinde in Potsdam handelt und ich dieser Kirche über 6 Jahre hinweg, eine 5-Sterne Bewertung gegeben habe, schmerzt es mich diese revidieren zu müssen, aber angesichts des aktuellen Zustandes ist es bitter nötig.
Die Kirche ist viel zu oft geschlossen, was bei einer Propsteikirche die sich zudem in der Innenstadt befindet, einfach nicht geht. Ebenfalls scheint die örtliche Pfarrgemeinde jeden neuen woken Schwachsinn willig mitzumachen, anscheinend im Glauben sich an anti-christliche Elemente anschmeicheln zu können, indem man nach der Pfeife jener Leute tanzt die Gott den Herren und den Glauben nicht nur ablehnen, sondern zuweilen offen verspotten. Es werden völlig unangemessene Bänke mit leeren Phrasen vor der Kirche aufgestellt und gegendert. GEGENDERT, in einer KIRCHE. Wenn es weiter so geht, werden wahrscheinlich bald alle christlichen Symbole aus der Kirche entfernt weil einige Mensch:innen sich eventuell "ausgeschlossen und diskriminiert" fühlen könnten.
Ich appelliere an die Pfarrverwaltung sich wieder mehr auf ihre Rolle als Herz der katholischen Gemeinde in Potsdam zu besinnen und nicht als erweiterter Arm unchristlicher Umtriebe zu fungieren. Jene Leute welchen die PV versucht zu gefallen, sind ohnehin - auch in ihrem Selbstverständnis - in Opposition zum Christentum und die Anhänger der Gemeinde, jene welche die Kirche eigentlich zu betreuen hat, werden mit woke-ideologischen Einflüssen behelligt, die in einer Kirche NICHTS zu suchen haben. Wenn die PV ihren aktuellen Kurs weiterfährt, wird davon letzten Endes niemand profitieren, am wenigsten die PV selbst.
P.S: Regelmäßige lateinische Messen, wären...
Read moreDann also hier und heute von mir,mal eine Rezension der anderen Art.Die Kirche wurde erbaut,von 1867 bis 1870,zu Ehren Gottes.Nun waren wir hier,am Samstag,den 2.11.24.nebenan zum Wochenmarkt.Bekanntlich ist an diesen Tagen,die Parkplatznot hier am Bassinplatz besonders groß.Nachdem wir ohne Erfolg,einige Runden uns Karree gedreht hatten,entdecken wir das offene Tor hinter der Kirche.Am Tor selbst,das Parkverbotsschild,welches im geschlossenen Zustand wohl nur heißen sollte,das man davor nicht parken dürfe…So wir nun im Auto aber einen Familien-Angehörigen dabei hatten,welcher sich zur Zeit,nur mit 2 Gehhilfen fortbewegen konnte,andererseits sich aber auf dem Wochenmarkt beteiligen wollte,sich vegan und günstig mit Nahrung einzudecken,ergab sich die Frage…? Gott zu Ehren also,wurde die Kirche gebaut.Kann dann er ,im Gegenzug und auch helfen,in der Parkplatznot ? In Mose 19,14 wird verdeutlicht,das Menschen mit Behinderung,beschützt werden sollen….So glaubte ich,im konkreten Fall,das Gott,auf diesem Kirchen-Grundstück nichts dagegen hätte,das wir hier für eine knappe Stunde,unser Auto parken dürften…Mein Vorschlag nun im Nachhinein.Ein Schild 🛡 am geöffneten Tor,was aussagen könnte,das am samstäglichen Wochenmarkt,das Parken auf dem Kirchengelände für Behinderte erlaubt...
Read moreDie Kirche St. Peter und Paul ist die dritte Kirche der Potsdamer Katholischen Gemeinde, welche 1722 als Gemeinde von Gewehrfabrikanten entstand, die der Soldatenkönig aus Lüttich hatte kommen lassen. "Was will Er denn hier?", hatte Friedrich Wilhelm den Dominikanermönch gefragt, den er bei den Belgiern entdeckte. Die erinnerten ihn an sein Versprechen der freien Religionsausübung und hatten sich ihren Pfarrer gleich mitgebracht. "Gut, dann kann Er auch meine katholischen Soldaten hier pastorieren." Mit diesen Worten genehmigte der König den Beginn der Kath. Gemeinde Potsdam, genehmigte dann den Bau der ersten (1723) und der zweiten (1738) Kath. Kirche auf dem Hof der Gewehrfabrik. Die dritte Kath. Kirche auf dem Bassinplatz wurde 1870 erbaut; als bauliches Vorbild diente St. Zeno in Verona. St. Peter und Paul in Potsdam gehört zweifellos zu den schönsten Kirchen der Mark...
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