St. Nicholas Church (German: Nikolaikirche) is the oldest of the three major parish churches of Stralsund in Germany. It was dedicated in 1279 to Saint Nicholas of Myra, the patron saint of sailors. St. Nicholas Church was inscribed on the UNESCO World Heritage List in 2002. The construction began as a hall church with a tower in 1234. After 1270, the unfinished St. Nicholas Church was rebuilt as a basilica, following the design of St. Mary's Church in Lübeck. The construction of the western tower began in 1300. In 1314, the council decided to build two towers. Around 1350, the construction of the nave between the two towers was completed. A fire in 1662 destroyed the wooden spires of the towers. In 1667, the southern tower was provided with a Baroque dome. The first attempts to renew the church's medieval colour scheme were made in 1891. Remains found near the organ were used as an example. The Berlin painter August Grimmer painted the leaf decorations in the arcades of the choir. The nave, the aisles, and tower chapels were painted by the Linnemann brothers from...
Read moreMit rund 520 Einzeldenkmalen verfügt die Altstadt von Stralsund über ein vielgestaltiges, wertvolles Erbe der Baukultur und Stadtentwicklung. Ihr besonderes Identifikationsmerkmal ist die allseitig von Wasser umgebene Altstadtinsel, deren eindrucksvolle seeseitige Silhouette vom Hafen geprägt und von den drei großen Pfarrkirchen dominiert wird.
Der Strelasund und die Stadtteiche prägen die einzigartige naturräumliche Insellage der historischen Altstadt. Ihr Hauptstraßennetz orientiert sich zum Wasser und verbindet die Stadt mit dem Hafen.
Zuzüglich der ihr östlich vorgelagerten Hafeninseln nimmt die Altstadtinsel einschließlich des umgebenden Bastionsgürtels eine Gesamtfläche von ca. 97,2 Hektar ein. In der Altstadt leben gegenwärtig mehr als 5.000 Bewohner.
Bereits seit 1962 steht die Altstadt unter Denkmalschutz. Seit 1991 ist sie ein förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet. Wesentliches Ziel der Sanierung ist die Stärkung der Altstadt als zentraler Standort für Wohnen, Kultur und Einzelhandel mit Ausstrahlung über die Grenzen des Stadtgebietes und der Region hinaus.
Am 27.06.2002 wurden die „Historischen Altstädte Stralsund und Wismar“ in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Beide Altstädte haben ihren mittelalterlichen Grundriss mit Straßennetz, Gefüge von Straßen und Plätzen und Parzellenstruktur bis heute nahezu unverändert bewahren können und repräsentieren so idealtypisch die entwickelte Hansestadt aus der Blütezeit des Städtebundes im 14. Jahrhundert. Die Welterbestätte umfasst die Altstadtinsel einschließlich Bastionsgürtel.
Besondere Besuchermagnete innerhalb der Altstadt sind der Alte Markt mit Rathaus, Nikolaikirche und Wulflamhaus, die Marienkirche, die Jakobikirche, die Stadtmauer, das Theater, das STRALSUND MUSEUM und das MEERESMUSEUM sowie der Hafenbereich mit den historischen Speichergebäuden und...
Read moreWir hatte ein paar Urlaubstage in Stralsund und haben diese Kirche besucht. Wir interessieren uns für die Geschichte und sakrale Kunst in alten Kirchen.
Der erste Eindruck: man muss Eintritt bezahlen. Für uns als Kirchensteuer Zahler ein No-Go. Eine Kirche sollte für alle frei zugänglich sein. Warum zahlen wir Kirchensteuer und können dann nicht in eine Kirche gehen ? Als nächstes bekamen wir ein Faltblättchen wo die Sehenswürdigkeiten per Nummerierung beschrieben war. Die aufgeführten Beschreibungen waren gut. Leider fehlten dann in der Kirche selbst die entsprechenden Nummern so das man sich zum Teil mühsam durchkämpfen musste. Besonders wenn Objekte sehr nah , oder hintereinander, standen. Für viele andere (für mich interessanten) Objekte/Altare/Steine war gar keine Beschreibung vorhanden.... Trotzdem entzündeten wir unser kostenpflichtiges Kerzchen und gaben etwas in den Opferstock.
Als wir gingen wollte ich der Dame an der Kasse ein kleines Feedback geben, was die Nummerierung betraf, denn das geht besser und kostet nichts. Da wurde mir dann pampig und unfreundlich geantwortet "Wir sind kein Museum" und "es hat noch nie jemand was gesagt".
In diesem Moment, bereute ich es überhaupt etwas in den Opferstock getan zu haben. Das hat uns den Besuch in dieser Kirche verdorben.
Wer also auf Eintrittsgeld und Unfreundlichkeit steht, sowie keine Ansprüche an eine übersichtliche Beschreibung stellt, ist hier gut aufgehoben. Ich selber werde diese Kirche nicht...
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