MY EXPERIENCE: Thursday 10 am Entering the supermarket a (Pitbull) Big Security guy, he just walked from side to side while waiting for a shopping cart, making everyone very uncomfortable. This was because he did not respect social distance. Later he passed 3 times next to me and another customer again not respecting the social distance. Reaching the cashier the lady behind me was nervous with his presence. I use my book pack every way I go, every time the cashier asks to open the bag, that's normal and I always do it beforehand. This time was not the exception I showed my bag and the machine sounded while putting still my Groceries. I worked younger with this machines and sometimes they sound without any reason. The proper thing is to ask me to pass again. But no, He just moved my shopping cart move it backwards and treated me with no respect, no social distance and at the same time using body language very aggressive, this happened in less than 1 minute. After passing again he saw it was an ERROR and he just strolled through me, the lady next to me and my brother, again not respecting social distance. Later I went and ask him his name, gave him mine, asked him to please keep his distance 1.5 meters. First reaccion was to put his face 5 cm in front of mine and tell me 3 or 4 names. I told him it was not proper to please respect me and 1.5 meters. He kept staring like a pitbull or roaster ready for a fight. I beg the brand manager to please analyse well the personal personality, ask yourself, if there are adequate for customer service. He was unhappy and I believe all this is reflexion of his experience. I give this testimonial to share and to help people keep safe from Recklessness in this confusing times, especially in a store where the majority of costumers are people...
Read moreDie Filiale hat ihr neues Selbstbedienungssystem offenbar ohne jeden Praxis- und Menschenverstand ausgerollt. Sechs SB-Kassen, an denen Kunden selbst scannen, zwei klassische Kassen, von denen in der Regel maximal eine besetzt ist.
Ergebnis — Wartezeiten sind länger als vorher, Staus sind Standard. Ein geschulter Mitarbeiter würde einen vollen Einkauf schneller scannen als ungeübte Kunden, die nun auf engstem Raum mit kleinem Ablagefeld hantieren sollen. Währenddessen stehen Kassen mit Band ungenutzt daneben. Das ist organisatorisch ineffizient und kundenfeindlich.
An den SB-Kassen ist ausschließlich Kartenzahlung möglich. Bargeld wird an einer separaten Theke abgewickelt, an der eine einzelne Person gleichzeitig kontrolliert, korrigiert und kassiert. Das ist für alle mit größeren Einkäufen faktisch unzumutbar und benachteiligt Menschen ohne Karte oder mit eingeschränkten Zahlungsmitteln.
Um den Laden zu verlassen, muss der Kassenbon an einem Ausgangsscanner vorgehalten werden, sonst bleibt das Dreh-/Glaselement geschlossen. Wer nichts gekauft hat, steht erst mal vor einer Barriere. Das hat weniger den Charakter eines Discounters als einer orwellschen Ausgangssperre und Kontrollarchitektur. Die Botschaft ist klar: "Du bist für uns ein potenzieller Verbrecher."
Nun zum Wichtigsten — der akustischen Belastung und dem Gesundheitsrisiko: Das laute, hochfrequente Piepsen beim Öffnen des Ausgangssystems ist ein besonderes Problem. Die Signaltöne treten wiederholt auf, sind extrem schrill und stellen für geräuschempfindliche Personen, insbesondere Epilepsie- oder Migräne-Betroffene, ein Risiko dar. Einmal stand ich in der Warteschlange und musste mir das Piepsen zehn Minuten anhören. Als ich den Laden verließ, taten meine Ohren weh, ich hatte Kopfschmerzen und mir war schwindelig. Ein derart aggressives Signal im unmittelbaren Kundenbereich ist aus Sicht der Barrierefreiheit und Gesundheitsvorsorge nicht akzeptabel. Ich empfehle sensiblen Menschen dringend, sich Ohrstöpsel mitzunehmen.
Hinzu kommt, dass ein Teil des Personals Kunden im SB-Bereich eher wie potenzielle Problemfälle behandelt als wie Menschen, die den Umsatz sichern. Kontrollen sind legitim, ein herablassender Ton nicht.
Ein weiterer Punkt, der alles noch grotesker macht: Beim Bezahlen erscheint auf dem Bildschirm das eigene Kamerabild. Man wird also in Echtzeit beim Einkaufen gefilmt und muss sich selbst dabei zusehen, wie man kontrolliert wird. Es ist ein entwürdigendes Gefühl, als säße einem ein Wachmann im Nacken. Nach jedem Scan fragt das System zusätzlich, ob man wirklich alles eingescannt habe — das System insinuiert, man könne etwas unterschlagen wollen. Das hat mit Kundenfreundlichkeit so wenig zu tun wie eine Hausdurchsuchung mit Gastfreundschaft. Die SB-Kassen bei Edeka kommen ohne diese Misstrauens-Theatralik aus. Dort darf man auch mit Bargeld bezahlen. Hier dagegen wirkt alles so, als ginge es nicht ums Einkaufen, sondern ums Erziehen.
Kurzum: Dieses SB-System wurde offensichtlich GEGEN die Kunden gedacht, nicht MIT ihnen: — umständlicher Ablauf, — eingeschränkte Zahlungsmöglichkeiten, — unnötige Hürden beim Verlassen, — vermeidbare Gesundheitsbelastung, — unprofessionelle Kommunikation.
Solange das so bleibt, ist diese Filiale für größere Einkäufe keine Option. Ich kenne viele, die bereits auf andere Märkte ausgewichen sind. Man verlässt den Laden nicht nur mit Kopfschmerzen, sondern mit dem Gefühl, als Kunde unerwünscht zu sein. Eine Einrichtung, die ihre Kundschaft als Risiko behandelt und zugleich funktionierende Abläufe verschlechtert, hat ihren Zweck...
Read moreSehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Lidl Filiale,
ich schreibe diese Bewertung für meine Verlobte, die bei euch des öfteren in eurer Filiale einkaufen kommt. Eigentlich ist sie sehr zufrieden mit euch bis auf eine Mitarbeiterin von euch, die bis jetzt öfter mit meiner Verlobten Stress gemacht hat.
Es handelt sich hierbei um eure Mitarbeiterin, die extrem schlank ist, mittellange, glatte Haare und etwas rotblondes (oranges) Haar hat. Meine Verlobte musste des öfteren ihre Tasche vorzeigen, damit sie der Verkäuferin zeigen muss, dass sie nicht geklaut hat. Das letzte Mal kam sie wie eine Furie auf meine Verlobte zu und verlangte, dass sie sofort ihre Tasche öffnet und es vorzeigt. Ich frage mich, ob diese Frage nicht etwas freundlicher gestellt werden kann? Als sie dann bemerkte, dass meine Verlobte wie immer nichts aus dem Laden geklaut hatte, hat die Mitarbeiterin ganz verwundert in der Tasche meiner Verlobten hineingeschaut und schämte sich dafür, dass sie wieder niemandem beim Klauen erwischt hat. Behandelt man so eine Stammkundin? Ich weiss, dass ihr Mitarbeiter sehr harte Arbeit dort in der Filiale leistet. Aber wenn Sie, liebe Verkäuferin mit den rotblonden Haaren, nicht dazu in der Lage sind, solch einen Beruf auszuüben, dann sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob dieser Job der richtige Beruf für Sie ist.
Desweiteren möchte ich dem Abteilungsleiter einen Lob aussprechen, dass er endlich diesen unfreundlichen jungen Mann (schlank, schwarze Haare, ich glaube türkischer Herkunft) aus der Security Abteilung, der vorne im Eingang immer stand, endlich aus der Filiale entfernt hat.
Mit...
Read more