Intolerantester Laden ever! Ich kann aus gesundheitlichen Gründen keinen Mundschutz tragen und habe auch immer mein Attest mit dabei. In allen anderen Geschäften funktionierte das bisher problemlos und es wurde auch sonst immer akzeptiert, aber in diesem Edeka ist alles anders. Als ich dort Ende Juli einkaufen war, wollte ein grauhaariger Mitarbeiter mit Brille es tatsächlich nicht akzeptieren, dass ich ein Attest habe und aus gesundheitlichen Gründen keinen Mundschutz tragen kann. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn ich nach dem Mundschutz gefragt werde, aber dann noch sinnlos diskutieren, dass es bei denen im Laden nicht gehe, ist wirklich diskriminierend & menschenverachtend. Er meinte, es hätten schon ein paar Leute ausgenutzt, die er ohne Mundschutz und ohne Attest erwischt hätte und deswegen akzeptiere er das generell nicht mehr. Dann kommt er mir noch mit dieser Ordnungsamt-Ausrede und argumentiert mit völlig widersprüchlichen Aussagen. Mit seinem Verhalten handelt er gesetzeswidrig, zum einen wegen Diskriminierung und zum anderen, da die Verordnungen in Deutschland eindeutig Ausnahmen vorsehen und Menschen mit gesundheitlichen Problemen das Recht haben, sich ein ärztliches Attest zu holen und somit keinen Mundschutz tragen brauchen, da es sonst ihre Gesundheit gefährden kann. Wenn bei denen dort also jemand zusammenbricht, weil er trotz gesundheitlichen Problemen dazu gezwungen wird, einen Mundschutz zu tragen, ist denen das dort relativ egal. So viel zum Thema Toleranz. Die Abstandsregeln hält dort niemand ein, was dort auch niemanden interessiert, aber wehe man trägt keinen Mundschutz, obwohl ausreichender Abstand mindestens genauso wichtig ist. In diesem Geschäft ist solch ein respektloses Verhalten kein Einzelfall, denn Ende Mai hat mich bereits eine blonde Frau im mittleren Alter angeschrien, weil ich keinen Mundschutz trug und hat es erst dann akzeptiert als sie sich das Attest genau durchgelesen hat. Nie wieder gehe ich dieses Jahr dort hin. Ganz ehrlich, aber mir wäre es sogar ganz Recht, wenn dort mal jemand vom Ordnungsamt oder Gesundheitsamt reinkommen würde und die Mitarbeiter in diesem Edeka eine Geldstrafe von mehreren Tausend Euro aufgebrummt bekommen, weil sie zufällig dabei erwischt werden, dass sie bestimmte Hygieneregeln nicht einhalten, dann trifft es in dem Fall wenigstens die richtigen. Jedenfalls vergraulen sie sich auf diese Art & Weise ihre Kunden. Nicht zu empfehlen für alle, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Mundschutz tragen können und auch für alle die viel Wert auf Freundlichkeit & Toleranz der Mitarbeiter legen. Also wenn ihr den Laden seht, macht am besten einen großen...
Read moreLiebes Edeka-Jäckel Team,
ich möchte Ihnen von einem äußerst enttäuschenden Erlebnis berichten, das ich kürzlich beim Einkauf in Ihrem Edeka-Markt hatte. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass ich auf 15 Jahre Erfahrung in der Dienstleistungsbranche in den USA, Norwegen und Deutschland zurückblicken kann. Während dieser Zeit habe ich stets höchsten Wert auf Kundenzufriedenheit gelegt.
Gestern war ich kurz vor Ladenschluss in Ihrem Geschäft, um notwendige Einkäufe für meine Familie zu erledigen, da am Sonntag und Montag (Feiertag) keine Einkaufsmöglichkeiten bestehen würden. Es blieben noch etwa 20 Minuten bis zur Schließung, als mich eine Mitarbeiterin in einem sehr unfreundlichen Ton darauf hinwies, mein Telefon beiseitezulegen und meine Einkäufe zügig zu beenden. Diese unhöfliche Ansprache hat mich sehr überrascht, doch ich entschied mich, der Sache keine weitere Bedeutung beizumessen und fuhr mit meinen Einkäufen fort.
Kurz vor Geschäftsschluss, als ich erst einen Bruchteil meiner Liste abgehakt hatte, kam dieselbe Mitarbeiterin erneut auf mich zu und forderte mich in einem äußerst unfreundlichen Ton auf, zur Kasse zu gehen. Auf meine höfliche Antwort, dass ich noch nicht fertig sei, reagierte sie sehr unprofessionell und sagte wörtlich: „Das ist nicht mein Problem und es interessiert uns auch nicht. Sie müssen gehen, da jetzt Feierabend ist.“ In Amerika wäre diese Frau auf der Stelle entlassen worden.
Ein solch respektloses Verhalten gegenüber Kunden ist inakzeptabel und schadet dem Ruf Ihres Geschäfts erheblich. Der Kunde ist das Lebensblut eines jeden Unternehmens und sollte niemals das Gefühl haben, lästig zu sein. Insbesondere in einer Region, die bereits für schlechten Service bekannt ist, trägt dieses Verhalten zur weiteren Verschlechterung des Images bei.
Da wir jährlich etwa 10.000 € bei Edeka ausgeben, hauptsächlich für Bioprodukte, werden wir künftig unser Geld woanders ausgeben. Ich werde auch mein Netzwerk darüber informieren, dass es bessere Alternativen mit freundlicherem Service gibt.
Sollte Ihr Markt Interesse an einer konstruktiven Lösung und einen Dialog bezüglich des Vorfalls haben, bin ich gerne bereit dazu.
Mit freundlichen...
Read moreLiebe Mitmenschen! Ich bin grad fassungslos: bei meinem Einkauf heute im Edekamarkt (Altenberger Str./Schandauer Str.) stand vor dem Markt eine gepflegt wirkende, junge Frau und verkaufte die Obdachlosenzeitschrift "Drobs-Die Dresdner Straßenzeitung". Sie bettelte nicht, sie verhielt sich nicht sittenwidrig o.ä., sie war auch nicht aufdringlich. Dennoch kam ein Verkäufer aus dem Markt und forderte sie zum Verlassen des Edekageländes nebst Parkplatz auf. Ich sah ihr ihre Fassungslosigkeit und ihr Unverständnis an, aber sie ging ohne ein Wort. Der Verkäufer konnte mir keine stichhaltige Begründung für seine Forderung nennen, es ist nicht gewünscht und das Hausrecht darf durchgesetzt werden, Punkt. Mir fielen gleich die oft Alkohol trinkenden und rauchenden Personen ein, welche häufig vor dem Markt stehen. Wenn, dann fühle ich mich durch diese eher gestört, als durch "Drobs"-Verkäufer/innen. Der Grund für meine umfangreiche Rezension ist, dass ich finde, es sollte doch möglich sein, sich in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft, welche sich oft genug als gefühlskalt und abweisend erweist, anderen Mitmenschen seine Unterstützung zu geben, gerade wenn es keinen Aufwand oder Umstand macht. Die "Drobs" Verkäufer/innen sind Menschen, welche sich wahrscheinlich in keiner einfachen Lebenssituation befinden und diese u.a. dadurch bewältigen, dass sie diese Zeitung verkaufen, durch diese Arbeit ein Zubrot haben und wieder das Gefühl für Tagesstruktur und Wertschätzung erfahren. Diese Tätigkeit ist natürlich eher an stärker frequentierten Orten wie einem Lebensmittelmarkt sinnvoll. Der Edekamarkt nimmt diesen Menschen mit ihrem Verbot die o.g. Chancen und macht sich in meinen Augen mit solch unsozialem Handeln...
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