Die Mitarbeiter dieser Seilbahn gehören mit zu den unfreundlichsten, die mir je begegnet sind. Ich war letzten Sonntag (17.9.2023) als Guide einer Gruppe im Rahmen einer geführten Dolomitendurchquerung mit dem Mountainbike vor Ort. Ich wusste bereits, dass an diesem Tag der Transport gratis war, weil die Seilbahn ihr 20-jähriges Jubiläum feierte. Jedoch wusste ich nicht, ob dies nur für den Personentransport galt, oder auch für Mountainbikes. Ich wollte mich daher vorher beim Personal erkundigen und ging zu einem der beiden Tore neben den Drehkreuzen, wo ein junger Mann stand und mich anschnauzte, dass ich ein Ticket brauche. Meine Antwort, dass ich das nicht wusste und mich eigentlich erkundigen wollte, ob auch Bikes gratis mitgenommen würde, quittierte er mit: "A Ticket brauchst und da drüben musst du rein." (Er meinte das Tor auf der anderen Seite der Drehkreuze, was vollkommen egal gewesen wäre, weil außer uns kein Mensch vor Ort war) Ich meinte daraufhin, dass man das auch freundlicher sagen könnte, woraufhin kam: "Was soll ich da freundlicher sagen?" Ich sah, dass hier eine Diskussion nichts bringen würde und holte die Tickets für die gesamte Gruppe, um sie dem Herren am anderen Tor zu geben. Der wiederum schnauzte mich ohne Vorwarnung an, dass jeder gefälligst selbst sein Ticket vorzeigen müsste. Ich - immer noch freundlich - meinte wiederum, dass ich gedacht hätte, es wäre für ihn einfacher, wenn er alle Tickets auf einmal bekäme. Antwort (natürlich im breitesten südtiroler Dialekt: "Du sollst nicht denken, sondern machen, was ich dir sage. Ich bin hier der Chef, und wenn es dir nicht passt, die Straße ist auch offen." Hätte ich nicht die Gruppe im Rücken gehabt, wäre die Situation an dieser Stelle vermutlich eskaliert. So ging ich jedoch weiter und grüßte noch freundlich, was ihn zu einem Kommentar verleitete, den ich hier nicht wiedergeben möchte. Schließlich kam ich zum dritten Mitarbeiter, der wohl beim Verladen der Bikes in die Gondel helfen sollte. Ihm wollte ich mitteilen, dass wir ein Bike mit Überlänge dabei hätten, mit dem es eventuell schwierig werden könnte. Woraufhin mir gesagt wurde, dass ich ihm seinen Job nicht erklären solle, weil er diesen schon seit 10 Jahren mache. Er wiederum schnauzte dann jedes Mitglied der Gruppe an, dass sie gefälligst die Vorderräder am Boden lassen sollten - was gar niemand vorhatte.
Kurz gesagt: Die Mitarbeiter dieser Bahn verdienen keinen einzigen Stern, und ich werde jedem in Zukunft raten, mit dem Auto auf die Seiser Alm zu fahren. Den Verkehrskollaps hat man sich dann redlich verdient. Dass man sich als Dienstleister so aufspielt, habe ich sonst noch nirgendwo erlebt und würde an dieser Stelle eine Entschuldigung oder zumindest eine Stellungnahme erwarten (die aber vermutlich sowieso...
Read moreMussten im Urlaub (September 2020) leider sehr schlechte Erfahrung mit dem Personal an der Talstation machen. Eigentlich sogar ein absolutes No Go, was da gelaufen ist.
Mit uns warteten ca. 10 Personen auf die Bergfahrt, also eine für die Seiser Alm sehr geringe Menge an Leuten. Daher war kein Grund zu Hektik geboten, alle hatten Zeit und waren entspannt. Aufgrund der bekannten Corona-Situation wollten meine Frau und ich eine bereits mit Fahrgästen besetzte Gondel nicht mehr betreten, sondern zogen es lieber vor, auf die nächste freie Gondel zu warten. Wie gesagt, es war überhaupt nicht viel los und keinen der nach uns Wartenden hatte es gestört!
Leider sah das ein Angestellter der Bergbahn völlig anders und wies uns mit sehr deutlichen Worten und in entsprechender Lautstärke an, die bereits besetzte Gondel zu nutzen. Ohne Corona hätten wir das natürlich auch gemacht, keine Frage. Als wir auch nach dieser im Ton unangemessenen Ansprache bei unserem Willen blieben, lieber auf die wenige Sekunden später einfahrende freie Gondel zu warten, kam der Angestellte in großen Schritten auf uns zu, baute sich auf und meinte, hier wäre nicht Deutschland, hier wäre Südtirol und hier gelten andere Gesetze. Nach einem Wortwechsel lief der Angestellte dann bis zur automatischen Türschließung neben unserer Gondel her und warf und noch dieses und jenes an den Kopf. Was der Mitarbeiter genau gesagt hat, weiß ich nicht mehr. Es war aber weder freundlich noch in irgendeiner Art und Weise angebracht.
Nicht nur, dass so ein Tonfall gegenüber zahlenden Gästen absolut daneben und unverschämt ist - wir alle wissen, wie Norditalien von Corona betroffen war. Gerade deswegen hätte der Bergbahn-Betreiber sein Personal deutlich mehr sensibiliseren müssen. Sowohl was Corona angeht, als auch was den Umgang mit Gästen angeht.
Schade, dass dieses sehr unangenehme Erlebnis unseren an sich schönen Tag auf der Seiser Alm nachhaltig getrübt hat. Die Bahn nehmen wir definitiv nicht nochmal. Als Gast ist man hier scheinbar nicht erwünscht und muss sich gesundheitlichen Risiken aussetzen, will man nicht den Zorn der Mitarbeiter auf...
Read moreSe si potesse mettere 0 stelle lo farei, ne do una solo per la bellezza del panorama. Il prezzo è assurdo. 130€ per 5 persone e un cane (6 euro solo per la museruola obbligatoria, tolta appena entrati in cabinovia). Arrivati in cima abbiamo percorso un sentiero di 1,5m largo, delineato da una sottile cavo d'acciaio, non elettrico in quanto un altro cavo più interno alla proprietà lo era ed evitava l'avvicinamento degli animali. Dopo un piccolo tratto i cavi che contornano questo stretto 'corridoio' diventano elettrici. La segnalazione dell'elettricità dei cavi è indicata da 4 PICCOLISSIME targhette gialle (di cui una rotta da un animale per metà quindi poco leggibile ed un'altra scolorita dal sole). Il mio cane essendo passato vicino al filo nel tratto in cui non erano elettrici non aveva avuto conseguenze, ma nel tratto successivo , toccando con il collo il filo ha preso la scossa e, più per paura che per dolore è andata in totale panico guaendo ed agitandosi, continuando di conseguenza a prendere la scossa, ed ovviamente una volta capito che il dolore arrivava dai fili voleva uscire quanto prima dal sentiero. Una volta scesa ho riferito al dipendente presente lì che probabilmente sarò stata io stupida a non aver visto le targhette, ma penso che qualcosa del genere andrebbe BEN segnalato...la risposta è stata che io per LOGICA dovevo capire che i cavi erano elettrici. La mia domanda quindi è: 'Un bambino che magari anche solo per appoggiarsi mette la mano sul filo dovrebbe arrivarci per logica?'. Oltretutto visto quanto fosse stretto il sentiero era molto probabile che il mio cane anche solo scausalmente toccasse il filo. Nonostante la brutta esperienza mi sono posta con modi pacati al dipendente che come un robot continuava a ripetermi la frase 'ci si arriva per logica'. La mia risposta è stata che probabilmente la mia logica da persona che vive in città non mi permette di arrivarci, ma resta il fatto che io di tutto ciò non ci vedo niente di logico. Non metterei mai il filo elettrico ai lati del percorso pedonale ad altezza bambino, o quantomeno lo...
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