I am so sad tonight.
I went to the McDonald's located at GroĂbeerenstr. 22 12107 Berlin Germany Tempelhof at 00h 50 to order and eat a food package knowing that they will be closing at 2am. Everything went good while ordering, I took a sit, started eating, few minutes later, exactly at 1: 12mn, a lady probably the night shift manager came to me and suddenly started scolding me while shouting to get out that they are closing, I respond with but I'm about to finish and specify that I don't speak German, she continues to shout at me, I say but ma'am, at least respect me, she continues to scold me in front of her colleagues who were visibly shocked by her attitude. Finally she says you have 2 minutes to go out in English. This customer experience I had today is the worst of my life, I will never forget it in my life. I am a customer experience specialist in a local bank, she probably made a mistake because of the color of my skin in treating me like this, even a homeless person is not entitled to such treatment. I left with tears in my eyes, I recommend that you view the video via your surveillance cameras and you will see by yourself, from 00:50 a.m. until 1:15 a.m. Dear Customer Service, be careful who you put in front...
   Read moreDies ist die katastrophalste McDonald's-Filiale, die ich kenne, von der Hygiene bis zum Service. Leider das schlechteste McDonald's, das ich kenne, jedoch das einzige, fuĂlĂ€ufig zu erreichende, daher bin ich gezwungenermaĂen manchmal mit meiner Tochter hier, und weinende Kinderaugen sind fast schon vorprogrammiert (dazu gleich mehr). Die Sauberkeit lĂ€sst hier leider (fast) immer sehr zu wĂŒnschen ĂŒbrig, und das nicht nur zur Rushhour, sondern selbst zu Zeiten, in denen nur 2 oder 3 GĂ€ste dort sind. Die Toiletten sind eine Katastrophe, das habe ich schon von vielen McDonald's Restaurants hier in Berlin (in erheblich schlimmeren Bezirken) anders erlebt. Das Essen ist leider oft schon sehr kĂŒhl, vor allem passiert es hier ausgesprochen oft, dass das Personal die Speisen schon von der WarmhalteflĂ€che nimmt, die Bestellung auf einem Tablett zusammenlegt und dann aber eine Speise fehlt, welche erst zubereitet werden muss, was hier manchmal echt lange dauert, und in der Zeit kĂŒhlt der Rest aus. Ich habe hier schon Wartezeiten ab der Bestellung von weit ĂŒber 20Minuten, einmal ĂŒber 30Minuten erlebt. Im Ausstellkasten, in welchem die noch vorrĂ€tigen Spielzeuge des HappyMeals stehen sollten, sind nach meiner Erfahrung fast immer noch Spielzeuge, die entweder ĂŒberhaupt nicht mehr vorrĂ€tig sind, oder (leider auch schon des öfteren erlebt) nur im Lagerraum neben der unteren Toilette (man muss von selbst nochmal darauf hinweisen, dass das Personal bitte nochmal nachschaut). Wie auf meinen Bildern zu sehen, werden die Spielzeuge sogar beim Bestellbilschirm oft als vorrĂ€tig angezeigt und können ausgewĂ€hlt werden, was wiederum erstmal Vorfreude bei Kindern auslöst, welche dann nur wieder enttĂ€uscht werden wenn dann ohne Bescheid zu geben einfach andere Spielzeuge beigelegt werden. Man kann auf einem weiteren meiner Bilder das Spielzeugregal hinter der Theke erkennen, es ist genau ein Art (in diesem Fall das Puzzle) vorrĂ€tig, aber auf dem Touchscreen wird nur ein Spielzeug (in diesem Fall das Buch) als nicht vorrĂ€tig angezeigt. Selbst nach einem ersten Nachhaken, warum nicht das richtige Spielzeug beigelegt wird, wurde mir bis jetzt jedes Mal gesagt, dass es nicht vorrĂ€tig sei, wohlgemerkt immer erst nach dem Bezahlen. Mittlerweile bin ich dazu ĂŒbergegangen, immer einzufordern, dass das Personal im Lager nachschaut oder meiner Tochter das im Schaukasten ausgestellte Spielzeug aushĂ€ndigt, was fast immer, aber leider nicht immer, zum Erfolg fĂŒhrt. WofĂŒr gibt es denn dann ĂŒberhaupt die Möglichkeiten, so etwas auszuwĂ€hlen? Und wenn etwas nicht vorhanden ist, dann erwarte ich wenigstens, dass mir dieses gegenĂŒber kommuniziert wird und nicht einfach etwas anderes eingepackt wird ohne darauf aufmerksam zu machen. Und da dies jetzt bei ĂŒber 10 Besuchen mit meiner Tochter wirklich jedes Mal passiert ist (es gab leider nicht eine Bestellung, bei der das richtig funktioniert hat), gehe ich mittlerweile von Vorsatz/Faulheit (je nach Mitarbeiter) aus. Das Indoor-Spielzimmer habe ich leider auch noch nie in Funktion gesehen, dabei wird damit sogar geworben. Es hing auch mal ein Schild dort, dass man die Mitarbeiter ansprechen soll; diese meinten mir gegenĂŒber aber auch nur jedesmal, es wĂ€re...
   Read moreEs begann gestern, am 9.12.2024. Ich war im Urlaub und aĂ einen Schawarma. SpĂ€t abends bekam ich leichte Magenschmerzen, aber ich dachte mir nichts dabei. Am nĂ€chsten Tag wachte ich morgens auf, und mein Magen und Darm grummelten leicht. Schmerzen hatte ich zwar keine, dennoch hatte ich leichte Flatulenzen. Am Nachmittag musste ich zurĂŒck nach Berlin.
Im Flugzeug musste ich enorm viel Gas ablassen. Zum GlĂŒck hat es nicht zu doll gestunken, denn das wĂ€re ja nicht so schön gewesen. Jetzt kommen wir so langsam zu dem Punkt, auf den ich hinaus will: Mein Bruder hatte mal wieder ein Problem mit seinem Mercedes CLA. In der NĂ€he von McDonaldâs gibt es eine TĂV-PrĂŒfstelle. Mein Bruder und ich gingen dorthin. Nach etwa fĂŒnf Minuten bemerkte ich, dass ich unfassbar dringend auf die Toilette musste. Es kam wirklich wie ein Blitz. Das war anscheinend der Schawarma aus dem Ausland gewesen.
Ich habe versucht, es auszuhalten, aber es ging einfach nicht! Also sagte mein Bruder: âEntweder du gehst hier im TĂV auf die Toilette oder nebenan zu McDonaldâs.â Ich entschied mich fĂŒr McDonaldâs. Also flitzte ich vom TĂV zu McDonaldâs. Das waren ungefĂ€hr 500 Meter. Auf dem Weg dachte ich mir nur, dass ich es niemals schaffen werde. Es waren wirklich die schlimmsten Minuten meines Lebens.
Als ich es endlich, völlig verschwitzt, zu McDonaldâs geschafft habe, lĂ€chelte mich eine Mitarbeiterin an. Das gab mir Hoffnung. Meine einzige Mission war es nun, die Toilette zu finden. Ich suchte nach den Schildern mit der Aufschrift âToilettenâ und wurde schnell fĂŒndig. Leider Gottes waren die Toiletten oben. Ich musste die Treppen hochlaufen. Da ich relativ sportlich bin, war das nicht weiter schlimm.
Als ich es endlich zur Toilette geschafft hatte, fiel mir nicht nur ein Stein vom Herzen, sondern eine Menge... na ja, ihr wisst schon. Es war unfassbar erleichternd, und ich danke McDonaldâs von ganzem Herzen. Die Toiletten waren ziemlich sauber. Toilettenpapier war reichlich vorhanden, Seife gab es auch, und die ToilettenschĂŒssel war nicht besudelt. Alles war sauber. Ja sogar kein Mensch war drin ich hatte die Toilette ganz allein fĂŒr mich wie ein Privat Bunker
Ihr mĂŒsst verstehen: Ich bin ein Mensch, der eigentlich nur zu Hause auf die Toilette gehen kann. Ich kann wirklich nirgendwo anders, auĂer wenn ich in gröĂter Not bin. Das i-TĂŒpfelchen war, dass es dort einen Haken gab, an dem man seine Jacke aufhĂ€ngen konnte. Mal ehrlich: Wer möchte denn sein GeschĂ€ft erledigen, wĂ€hrend er seine Jacke noch trĂ€gt? Auf den Boden legen wollte ich sie ganz bestimmt nicht. Es wurde wirklich an alles gedacht.
NatĂŒrlich kann es sein, dass es solche Haken auch woanders gibt, aber das kann ich leider nicht beurteilen. Das letzte Mal, dass ich vor etwa zehn Jahren auf einer öffentlichen Toilette war, war auf einer Tankstelle in Polen. Dort hatte ich eine Ă€hnliche Situation. Nichtsdestotrotz gab mir die Toilette bei McDonaldâs in der GroĂbeerenstraĂe ein GefĂŒhl von Sicherheit.
Ăber das Essen dort kann ich leider nichts sagen, daher gebe ich insgesamt nur 4...
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