The worst experience I’ve had so far. The owner was following people into the toilets and questioning them about what they were doing. My friends (a couple) went into the same cabin, and the owner confronted them, asking why they were inside together. It’s their choice if they want to use one cabin, especially since the bar was almost empty and no one was waiting for the toilets. They didn’t have some activity inside the cabin, it was just spontaneous catching up inside There were other empty stalls, so it’s not like they were causing an issue—just the owner being intrusive. They left immediately when asked, but later, when one of my friends went alone, the owner did the same thing again, questioning him about what he was doing and how long he needed. It felt like harassment.
I understand if he wants to maintain control over his establishment, but then why did he charge me €100 for three people, tell me the amount by mouth, and not provide an invoice? If you want to be strict and enforce rules, at least run your business properly. Before leaving, I asked for a proper bill but was only given a piece of paper with the total amount—no breakdown of drinks or items so I could check what I was actually paying for. Completely...
Read moreIch bin hier rein, in die Kneipe am Eck, an einem kalten Abend. Ich hatte einen langen Weg hinter mir, man könnte sagen, ich befand mich an einem entscheidenden Punkt einer Reise, die mir sozusagen zugestoßen war. Das Bündel, das ich über der Schulter hatte, durfte ich ablegen, neben einer Popcorn-Maschine, vor dem großen Fenster Richtung Bergmannstraße; man guckt über Bistro-Tische in die Berliner Nacht. Ich fand einen Platz an einem kleinen Tisch und trank ein schnell serviertes Helles vom Fass. Die Jever im Anschluss waren besser gezapft. An allen Holztischen zufriedene Gruppen, zufrieden ihr Bier trinkend, rauchend und Karten spielend. Unten, am äußersten Ende der Bar, entdecke ich zwei Liebende, sie hatten sich da zusammengefunden, vor dem Fenster in Richtung Bergmannstraße, vor meinem Gepäck. Sie waren sich sehr nahe und redeten viel; er stand halb über das Tresen gebeugt neben ihr, sein Arm berührte die Seite ihres Armes die ganze Zeit, und er blickte zu ihr herauf, wobei blicken eine Bagatellisierung dessen ist, was ich in seinen Augen sah. Zwischendurch tranken die beiden einen Schnaps. Und um sie herum die Rauchschwaden. Und vor ihnen machten die unaufgeregten Bar-Damen eine Luke zum Keller auf. Und wie diese Luke aufging, wie sie den Raum öffnete zum VERSTECK, wo die FÄSSER lagern, da sah ich hier, im Turandot, was seit hunderten Jahren gut ist in der Bundesrepublik Deutschland: Das gemeinsame Biertrinken, das Rauchen an Tischen, an denen man zerknitterte Bücher lesen kann, und die Liebe zwischen zwei Menschen, so eng, dass kein Blatt, kein Zeitgeschehen zwischen sie passt, so vollkommen, dass der Rest zur Kulisse wird. Und hier ist sie. Die schönste Kulisse. Ein heiliger Ort, das Turandot, weil hier Gefühle möglich sind, die sich der blanken, der flachen, der letztendlich austauschbaren Gegenwart entziehen. Nur Trinkenden und Liebende werden weiterleben. Ich werde nicht in dieser Form ein Reisender bleiben. Aber wiederkommen, das werde ich bestimmt. Weil ich an das glaube, was ich im Turandot...
Read moreStuff's human relationship is super bad. I don't know how they are serving their customers with that bad attitude. When they get complaint about the noise they are making after midnight, they can easily tell their fellow neighbours to move out from the neigbourhood and accusing them being arrogant and aggressive just because of a problem they cause with high level music till 4 am in the morning. I don't know how they survive with this discriminitive and non cooperative, cynical behaviours. Also they are confident enough to tell calling police...
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