Selten habe ich einen so schlechten Service und einen so unfreundlichen und respektarmen Umgang mit Kundinnen erlebt. Am Samstagabend war ich mit einer größeren Gruppe im Mocca. Der Service war unterirdisch, Schankbetrug an der Tagesordnung. Es wurde an diesem Abend kein einziges Bierglas bis zum Eichstrich gefüllt. Eine Reklamation (Minzstiel im Bierglas) wurde mit Widerwillen angenommen. Die Krönung kam jedoch am Ende des Abends: eine EC-Kartenzahlung war aufgrund eines Defekts nicht möglich, ohne in den vorangegangenen vier Stunden die Kundinnen darauf hinzuweisen. Um die Rechnung begleichen zu können, sollte ich Führerschein UND Personalausweis als Pfand dort lassen, um zu einem Geldautomaten gehen zu dürfen. Anderweitige Lösungen wurden sehr unfreundlich abgelehnt. Die Rechnung wurde selbstverständlich von mir nach einem Gang zur Bank beglichen. Das Personal zeigte keine Kritikfähigkeit und auch keine Lösungsorientierung. Einem sachlichen und diskreten Ton meinerseits wurde mit Lautstärke, Unfreundlichkeit und Unverständnis entgegnet. Noch nie wurde ich in einem gastronomischen Betrieb so patzig angegangen wie im Mocca. Aber die Kellnerin wollte "das draußen klären". Mein Führerschein wurde anderen Gästen am Tisch gezeigt, während ich Geld holen war. Ich habe ihn von einer ANDEREN PERSON wiederbekommen, die gerade in einer benachbarten Bar war. Ein vertrauensvoller Umgang mit fremdem Eigentum bzw. persönlichen Dokumenten ist das nicht. Es ist überdies äußerst bedauernswert, dass ich als Kunde die Kellnerin in der Diskussion mehrmals darauf hinweisen musste, dass eine Impfung sie nicht von der Maskenpflicht entbindet, was mit Widerwillen zur Kenntnis genommen wurde. Wir werden hier sicherlich nicht nochmal hingehen. Unterirdischer Service, unfreundliche Mitarbeiterinnen und respektloser Umgang mit Kundinnen. Den einen Stern kann ich jedoch noch guten Gewissens für die leckere Pizza von...
Read moreAtmosphäre Der schlauchförmige Laden ist modern und stillvoll eingerichtet. Durch die indirekte Beleuchtung wirkt er allerdings etwas dunkel. Der Außenbereich besteht aus schlichten Tischen und lehnenlosen Bänken. Heizstrahler sorgen bei Bedarf für die nötige Wärme. Allerdings sind die Tischreihen recht eng gestellt und der Außenbereich regelrecht eingequetscht zwischen den Außenbereichen zweier angrenzender Lokale, was eine etwas erdrückende Atmosphare erzeugt.
Personal Sehr freundlich und hilfsbereit.
Essen Die Speisekarte bietet vor allem Pizza und belegte Baguettes. Wir haben uns für zwei verschiedene Baguettes entschieden. Dabei handelte es sich jeweils um ein Weißbrot, dass reichlich belegt war und warm serviert wurde. Satt wurde man davon und die Preise für die Baguettes sind auch angemessen (in unserem Fall: 4,50 €/Baguette). Allerdings sucht man hier Messer und Gabel vergeblich - Fingerfood-Alarm!
Getränke Dem Namen entsprechend handelt es sich hier um eine echte Cocktailbar mit einer sehr großen Auswahl alkoholhaltiger und alkoholfreier Cocktails. Wir haben keine bestellt. Die Präsentation der Cocktails bei den übrigen Gästen wirkte aber sehr ansprechend.
Fazit Vielleicht nicht unbedingt etwas zum chic Essen gehen, aber in netter Gesellschaft einen Cocktail zu trinken (Feierabend, vor oder nach Kino- bzw. Theaterbesuch,...
Read moreMeine Erfahrung mit diesem Laden: Ich nehme gerade ein Antibiotikum. Ich musste plötzlich ganz dringend auf Toilette. Ich wollte/musste diesen Laden zu diesem Zweck betreten, weil er der am nächsten gelegene war. Die Bedienung(?), eine junge Dame mit kurzem dunklem Haar, stoppte mich aber ofort am Eingang. "Nur für Kunden." (Wohlgemerkt: Ich hatte in dem Moment noch kein Wort gesagt. Es hätte also alles mögliche sein können, was ich da wollte.) Darauf ich: "Kein Thema, ich kauf was, aber ich muss wirklich dringend auf Toilette." DA STELLE SICH VOR MICH HIN, BREITETE DIE ARME AUS, SPERRTE MIR DEN WEG und sagte unfreundlich: "Du musst erstmal was bestellen". (Auf einmal waren wir per Du, das hatte ich gar nicht erst bemerkt...). --- Fazit: Jeder, der das hier liest, kann sich vielleicht für einen Moment in meine Notlage hineinversetzen und anschließend überlegen, ob er/sie das eigene Geld einem Laden mit dieser "Politik" bringen will, oder auch nicht. (Selbstverständlich hätte ich anschließend etwas konsumiert, eine Spende hinterlassen, oder eine Nutzungsgebühr entrichtet. Ich wollte ja nichts geschenkt bekommen und mein Aussehen qualifiziert mich definitiv nicht als...
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