Nachdem der asiatisch-aussehende und mit Akzent sprechende Kunde vor mir in der Schlange mit abwertender Mimik und patziger „Was“ Nachfragen bedient wurde, war ich an der Reihe. - Juhu.
Heute kam ich einmal besser dran, denn ich wurde nur mit insgesamt einer abwertenden Gestik aufgrund meines Wunsches der Kartenzahlung konfrontiert - was für ein Glück! Nachdem ich deshalb dennoch ablehnte und dem schlimmsten Verkäufer Dresdens (älterer Herr ca. 45-50 Jahre, schwarze Haare und Brille) mitteilte, dass der einzige Grund die Öffnungszeiten in der Früh sind, dass ich den Laden betrete, wurde mir mitgeteilt ich solle nie mehr kommen. Das traf mich mitten in mein Herz.
Wenn man ein richtig besonderes Erlebnis haben möchte, setzt man bei diesem Bäcker noch eine Maske auf. Da lernt man die sächsische Patzigkeit und unfreundliches Verhalten par excellence kennen. In Kombination mit Kartenzahlung wird man mit mehreren „WAS?!“ einem „war ja klar“ oder einem wutentbrannten auf die Kassen-Tastatur-hauen beglückt. Einfach klasse!
Für alle Touristen ein Muss einmal bei dem Herrn vorbeizukommen um das Spektakel zu erleben. Für den Alltag unverständlich wie es so jemand in den Dienstleistungs/Handels-Bereich schafft und auf Menschen losgelassen wird.
Die restlichen Mitarbeiter:innen sind in Ordnung, teilweise auch freundlich
P.S.: wer unter Zink-Mangel leidet wird hier proaktiv unterstützt, denn zwar trägt man hier Handschuhe, nutzt diese aber sowohl für Ware als auch um in der Kasse das Bargeld heraus...
Read moreNachdem ich 3 Minuten vor Ladenschluss noch schnell in die Filiale ging, da ich noch in der Auslage belegte Brötchen sah und mir eines kaufen wollte um es zum Abend zu essen, bekam ich die Bedienung bei der Kundin vor mir mit. Der Herr hinter dem Tresen war offensichtlich nicht bei sich. Er hatte sichtlich Schwierigkeiten sich zu artikulieren, ebenso standhaft auf den Beinen zu bleiben. Die Kundin musste ihre Bestellung mehrmals wiederholen, ebenso beim Bezahlen. Die zweite Angestellte räumte im Laden Dinge von A nach B und ließ mich warten. Als ich nun an der Reihe war, wollte der Kassierer, welcher zudem stark nach Tabak roch (und der Tresen ist sicher einen knappen Meter tief ) für ein belegtes Kürbiskernbrötchen mit geschnittenem Ei, welches ich in anderen Bäckerläden größer in Erinnerung habe, 4,40 Euro haben. Nach meinem Ansprechen darauf, nörgelter er. Ich habe Verständnis für Menschen mit Alkoholismus oder anderen Krankheiten oder Beeinträchtigungen. Ich bin der Meinung, dass diesem Menschen in seiner Verfassung, geholfen werden sollte und dass dies nicht der richtige Rahmen dafür ist. Das kostenlose süße Gebäck am Ende, ist jedenfalls eine Entschädigung für diese...
Read moreEin Bäcker, der ausreichend für die meisten Anlässe, aber definitiv nichts besonders gutes ist. Es gibt wenige Möglichkeiten im Laden selbst zu essen, die aber häufig besetzt sind. Bei der Freundlichkeit der Mitarbeiter kommt es häufig darauf an, wen man zur Bedienung hat, und wie der Tag der Person bisher war, und wann man kommt. Häufig ist es recht stressig und nicht so angenehm etwas kaufen zu gehen, aber die Preise sind ausreichend bis gut und der Laden liegt an einer zentralen Position, was es wieder deutlich...
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