Wir waren aufgrund der ganzen Positiven Rezessionen hier....aber die Wahrheit ist ernüchternd : Tisch reserviert und trotzdem 15 Min im Eingang gestanden wie bestellt und nicht abgeholt. Keine Kommunikation und nur gebrochenes Deutsch. Okay...Sprachbarriere lasse ich mir noch gefallen aber trotz Reservierung nur dumm rumstehen und warten....Punkt Abzug!
Nachdem dann 3 Personen wohl rausgebeten wurden...denn Sie schauten uns sehr grimmig an, nahmen wir dann Platz. Das Ambiente war Afrikanisch mit vielen verschiedenen Dekorationen und im Hintergrund duddelte irgendeine Musik in der Endlosschleife. Trommeln halt.
Getränke kamen fix... und das bestellte Mangobier war nicht der Hit aber okay.
Essen ist Preislich schon heftig angesiedelt ( meins lag bei 17.50€...dazu später mehr...) Und die Bestellkarte ist verwirrend gestaltet. Wir hatte alle unterschiedliche Gerichte bestellt. Der Laden leerte sich nach und nach und wir hatten erst nach !!! 90 Minuten !!! Unser Essen. Dabei bleibt zu erwähnen das ein Gericht sogar vergessen wurde! Zwei Punkte Abzug!
Zum Essen selber: Die völlig überforderte Frau kam mit ihrem Wägelchen angefahren und murmelte etwas vor sich hin während sie uns nach und nach eine Kartoffelbrei ähnliche Masse auftischte. Von dem Handtuch vorm Essen für die Hände fehlte hier jede Spur. Auf die Anfrage ob man dann wenigstens Besteck bekommem könnte kam nur ein: "Nein sowas gibt es hier nicht!" Kunde ist König...immerhin zahlen wir ja nun auch dafür und dann so eine unfreundliche Aussage....Fingerfood hin oder her...?! Punkt Abzug!
Geschmacklich war es für mich jetzt nicht wirklich gut und auch weit von den geposteten Bildern entfernt. Bei allem Respekt der Afrikanischen Küche hier und den guten Beurteilungen: Das sah aus wie aufgewärmt und schnell mit dem Pürierstab bearbeitet. Es schmeckte so gut... das ich 15 Min später hinter einer Häuserwand ganz Afrika zu sehen bekam. Meinem Freunden ging es ähnlich..nur das es drinnen blieb. Magenrumpeln und Unwohlsein blieben aber. Punkt Abzug!
Die Hygiene lies zu wünschen übrig und die Toiletten waren ein Getränktes Bad aus Urin. Darauf gehe ich nicht weiter ein..?!?! Punkt Abzug!
Der Chef?..kam uns entgegen und gab eine Runde Getränke aufs Haus aus...wegen der Wartezeit. Nett...jedoch machte die Geste eigentlich den vegeigten Abend nicht besser.
Fazit: Ich habe schon einige ♢Überraschungen♢ erlebt in meinem Leben. Doch das hier und heute....ist die absolute Katastrophe. Kann ich nicht empfehlen. Etwa 65 Euro...für den Abend. Das war weder Günstig und weit weit weg von gut genug um diesen Preis gerecht zu werden.
Mama of Africa - Wenn ich könnte würde ich KEINEN STERN geben...uns seht ihr...
Read moreUnterm Strich überzeugend - Wir haben dieses Restaurant an einem Sonntagmittag mit 8 Personen getestet, im Vorfeld hatten wir entsprechend reserviert. Die Tische wurden bei unserer Ankunft von einer freundlichen Bedienung zusammengerückt, kurz darauf kamen die Speisekarten. Zur Auswahl standen 13 äthiopische und eritreische Gerichte mit Fleisch - darunter eine "Mischplatte" mit 3 Fleisch- sowie 4 vegetarischen Gerichten in "Probiergrößen" plus Salat - und 8 vegetarische bzw. vegane Gerichte (ebenfalls mit Mischplatte) plus Salat. Die Getränkekarte bietet eine kleine Auswahl an alkoholischen und alkoholfreien Standardgetränken sowie das afrikanische "Dju dju" Bier in vier verschiedenen Fruchtsorten und den "hausgemachten Honigwein" Tejj. Ein Dessertkarte gibt es nicht. Während die Wartezeit zwischen Ankunft und Ausgabe der Speisekarten bzw. Aufnahme der Bestellung etwas länger dauerte, waren sowohl Getränke als auch Speisen sehr rasch am Tisch (das Restaurant war zu dieser Zeit eher leer). Die Bedienung war sehr freundlich, hätte aber etwas professioneller arbeiten können. Das Anreichen der Karten, Speisen und Getränke geschah etwas unbeholfen, jedoch stets mit einem Lächeln. Sonderwünsche wurden tadellos umgesetzt. Die Speisen fanden nach und nach an unseren Tisch, bei der Zuordnung der vegetarischen Gerichte gab es ein wenig Verwirrung. Serviert wird das Essen grundsätzlich mit dem typischen Mais-Weizen-Fladenbrot Ingera (Sieht ein wenig wie Pfannkuchen aus und schmeckt etwas säuerlich). Es dient sowohl als "Teller" wie auch als Besteck und wird bei Bedarf nachgereicht. Gegessen wird mit den Händen, mit einem Stück Ingera wird das Essen aufgenommen und zum Mund geführt. Solche Tischsitten sind sicherlich Geschmackssache, aber auch eine Erfahrung wert. Die Portionen mögen zunächst eher klein erscheinen, sind aber durchaus reichlich und sehr schmackhaft. Wer kein scharfes Essen mag sollte seine Bestellung allerdings unbedingt "ohne scharf" aufgeben. Die Einrichtung des Restaurants spagatiert zwischen farbenfroh-afrikanisch und Kneipe (dies besonders bei den WCs im Keller). Die Preise sind für gießener Niveau eher gehoben, allerdings besucht man das Mama of Africa ja auch nicht nur um satt zu werden. Für ein interessantes Erlebnis und den klitzekleinen Kulturschock zwischendurch definitiv sehr...
Read moreIch kann wirklich nicht nachvollziehen wie jemand 4 oder sogar 5 Sterne für diesen Laden hinterlassen kann.
Ich war gestern zum ersten und gleichzeitig zum letzten Mal dort! Und hätte ich mir zuerst die Toilette angeschaut, dann hätte ich mich nichtmal gesetzt sondern wäre sofort wieder gegangen!
Nach der Bestellung unseres Essens haben wir über eine Stunde gewartet, bis dann der Besitzer kam und meinte es gäbe kein Brot mehr und wir müssten noch etwas warten.
Als das Essen dann kam, kam es zusammen mit teils dreckigen und schlampig gespülten Tellern (am Nachbartisch wurde sich auch beschwert, also kein Einzelfall).
Das in der afrikanischen Küche überwiegend nur mit den Händen gegessen wird ist üblich, allerdings kenne ich keinen Afrikaner wo man auf Nachfrage kein Besteck bekommt (es ist ja nicht Jedermanns Sache). Jetzt kenne ich ein Lokal, hier hieß es nur "haben wir nicht".
Das Essen war okay, nicht überragend, aber okay... Die Preise allerdings nicht! Gerichte zwischen 12-18 EUR sind nicht gerade günstig, allerdings wurde uns bei Bestellung erklärt dass man dafür jederzeit einen Nachschlag bekommt wenn einem etwas besonders gut schmeckt... Aber auch hier, Nullnummer... Es gab nur eine überforderte Bedienung, die irgendwas leise brabbelnd das Essen auf die Teller klatschte und dann so schnell mit dem Essen verschwand wie sie kam... Wir wurden auch zu keinem Zeitpunkt gefragt ob wir noch etwas möchten...
Letzter Punkt, die Toiletten... Ekelerregend, alles dreckig, alles versifft, die Waschbecken und Urinale werden scheinbar nur einmal im Monat geputzt. Und zur Krönung eine riesige Pissfütze unter den teils defekten Urinalen...
Danke an das Lokal, dass ihr mit und meiner Freundin den Abend durch und durch versaut habt. Uns sieht euer ekelerregender Dreckstall nie wieder, hoffentlich verirrt sich dafür mal jemand von der...
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