Ich war kĂŒrzlich mit ein paar Kollegen in dieser Kaschemme. Was ich hier erleben musste, war unter aller S.. Die Kollegen gingen vor mir und wollten vorne bezahlen. Ich blieb noch ein paar Minuten, um auszutrinken und vielleicht noch ein Bier zu bestellen. Kurz nachdem die Kollegen gegangen waren, kam die Bedienung und wollte mich abkassieren. Dabei legte sie mir einen Kassenzettel hin mit 5 Bier. Ich hatte bisher jedoch nur Eines. Sie behauptete, dass einige der Kollegen wohl nicht bezahlt hĂ€tten. Das war fĂŒr mich weder schlĂŒssig noch nachvollziehbar. Dennoch erklĂ€rte ich mich damit einverstanden, die vermeindlich nicht bezahlten GetrĂ€nke zu bezahlen. Jedoch fiel mir auf dem Kassenzettel auf, dass mindestens ein Bier zu viel drauf stand, da ich der Einzige war, der diese Sorte bestellt hatte. Ich erklĂ€rte der Bedienung dies und bat um Korrektur. Sie gingt weg und wolle sich kĂŒmmern. Keine Minute spĂ€ter sprang eine andere Frau an meinen Tisch und fuhr mich an, ich hĂ€tte die Rechnung zu bezahlen, sonst hole sie die Polizei. Selbst die Fremden, die mit in der Sitzgruppe saĂen, verstummten schlöagartig und wirkten geschockt. Trotzdem blieb ich ruhig und erklĂ€rte ihr, dass ich die Rechnung ja begleichen wĂŒrde, aber den offensichtlichen Fehler bat ich zu kortrigieren. Sie erwiderte, der Laden gehöre ihr und ich hĂ€tte das gefĂ€lligst alles zu bezahlen. Erneut drohte sie mit der Polizei. Dabei war sie auĂerordentlich unfreundlich, sie bedrĂ€ngte mich regelrecht und fuhr mich ein ums andere Mal an. Die Fremden am Tisch mischten sich ein und sagten, auĂer dem einen Bier, was ich gehabt habe, mĂŒsse ich gar nichts bezahlen. Sie wĂŒrden jedenfalls nur das eine Bier bezahlen. Das hielt die "Chefin" nicht davon ab, mich weiter anzufahren, zu bedrĂ€ngen und permanent mit der Polizei zu drohen. Ich bezahlte schlieĂlich und ging, weil ich diese Frau nicht lĂ€nger ertrug. Auch die anderen GĂ€ste schĂŒttelten nur noch mit dem Kopf. Um diese Kaschemme sollte man einen groĂen Bogen machen, die Besitzerin ist schlicht untragbar. Ihre Art ist (nett formuliert) eine Frechheit.
Danke fĂŒr...
   Read moreThis place is the real deal. A neighborhood bar that pretends to be nothing but. Fairly priced selection of German beer on draft (Jever is a solid choice whatever the situation) and a mix of shots, wine and things. Great service spotting whenever you might need another. Really great place to spend a few bob...
   Read moreIch bin seit 1985, also seit fast 40 Jahren ĂŒberzeugter Nichtraucher. Grund fĂŒr meinen ersten Aufenthalt im Wohnzimmer, das von meinem Wohnort immerhin gut 20 Kilometer entfernt liegt, war ein Treffen mit einem Bekannten, der dort Stammgast ist. Ich habe eine Aversion gegen verqualmte RĂ€ume, bin inzwischen mehrfach dort gewesen und habe mich immer ĂŒber die effektiv arbeitende Abzugsanlage gefreut. Das Ambiente dort ist urig, an den WĂ€nden gibt es viel zu sehen, die Sofas machen den Aufenthalt gemĂŒtlich. Als Biertrinker war ich sehr angetan von der Temperatur der Gerstenkaltschale, es ist frisch und schmeckt mir sehr gut. Ich persönlich habe keine Beschwerden ĂŒber unfreundliche Wirtsleute oder GĂ€ste oder falsche Rechnungen. Vielleicht habe ich GlĂŒck gehabt, es ist ja nicht jeder Tag gleich. In den nĂ€chsten Tagen werde ich das Wohnzimmer nochmal bei einem Treffen mit meinem...
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