Wir waren heute mit unserer Kommunionsgruppe in der Hostienbäckerei. Die Führung begann mit der Pommes-Flatrate im Vorraum. Die beiden Damen waren sehr nett und zuvorkommend. Da wir nicht gerade um die Ecke wohnen kamen vier Kinder etwas später. Plötzlich erschien der Inhaber im Raum und kanzelte seine beiden Mitarbeiterinnen vor allen Gästen dermaßen an, dass ich mich gezwungen fühlte dazwischen zu gehen und freundlich darauf hinzuweisen, dass die Damen doch nichts für das ein oder andere zu spät kommen der Eltern könnten. Der Mann fuhr mich dann an und erklärte , dass er ein straffes Programm hätte, an das sich alle zu halten hätten. Wir hätten alle um punkt 12 vor der Tür stehen müssen. Es war nicht nachvollziehbar, da alle rechtzeitig fertig waren. Dann forderte er unsere Gruppe im Kommandoton auf in den nächsten Raum zu gehen. Das wir nicht stramm stehen mussten war alles. Der Ton war mehr als unverschämt, so dass wir schon überlegten die Führung abzubrechen und zu gehen. Es ging dann weiter damit, dass er die Kinder anraunzte, weil sie angeblich zu eng nebeneinander säßen. Die Kinder und auch wir Eltern waren mehr als entsetzt. Eine Mutter meldete sich dann per Handzeichen zu Wort (eine andere Form des Redens wurde nicht gestattet) und wies den Inhaber daraufhin, dass wir den Ton nicht weiter hinnehmen würden. Er "erklärte" daraufhin das wir uns nicht so anstellen sollen, er würde schon seit 8 Uhr eine Führung nach der anderen machen und er wäre einfach platt. Seine Frau wäre krank und er müsste alles alleine machen. Er war sichtlich überfordert und konnte mit dem Stress in keiner Weise umgehen. Besser hätte er die Führung abgesagt oder verschoben , wenn es krankheitsbedingt so eng war. Durch dieses Benehmen war die Führung leider nicht so, wie wir es erwartet haben. Schade, die Kinder hatten sich so gefreut. Zum Glück hatte er sich nach der Ansage der Mutter einigermaßen im Griff und hat die Führung dann ganz gut zu...
Read moreUnspektakulär, die Führung unserer Kommunionkindergruppe wurde durch den mehr als zweifelhaften, auf mich psychopathisch wirkenden, unfreundlichen und unsympathischen Inhaber durchgeführt. Einfühlungsvermögen und Verständnis für Kinder fehlten völlig. KEINE Empfehlung, zumal die Führung in erster Linie aus einem fast einstündigen, langatmigen Vortrag bestand, der eher einem Religionsunterricht glich. Die eigentliche Führung, wenn man das überhaupt so nennen konnte, bestand aus dem Auf- und Abgehen eines Ganges, in dem man durch Glasscheiben die NICHT in Aktion befindliche Backmaschine sehen konnte. Wirklich was zu sehen gab es jedoch nicht. Dafür 7 oder 8 Euro Eintritt zu verlangen, ist schon eine Frechheit, denn man bekommt meiner Meinung danach nichts wirklich gezeigt oder geboten. Für mich ist das Ganze wieder ein Beispiel dafür, wie die Kirche (bzw damit in Verbindung stehende Institutionen und Firmen) seinen Anhängern auch nur das Geld aus der Tasche ziehen will.
Antwort zur Antwort des Inhabers: Wenn ich meine Meinung poste, überschreite ich eine Grenze? Wenn die Veranstaltung so auf mich wirkte, dann war das so. Andere mögen das anders sehen. Der Grund, warum ich vor Ort schlichtweg meine Klappe gehalten habe ist folgender: Ich war lediglich Begleitperson von einem der Kommunionskinder, und damit wäre es nur unfair den Kindern gegenüber, wenn ich deren Veranstaltung durch Einwände oder Diskussionen...
Read moreWir waren an einem Samstag mit der Kommuniongruppe dort, mit uns eine weitere Gruppe, also etwa 10 Erwachsene und 30 Kinder (+/-).
Das Ganze startete mit einem humorigen Vortrag, die Kinder fanden es gut. Später dann eine Führung mit Probier-Aktion und Präsentation der verschiedenen Maschinen.
Im Anschluss (nach ca 1,5h) kippte dann plötzlich die Stimmung des vortragenden Herrn und er wurde extrem ruppig zu Kindern und Erwachsenen.
Das müsse jetzt schnell gehen, Schluss mit den Privatgesprächen, jetzt hier hinstellen, aber sofort, sonst klappt das hier nicht und noch mehr ähnliche Aussagen.
Es wurden in scharfem Ton Anweisungen gegeben und als ein paar Eltern etwas missverstanden hatten, wurden sie angefahren mit "JA SIE MÜSSEN MIR AUCH MAL ZUHÖREN, SO GEHT DAS NICHT." Als sich besagte Eltern gegen den Umgangston wehrten, wäre die Lage beinahe so eskaliert, dass die ganze Stanz-Aktion (wegen der wir ja im Wesentlichen da waren) ausgefallen wäre: "dann machen wir hier Schluß und ich geb ihnen meinetwegen das Geld zurück".
Ich habe selbst viele Jahre "am Gast" gearbeitet und so etwas noch nicht erlebt.
Wie man vor einer Gruppe Kinder so dermaßen die Fassung verlieren kann ist mir ein Rätsel.
Schade, leider aus diesem Grund...
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