Nach Blick in die in die Internetbewertungen, entschieden meine Familie und ich auf der Durchreise in Trier in diesem Rest. zu Abend zu essen. Nach Durchsicht der Speisekarte in dem zu der Zeit mittelmĂ€Ăig frequentierten Restaurant, stellten wir fest, dass hiervon verschiedene Versionen existieren. Den Kellner darauf angesprochen, meinte dieser, dass er sich auch wundere, was im Restaurant ab und an nicht stimme. Nach dieser Bemerkung hĂ€tten wir die LokalitĂ€t besser verlassen sollen. 20(!) Minuten nach der Bestellung kam dann wegen eines Fasswechsels (kann ja vorkommen) auch das bestellte Bier. Weshalb das gleichzeitig georderte Alsterbier dann erst 5 Minuten spĂ€ter gebracht wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Als der Kellner nach 50 Minuten Wartezeit die eine Hauptspeise brachte, musst ich darauf hinweisen, dass ich doch auch eine Vorspeise bestellt hatte. Der Kellner entschuldigte sich und brachte dann die Suppe nach 10 Minuten. Meine Begleitung machte mich derweil auf etwas Schwarzes unter ihrer Lasagne aufmerksam. Offenbar hatte man diese zu lange im Ofen gelassen. Nachdem mein leerer Suppenteller bereits 5 Minuten vor mir stand, kam eine Dame (vermutlich die Cheffin des Hauses) und rĂ€umte eine Ersatzkerze auf den Tisch. Die dort stehenden (nicht störenden Blumen) wurden aber abgerĂ€umt. Weshalb durften wir keine Blumen auf dem Tisch haben? Der Keller, der seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen ward, tauchte plötzlich wieder auf und rĂ€umte nach weiteren 5 Minuten meinen Suppenteller ab. Meine Begleitungen hatten ihre Hauptgerichte bereits aufgegessen, als ich dann meines (allerdings frisch zubereitetes) bekam. Der Kellner entschuldigte sich wiederholt lang und breit fĂŒr die Unannehmlichkeiten und stellte fĂŒr die Rechnungslegung ein entsprechendes Entgegenkommen in Aussicht. Nach knapp 1,75 Stunden des Sitzens im nicht klimatisierten Ambiente forderte ich die Rechnung an. Diese wurde allerdings ohne die avisierte "Entschuldigungs-Rabattierung" ausgestellt. Nachdem ich umgehend meine Kreditkarte in die Mappe gelegt hatte, mussten wir den Kellner hinterherlaufen, da dieser wieder "abgetaucht" war. Nach Besorgen des LesegerĂ€tes hantierte dieser mit der Karte herum und gab mir dann das GerĂ€t, weil es ihm nicht gelang. Die Chefin (?), die das mitbekam, sagte dann im Vorbeigehen schnippisch, dass man keine Kreditkarten akzeptiere. Aha?!! Also durfte ich selbst die EC-Karte in das GerĂ€t schieben und es bedienen. Der Kellner entschuldigte sich mit den Worten: "Ich hoffe Sie kommen mal wieder. Aber am besten dann, wenn ich nicht hier bin". Hahaha! Fazit: EinigermaĂen gutes Essen, aber Service nicht vollkommen inakzeptabel. Deshalb:...
   Read moreCozy italian restaurant in the center of Trier that I'd be happy to repeat.
We ordered a Napolitan Bruschetta as apetizzer, it was really good and it came with a side fresh salad. For main dishes we had Cacio e Pepe, which had a soft balanced flavor and Casarece with bolognese, which was really tasty and reminded us to a bolognese we had only tasted from italian friends' traditional cooking.
I loved they had DOC Italian wines by glass so I could try a Chianti by the glass.
The dishes we ordered were around 15 and 17 euros. The glass of wine was around 8 euros.
We came in for lunch on a Friday and there were tables available (but we had seen it packed for dinner other days). I would definitely visit this...
   Read moreDas Rossini machte anfĂ€nglich einen sehr guten Eindruck. Der Chef war -anders als in solchen Etablisments ĂŒblich- Schwipp-Italiener (ursprĂŒnglich Argentinien o.Ă€.) und freundlich - bis er sich uns letzendlich per Polizei entledigte.
Aber von Anfang an: Uns wurde eine Anti-Pasti-Platte und Bruschetta als Vorspeise empfohlen. Das Bruschetta-Brot war leider angebrant (das erzeugt einen Eigengeschmack) und die Antipasti war ihrem Preis nicht angemessen. FĂŒr 15 Euro gab es ein bischen Wurst, Schinken, GemĂŒse sowie Parmessan-Hobel. Leider setzte sich diese Erfahrung auch im Hauptgang fort. Wir waren zu fĂŒnft und jedes (!) Gericht war schlecht. Angefangen bei Scampis mit Pasta (Scampis waren merkbar tiefgefroren, Pasta war reichlich aber geschmacklos) ĂŒber Salt'im bocca (sĂŒĂer als jedes Dessert) bis hin zu sehnigem Rindfleisch mit einer angeblichen Gorgonzola-Sahnesauce die ihrem Namen nicht gerecht wird.
Jedem der fĂŒnf GĂ€ste schmeckte es augenscheinlich nicht, was den Chef jedoch nicht weiter zur Nachfrage oder Entschuldigung animierte. Dem FaĂ den Boden aus schlug letztlich eine ĂŒberteuerte Rechnung, der man bis auf den Endbetrag von 150 Euro keine Details entnehmen konnte. Das Datum fehlte, Brutto und Nettobetrag waren identisch und die MwSt. scheinbar nicht vorhanden. Darauf und auf die Mangelhafte QualitĂ€t des Essens angesprochen entwickelte sich eine stoisch, verbockte Kommunikation die letztlich in der Total-Verweigerung und Anruf bei der Polizei mĂŒndete! Diese muĂte dafĂŒr sorgen, dass das Rossini wenigstens einen Rest-Anstand behielt und wir endlich eine lesbare & korrekte Rechnung erhielten.
Letztendlich bleibt anzumerken das wir nicht die einzigen waren die in dieser LokalitÀt enttÀuscht wurden. Auch andere GÀste pflichteten uns bei: Nie wieder Rossini. Dem ist nicht...
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