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Mariendom — Attraction in Andernach

Name
Mariendom
Description
The New Cathedral, also known as the Cathedral of the Immaculate Conception, is a Roman Catholic cathedral located in Linz, Austria. The neo-Gothic church is the largest, though not the tallest church in Austria.
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Mariendom
GermanyRhineland-PalatinateAndernachMariendom

Basic Info

Mariendom

56626 Andernach, Germany
4.7(122)
Open until 6:00 PM
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spot

Ratings & Description

Info

The New Cathedral, also known as the Cathedral of the Immaculate Conception, is a Roman Catholic cathedral located in Linz, Austria. The neo-Gothic church is the largest, though not the tallest church in Austria.

Cultural
Scenic
Family friendly
Accessibility
attractions: Andernach Round Tower, Andernach Geyser, Rheinanlagen in Andernach, Schlossgarten, Alter Krahnen, Traumpfädchen Kleiner Stern, Andernach Bollwerk, Aussichtspunkt Kanzel Krahnenberg, restaurants: Weinhaus Merowingerhof, Ai Pero PURS Authentic Italian Trattoria, Sky Bar im EINSTEIN Hotel, Restaurant Bellini, Tonis Steinofen Pizza Andernach, YOSO PURS Asian Comfort Food, La Piazza, Brasserie Casablanca, Eifeler Backstube, Schloßschänke Andernach
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Reviews of Mariendom

4.7
(122)
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5.0
24w

Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Andernach ist eine mächtige Emporenbasilika mit vier Türmen, Westbau und Chor. Sie liegt am westlichen Rand der Stadt in direkter Nähe zur Stadtmauer und damit auch an der Westseite des in römischer Zeit dort befindlichen Kastells Antunnacum, aus dem die spätere Siedlung hervorging.

Im Andernacher Volksmund sind auch die Bezeichnungen Liebfrauenkirche und Mariendom oder nur kurz „Dom“ geläufig. Das Recht zu dieser Benennung wird oft angezweifelt, doch war die Marienkirche stets Stadtkirche und seit 1194 Eigenkirche des Erzbischofes von Trier in Andernach, der (offiziell) hier auch Pfarrer war.

Vorgeschichte:

Karolingische Grabstellen unter der heutigen Kirche belegen, dass es sich um eine frühere Gründung handelt. Über das Aussehen dieser Kirche und auch des Nachfolgebaus aus dem frühen 12. Jahrhundert, von dem der freistehende Nordostturm (Glockenturm) erhalten ist, ist nur wenig bekannt.

Der Vorgängerbau (St. Michael), 1194 von Kaiser Heinrich VI. dem Trierer Erzbischof Johann I. geschenkt, der als erster Bischof Triers zugleich auch den Titel eines Kurfürsten trug, wurde 1198 infolge eines Streites zwischen Otto IV., der 1197 in Andernach zum König ausgerufen worden war, und Philipp dem Staufer, der Andernach eroberte und brandschatzte, ein Opfer der Flammen. Das Kirchengebäude der alten Stadtkirche wurde dabei bis auf den freistehenden Glockenturm großteils zerstört. Baumperiode: An der Stelle der niedergebrannten Kirche, deren freistehender Glockenturm als Nordostturm und ältester Gebäudeteil in den Kirchenneubau integriert wurde, ließ der Erzbischof und Kurfürst von Trier Johann I. die heutige Marienkirche bis etwa 1220 als dreischiffige Emporenbasilika im rheinischen Übergangsstil neu errichten.

Die Form des Südostturmes scheint darauf hinzuweisen, dass beim Kirchenneubau am Ende des 12. Jahrhunderts zunächst auf ein niedrigeres, das heißt älteres Kirchenschiff Rücksicht genommen wurde, bevor dann auch das Langhaus und das Westwerk mit beiden Westtürmen neu errichtet wurde. Der alte Westbau hatte vermutlich nur eingeschossige Türme und im Erdgeschoss eine offene Halle. Um 1220 wurde der südöstliche Turm dem älteren Nordostturm auf der anderen Seite des Chors in der Höhe angeglichen. Auch die beiden ursprünglich wohl niedriger geplanten Westtürme erhielten damals ihre endgültige Höhe. Die Vollendung des Kirchenneubaus ist um 1250 anzunehmen. Dennoch wurde die Kirche wahrscheinlich 1220 geweiht.

Die eigentliche Baugeschichte scheint mit der Vollendung der spätromanischen Domkirche abgeschlossen, doch Urkunden belegen eine längere...

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5.0
4y

Der Mariendom zu Andernach, stammt aus dem Jahr 1200.

Der Kirchenbau ist eine dreischiffige romanische Emporbasilika mit vier Türmen.

Der Nordostturm soll schon über Tausend Jahre existieren, alles andere der Marienkirche die ja Mariendom benannt ist, sind wohl Bauelemente aus dem 12. Jahrhundert.

Die Außenansicht vom Mariendom zu Andernach, ist in Natursteinen behalten, und diese ist natürlich der Witterung ausgesetzt, dem zu Folge farblich eher nur in Grau, braun schwarz und weiß, ausgestattet. Aber das Gesamtbauwerk ist imposant und überragt alle Bauwerke der Altstadt von Andernach.

Betritt man den Mariendom, wirkt ein farblich optimal ausgestatteter Innenraum auf den Betrachter ein...Teilweise sind ganze Innenwände mit großflächigen Bildern bemalt.

Solche Kirchenbauwerke vergleiche ich gerne mit einer Austernschale, die ja bekanntlich innen ganz anders zur Geltung kommt als das räuspere erahnen lässt... Den Mariendom muss man unbedingt von Außen, und von innen,...

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5.0
6y

Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt wird auch gerne Mariendom genannt. Sie befindet sich im Westen der Stadt in der Nähe der Stadtmauer und ist eine große Emporenbasilika mit 4 Türmen. 2020 feiert der Dom sein 800-jähriges Weihejubiläum. Sehenswert sind die unterschiedlich gestalteten Portale. Im Innenraum gibt es vielerlei zu besichtigen: Malereien, Altäre, schön gestaltete Fenster, Grabmale, eine Grablegungsgruppe, eine Statue, die Maria als Himmelskönigin darstellt. Ein Besuch dieser liebevoll restaurierten Kirche ist...

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Pawel SliwaPawel Sliwa
Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Andernach ist eine mächtige Emporenbasilika mit vier Türmen, Westbau und Chor. Sie liegt am westlichen Rand der Stadt in direkter Nähe zur Stadtmauer und damit auch an der Westseite des in römischer Zeit dort befindlichen Kastells Antunnacum, aus dem die spätere Siedlung hervorging. Im Andernacher Volksmund sind auch die Bezeichnungen Liebfrauenkirche und Mariendom oder nur kurz „Dom“ geläufig. Das Recht zu dieser Benennung wird oft angezweifelt, doch war die Marienkirche stets Stadtkirche und seit 1194 Eigenkirche des Erzbischofes von Trier in Andernach, der (offiziell) hier auch Pfarrer war. Vorgeschichte: Karolingische Grabstellen unter der heutigen Kirche belegen, dass es sich um eine frühere Gründung handelt. Über das Aussehen dieser Kirche und auch des Nachfolgebaus aus dem frühen 12. Jahrhundert, von dem der freistehende Nordostturm (Glockenturm) erhalten ist, ist nur wenig bekannt. Der Vorgängerbau (St. Michael), 1194 von Kaiser Heinrich VI. dem Trierer Erzbischof Johann I. geschenkt, der als erster Bischof Triers zugleich auch den Titel eines Kurfürsten trug, wurde 1198 infolge eines Streites zwischen Otto IV., der 1197 in Andernach zum König ausgerufen worden war, und Philipp dem Staufer, der Andernach eroberte und brandschatzte, ein Opfer der Flammen. Das Kirchengebäude der alten Stadtkirche wurde dabei bis auf den freistehenden Glockenturm großteils zerstört. Baumperiode: An der Stelle der niedergebrannten Kirche, deren freistehender Glockenturm als Nordostturm und ältester Gebäudeteil in den Kirchenneubau integriert wurde, ließ der Erzbischof und Kurfürst von Trier Johann I. die heutige Marienkirche bis etwa 1220 als dreischiffige Emporenbasilika im rheinischen Übergangsstil neu errichten. Die Form des Südostturmes scheint darauf hinzuweisen, dass beim Kirchenneubau am Ende des 12. Jahrhunderts zunächst auf ein niedrigeres, das heißt älteres Kirchenschiff Rücksicht genommen wurde, bevor dann auch das Langhaus und das Westwerk mit beiden Westtürmen neu errichtet wurde. Der alte Westbau hatte vermutlich nur eingeschossige Türme und im Erdgeschoss eine offene Halle. Um 1220 wurde der südöstliche Turm dem älteren Nordostturm auf der anderen Seite des Chors in der Höhe angeglichen. Auch die beiden ursprünglich wohl niedriger geplanten Westtürme erhielten damals ihre endgültige Höhe. Die Vollendung des Kirchenneubaus ist um 1250 anzunehmen. Dennoch wurde die Kirche wahrscheinlich 1220 geweiht. Die eigentliche Baugeschichte scheint mit der Vollendung der spätromanischen Domkirche abgeschlossen, doch Urkunden belegen eine längere Bautätigkeit.
Elke TrillingElke Trilling
Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt wird auch gerne Mariendom genannt. Sie befindet sich im Westen der Stadt in der Nähe der Stadtmauer und ist eine große Emporenbasilika mit 4 Türmen. 2020 feiert der Dom sein 800-jähriges Weihejubiläum. Sehenswert sind die unterschiedlich gestalteten Portale. Im Innenraum gibt es vielerlei zu besichtigen: Malereien, Altäre, schön gestaltete Fenster, Grabmale, eine Grablegungsgruppe, eine Statue, die Maria als Himmelskönigin darstellt. Ein Besuch dieser liebevoll restaurierten Kirche ist lohnenswert.
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Andernach - Mariendom auch Liebfrauenkirche genannt. Um das Jahr 1200 herum wurde dieses schöne Bauwerk im spätromanischem Baustil errichtet. Weitere Beschreibungen sind in den beigefügten Fotografien ersichtlich. Bei einer Stadtbesichtigung ist eine Besichtigung auf jeden Fall empfehlenswert.
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Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Andernach ist eine mächtige Emporenbasilika mit vier Türmen, Westbau und Chor. Sie liegt am westlichen Rand der Stadt in direkter Nähe zur Stadtmauer und damit auch an der Westseite des in römischer Zeit dort befindlichen Kastells Antunnacum, aus dem die spätere Siedlung hervorging. Im Andernacher Volksmund sind auch die Bezeichnungen Liebfrauenkirche und Mariendom oder nur kurz „Dom“ geläufig. Das Recht zu dieser Benennung wird oft angezweifelt, doch war die Marienkirche stets Stadtkirche und seit 1194 Eigenkirche des Erzbischofes von Trier in Andernach, der (offiziell) hier auch Pfarrer war. Vorgeschichte: Karolingische Grabstellen unter der heutigen Kirche belegen, dass es sich um eine frühere Gründung handelt. Über das Aussehen dieser Kirche und auch des Nachfolgebaus aus dem frühen 12. Jahrhundert, von dem der freistehende Nordostturm (Glockenturm) erhalten ist, ist nur wenig bekannt. Der Vorgängerbau (St. Michael), 1194 von Kaiser Heinrich VI. dem Trierer Erzbischof Johann I. geschenkt, der als erster Bischof Triers zugleich auch den Titel eines Kurfürsten trug, wurde 1198 infolge eines Streites zwischen Otto IV., der 1197 in Andernach zum König ausgerufen worden war, und Philipp dem Staufer, der Andernach eroberte und brandschatzte, ein Opfer der Flammen. Das Kirchengebäude der alten Stadtkirche wurde dabei bis auf den freistehenden Glockenturm großteils zerstört. Baumperiode: An der Stelle der niedergebrannten Kirche, deren freistehender Glockenturm als Nordostturm und ältester Gebäudeteil in den Kirchenneubau integriert wurde, ließ der Erzbischof und Kurfürst von Trier Johann I. die heutige Marienkirche bis etwa 1220 als dreischiffige Emporenbasilika im rheinischen Übergangsstil neu errichten. Die Form des Südostturmes scheint darauf hinzuweisen, dass beim Kirchenneubau am Ende des 12. Jahrhunderts zunächst auf ein niedrigeres, das heißt älteres Kirchenschiff Rücksicht genommen wurde, bevor dann auch das Langhaus und das Westwerk mit beiden Westtürmen neu errichtet wurde. Der alte Westbau hatte vermutlich nur eingeschossige Türme und im Erdgeschoss eine offene Halle. Um 1220 wurde der südöstliche Turm dem älteren Nordostturm auf der anderen Seite des Chors in der Höhe angeglichen. Auch die beiden ursprünglich wohl niedriger geplanten Westtürme erhielten damals ihre endgültige Höhe. Die Vollendung des Kirchenneubaus ist um 1250 anzunehmen. Dennoch wurde die Kirche wahrscheinlich 1220 geweiht. Die eigentliche Baugeschichte scheint mit der Vollendung der spätromanischen Domkirche abgeschlossen, doch Urkunden belegen eine längere Bautätigkeit.
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Andernach - Mariendom auch Liebfrauenkirche genannt. Um das Jahr 1200 herum wurde dieses schöne Bauwerk im spätromanischem Baustil errichtet. Weitere Beschreibungen sind in den beigefügten Fotografien ersichtlich. Bei einer Stadtbesichtigung ist eine Besichtigung auf jeden Fall empfehlenswert.
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