Die Bahnhofcity Wien West ist ein modernes und vielseitiges Einkaufszentrum, das sich direkt am Wiener Westbahnhof befindet. Als Reisender oder Pendler bietet es eine ausgezeichnete Gelegenheit, vor oder nach einer Zugfahrt einzukaufen, sich zu entspannen oder eine Mahlzeit zu genießen.
Das Einkaufszentrum hat eine große Auswahl an Geschäften und Dienstleistungen, die für jeden Geschmack etwas bieten. Hier finden Sie Modegeschäfte bekannter Marken, Elektronikfachmärkte, Drogerien, Buchläden und vieles mehr. Außerdem gibt es einige kleinere, unabhängige Läden, die einzigartige Produkte und Geschenkideen anbieten.
Die Gastronomie in der Bahnhofcity Wien West ist vielfältig und reicht von Fast Food und Imbissen bis hin zu gemütlichen Cafés und Restaurants. Ob Sie einen schnellen Snack für die Reise oder ein entspanntes Abendessen suchen, hier finden Sie bestimmt das Richtige.
Die Bahnhofcity Wien West ist auch ein wichtiger Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr, da sie sich direkt am Westbahnhof befindet. Hier haben Sie Zugang zu verschiedenen Nah- und Fernverkehrszügen sowie U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien. Dies macht das Einkaufszentrum leicht erreichbar und bequem für Reisende und Pendler.
Die Sauberkeit und Sicherheit im Einkaufszentrum ist lobenswert. Die öffentlichen Bereiche sind gut gepflegt und das Personal ist stets hilfsbereit und freundlich.
Ein möglicher Kritikpunkt ist, dass es während der Hauptverkehrszeiten und an Wochenenden ziemlich voll werden kann, was zu langen Schlangen und Wartezeiten führen kann. Das ist jedoch bei vielen Einkaufszentren üblich und sollte bei einem Besuch in der Bahnhofcity Wien West berücksichtigt werden.
Insgesamt ist die Bahnhofcity Wien West ein ausgezeichnetes Einkaufszentrum mit einer großen Auswahl an Geschäften und Dienstleistungen. Die bequeme Lage am Westbahnhof macht es ideal für Reisende, Pendler und Einheimische, die einen vielseitigen Einkaufs- und...
Read moreNachdem das ursprüngliche Gebäude durch den zweiten Weltkrieg zerstört wurde, entstand jener Westbahnhof welcher zwar noch immer ein Verkehrsknotenpunkt ist (U3, U6, Straßenbahn, Gürtel) aber seinen Stellenwert an den neuerrichteten Hauptbahnhof abtreten musste.
Wie auch immer, diese Schönheit Wiener Nachkriegsarchitektur, nach der Renovierung durch die angebauten Neubauten etwas "verschwunden", ist noch immer ein Augenschmaus. Für mich einen Mischung aus Detail, Nüchternheit, Stadtteilzentrum und zeitüberdauernder architektonischer Schönheit. Vor allem die Helle im Raum selbst lässt Staunen und zugleich verwundern, dass seinesgleichen heute nicht mehr geschaffen wird.
Der Begriff "Bahnhofscity" verspricht allerdings mehr als dahintersteckt. Die Lokale (eigentlich uniform) langweilig gestaltet, laden nicht ein zum länger bleiben, und die Öffnungszeiten typisch österreichisch. So kann hier auch kein richtiges Leben entstehen. Außer man betrachtet Hektik, irgendwelchen Verkehrsmitteln nachhetzen und gelangweiltes Warten als ein solches.
Selbst bin ich immer wieder gerne hier, so ist es auch mein persönlicher Verkehrsknotenpunkt und hin und wieder geht es mit der Westbahn dann auch gen Westen. Geschäfte welche zum Einkaufen animieren sollen, sind allerdings nicht immer solche welche ich mir für einen Bahnhof vorstelle.
Kleine Schmankerl aus der österreichischen Geschichte: Die Statuten von Elisabeth, der Gemahlin von Kaiser Franz Josef I, ein Überbleibsel des durch die Kriegswirren zerstörten ursprünglichen Bahnhofs und jenes des kleinen jüdischen Jungen welcher auf seinen Koffer sitzend auf die (rettende) Fahrt nach...
Read moreDieser Ort ist zwar ein wichtiger Schnitt- und Knotenpunkt, da hier mehrere, verschiedene Zugverbindungen hier anzutreffen sind, sowie Bus-Verbindungen auch, sowie auch wichtige U-Bahn- und aber ja auch Strassenbahnverbindungen und auch viele, verschiedene Geschäfte und auch kleine Shops für verschiedenste Bedürfnisse. Allerdings muss ich ganz einfach auch noch anmerken, dass das hier ein sehr öffentlicher Platz ist, und leider somit auch sehr fragwürdige Gestalten hier immer wieder regelmässig anzutreffen sind - wie etwa wildfremde Leute die um irgendetwas betteln oder schnorren, beispielsweise um Geld, um Bargeld und / oder für sonstige, sogenannte "Hilfe / Unterstützung" und dass ja auch noch extrem penetrant und sehr distanzlos. Oder auch Drogensüchtige, und so weiter und so weiter .... etc. pp. Ich hasse so etwas wie die Pest - das muss ich ganz ehrlich sagen. Ich empfehle daher möglichst schnell, flott und zügig durch das Gebäude zu gehen, und: Ja nicht stehen bleiben! Es gibt schon bereits genug überall Verrückte, Wahnsinnige und Spinner. Haltet bitte immer die Augen, die Ohren, ja einfach alle Sinne sehr geschärft und weit offen, denn man kann nie je wissen. Und: Fremde sind ganz einfach FREMDE. Und wer wirklich "Hilfe" oder sowas jemals brauchen sollte, dann sollen all diejenigen bitteschön zur Caritas gehen, zum Sozialamt oder was weiss ich denn wohin. Wenn man hier unterwegs ist und in aller Ruhe ungestört shoppen geht oder so, als eine ganz normale harmlose Person, dann möchte man ganz einfach nicht angepöbelt und / oder belästigt werden. Soetwas hat echt keiner von uns...
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