Learned how to drink/serve Kolsch beer properly here. The owner was a true professional - glasses of Kolsch served in 0.3 liter glasses, delivered and removed in custom circular rack - a single guy serving beer 6 tables, probably 20 people, never missing a beat. Mesmerizing! To top it off, we had front row seats to a lazy fist fight near the train station, welterweight vs. heavyweight that ended after a round, scored 9-9 on all three judges' cards. Most memorable...
Read moreIch möchte gerne auf die letzte Rezension von Marco antworten. Wer mit 8 Personen, völlig übermotiviert, wie eine offene Hose während einer geschlossenen Veranstaltung, einer Lesung!!!, für die Menschen Geld bezahlen und diese genießen möchten(und diese auch auf der Tafel vor der Kneipe ausgeschrieben ist) die Tür aufreißt und mit allemann in die Kneipe stürzt, von der Inhaberin darauf hingewiesen wird, dass eben diese Veranstaltung gerade stattfindet und in einer halben Stunde endet und danach wieder alle herzlich willkommen sind. Daraufhin den dicken macht und sich aufspielt als gehörte ihm alleine die Welt, dem bleibt wohl nichts mehr weiter übrig als einen Stern zu vergeben. Traurig. Hülya und Martin sowie das ganze Team der Torburg sind stets tolle Gastegeber und führen eine der schönsten...
Read moreWir (sechs Jüdinnen und Juden der kölschen Gemeinde) sind soeben nicht hineingelassen worden, weil wir ein schwarzes Kreuz auf unserer Stirn verwehrt haben. Karneval soll witzig sein - aber auf kleine Grenzen sollte Rücksicht genommen werden können. Wir haben angeboten, uns alle möglichen Symbole auf die Stirn zeichnen zu lassen - nur keine religiös behafteten. Der Stempeler antwortete mit „Euer religiöser Hintergrund ist uns egal, die Besitzerin ist Türkin, wir können gar keine Nazis sein“.
Das steht weder Köln, noch dem Karneval. Und auch nicht der Torburg, die ich eigentlich anders kannte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das im Sinne der...
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