1.I firstly and mostly judge a place by its toilet situation, and I am soooooo glad to say, this one was one of the best bar toilets I have ever seen. Hand towels? Check. Hand cream? Check(although they need to refill that bottle) sanitary products for ladies? Check. Hygiene spray?Check (although that one should be inside the toilet stall and not outside, cause ,well, I didn’t see it before going in) And even deodorant and perfumes? Check. They really impressed me with that. 2.Another super amazing thing? They serve water for every table free of charge , that is called culture btw. CULTURE! If I am hydrated, not only won’t I get a hangover the next day, but I will also be able to order and drink more drinks :). So , not only a smart business decision, but a very considerate one. 3.The drinks were STRONG, that is really important considering the price of drinks these days. Again , happy with that too. 4.The staff and the owner were very nice and lovely, the atmosphere was cozy and access to the servers was easy and fast.
My suggestion for a tiny improvement: I would say they need more sharing type of snacks options for groups of people, maybe a fries platter or wings platter or sth? The snack option for the group was limited to only like peanuts and olives and a Nachos platter, so … not much of a choice over there.
Also, The delicious sparkling wine was very lovely. We really enjoyed our time.
Overall, I am happy to have found this hidden gem (as my...
Read moreIn dem nicht nur von angehenden Akademikern frequentierten Teil der Essener Karte zwischen Rü und Südviertel hat im aus gewerblicher Sicht spannenden Jahr 2020, um es einmal so zu formulieren, die School of Drinking Einzug gehalten und sich gehalten, und das zu Recht: die in der Fläche überschaubaren, aber keineswegs engen Räumlichkeiten bieten den Freunden des Gerührten wie Geschüttelten in variabler Teilnehmerzahl einen Ort von unaufdringlichem, entspannten Ambiente zum Verweilen. Die freundlichen Gastronomen und Mixologen verstehen ihr Fach und versorgen ihre Gäste mit einer gekonnten Auswahl an Barfood, einem kleinen Plausch und natürlich Getränken. Hier gibt es Wesentliches zu vernehmen: zunächst einmal sei festgestellt, dass es sich hier um eine Cocktailbar handelt die den Namen verdient. Nachdem die vergangenen Jahre (oder gar Jahrzehnte) das Bild geprägt hatten, ein Cocktail sei eine Kakophonie aus Obst appliziert an eine an Blumenvasen erinnernde Glasware in deren Bauch ein Konglomerat aus Gär- und Fermentierungsresultaten schwoggert, die selbst nicht recht wissen wie sie dort hineingeraten sind verblasst dieses Bild glücklicherweise nicht erst aus der Ferne der Metropolen: der Wandel des Ruhrgebiets beschert uns auch in der Post-Metamorphose des Kohlenpotts eine Bar, in der man weiß wie man aus Basisingredienzien und Wissen um das Beiwerk kühle Kleinode ins Coupettenglas wirkt. Hier verdient die School of Drinking nochmals besondere Erwähnung: bei der Auswahl der Zutaten ist erkennbare Mühe in die Überlegung geflossen, wie man auch einem nicht budgetvergessenen Publikum ein Geschmackserlebnis bieten kann, und so protzt die Karte nicht mit Luxusspirituosen, sondern mit besonnen ausgesuchten guten Zutaten die man weiß mit den Mitspielern im Glas Hand in Hand gehen zu lassen. Dieser Spagat gelingt der SoD mit Bestnoten. Noch ausstehend ist ein Besuch zu den Tasting-Terminen, auch hier lohnt sich die Sichtung des Terminkalenders auf der social-Präsenz, und ich freue mich schon darauf auch daran...
Read moreHochwertige Spirituosen werden durch handwerkliches Geschick zu herausragenden Drinks verarbeitet. Die Barkeeper verstehen Ihr Handwerk und präsentieren auf Ihrer Karte Klassiker, sowie fantastische Eigenkreationen. Bei der Zubereitung der Drinks wird nichts dem Zufall überlassen. Alle Drinks werden penibel mit dem Messbecher gemessen und immer im passenden Glas (Whiskeyglas, Highball oder Martinischale) serviert, so dass die Drinks immer 100 Prozentig gleich schmecken. Des Weiteren werden hier sogar speziell gelagerte Drinks, wie z.B. den in Stein gelagerten Negroni angeboten. Der SOD Le Gurk ist definitiv der Beste der Stadt! Frisch, aromatisch und ausgewogen.
Aber auch das Design der Bar ist sehr ansprechend und mit dem neugestalteten Außenbereich haben die Inhaber eine tolle Wohlfühloase im Südviertel geschaffen.
Für den kleinen Hunger werden Snack Platten mit Oliven, Manchego, italienischer Salami, Humus und Brot oder feinste Dosen Sardinen gereicht. Besonders freut mich aber, dass hier auch eine vegetarische Käsevariation auf der...
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