Im Rahmen eines Tagesausfluges mit dem Autoreisezug nach Sylt sind wir am Do.,05.09.'24 zu 4. (wir 2 aus'm Ruhrpott + "Herbergs-Freunde" aus Nord-BRD !) zwischen 10.30 - 12.30 Uhr hungrig zum Frühstück ins - bis dato für uns noch unbekannte - Bistro eingekehrt. Wir konnten noch einen gemütlichen 4er-Tisch auf der Terrasse ergattern. Also freier Blick auf die Fußgängerzone und ein garantiert laues Lüftchen.
Nach dem Aussuchen der Speisen war ich zunächst KURZ enttäuscht, weil grad keine Krabben für mein Rührei zur Verfügung standen (weil aus 🤷♂️). Aber danach lief Alles glatt. Nicht nur die Qualität und Menge der Ware überzeugte; es war vor allem der Umgang der Chef mit uns !!! Trotz gut gefüllter Location fand er immer Zeit für ein Smalltalk incl. Späße (nicht zu vergessen die Frage nach dem Zufriedenheitsgrad !). Vllt. normal in der Ecke, aber auch begleitend mit der Historie seines Wirkens am Ort die letzten 20 Jahre ! Man fühlte sich einfach abgeholt.
Also gab es noch ein weiteres Käffken ☕ (Ihr wisst ja: "draußen nur Kännchen" 😁 !). Man hat ja Zeit. Dazu noch nette Mitbesucher vor Ort (LG 👋); was will man mehr heutzutage ... vor allem zu echt moderaten Preisen.
Zu guter letzt durften wir sogar die Gattin des Chefs incl. Mitarbeiter kennen lernen incl. Präsent des Hauses (ein leckerer Rose-Prosecco) ! Es gibt eben Inhaber, die wissen, wie's geht 👏 !
Ein gaaanz lieber GRUß 🤜🤛 aus dem Ruhrpott incl. Versprechen der Rückkehr am Tag X;
A. Rabe...
Read moreSehr unfreundliches Personal von denen man - nach unserer Wahrnehmung - "indirekt rausgeworfen“ wird, weil Stammgäste genau an dem Tisch sitzen wollen, an dem wir beide je einen Aperol genossen und noch einen Flammkuchen bestellt haben. Plötzlich wurde auf unserem Tisch ein Schild "reserviert ab 15:30 Uhr" aufgestellt. Wir haben moniert, dass wir nicht vorab darüber informiert wurden, dass wir den Tisch nur bis 15.30 Uhr nutzen können. Daraufhin wurde uns in einem belehrenden Ton unfreundlich erklärt, dass Stammgäste plötzlich zu 15.30 Uhr unseren Tisch reserviert hätten. Und schließlich hätten wir bereits eine Stunde lang unseren Aperol genossen, für den Flammkuchen - der noch nicht serviert war - eine Stunde zum Essen reichen dürfte und man draußen nur 6 Tische hätte. Und das Beste: auf gleicher Höhe blieb über einen längeren Zeitraum ein Zweier-Tisch leer. Diesen Tisch hätte das Personal ohne weiteres für die Stammgäste reservieren können. Aber nee, es musste unbedingt unser Zweier-Tisch sein….....
Read moreDie Begrüßung lief so, dass wir nicht mal angeguckt wurden, der Blick des Kellners ging anstatt immer vor die Tür. Das lässt einen nicht wirklich willkommen vorkommen. Das war aber bei allen Gästen so. Das Bistro sieht innen aus, na ja, wie eine Rumpelbude - es stapelten sich Decken und Stühle neben unserem Tisch. Mein Flammenkuchen hatte wirklich nichts mit Flammenkuchen zu tun. Dafür kosteten die zwei zusätzlichen Blätter Rucola-Salat 2,10€, die ich zusätzlich bestellt hatte. Das Erdinger Weißbier gab es dafür in Krombacher Alkoholfrei Gläsern. Okay, da kommt es nicht drauf an, passt aber ins Bild. In Summe war also der Flammenkuchen unterirdisch, das Bier okay, das Ambiente kuschelig, wenn man viele gestapelte Decken neben sich mag. Ach ja, nicht mal der Hunger hat den Flammenkuchen...
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