The outside of the hotel Alex is gorgeous, aesthetically pleasing and such a nice location on the lake. We booked a table for 2 at 20:15 last night and had specified it was our Anniversary. When we arrived, we were greeted by a friendly car valet, a highlight! We entered and had a hard time to find someone to greet us, the host stand was not at the front door and no one was there. The place was not busy, which was interesting for a Friday night, but they are still quite new. The decor looked very dated, but I that is the style they were going for a bit 70âs retro yacht club. We sat by the window and first glance at the menu we were pleased. They started us with an amuse-bouche, which was yummy. But, when our starters arrived, I couldnât believe the display. We had ordered the Herbstlicher Blattsalat (as recommended by the server) and the NĂŒsslisalat. The HB looked like someone dropped it on the floor and scooped it up before bringing it to the table. I took one bite and that was it. The duck liver was NOT fried as mentioned it the menu. You would imagine a nice seared outside and smooth insides. Instead it appeared to be boiled, cover up its horrendous unappetizing state in apples bits, was full of sinew and tasted awful. I love liver and was incredible turned off. My empathetic husband changed plates, but he too couldnât eat it. He said it tasted off, which it could have been. The NĂŒsslisalat was ok, the cold decorative bacon strip looked and tasted like it was cooked yesterday, but the egg was nicely done, with a crispy exterior. We wanted to have the HB removed as we both were not going to eat it, but we couldnât get the attention of our server. She kept on serving other tables around us, without making eye contact. There was no enjoyment check up. We finally flagged down another waiter and explained we both did not like the salad as it was inedible and sent it back with only a few bites removed. I promise you this is the first time we have EVER sent back a meal. Our server acknowledged we did not enjoy the first course and gave an apology but didnât offer us an alternative. We moved on. It seemed to take forever for food dishes and wait staff were not very attentive in general, which was surprising as it was not busy at all. Our main course came, we ordered Combination of Pork: Braised Pork cheek, Crispy Pork Belly, Celery and Parsley Mash and the Pan Fried Venison Medaillons with an Herb Crust, Bacon Brussels Sprouts, âSpĂ€tzliâ, Cranberry-Pepper Jus. The pork was child-like plated and was over cooked, tough, and not quite âcrispyâ pork belly. The mash was delicious. The venisonâs presentation again looked a bit rough. But the sprouts, spĂ€tzle and jus tasted great. The three version medallions weren't cooked consistently and more like herb dusted, not âcrustedâ. Both were disappointments for meals that cost CHF54 & 62! Server did not once check up on us, to see if we liked the second course. Attentiveness would be the biggest thing they lacked. The dessert menu is sparse, three selections and ice cream/sorbet. I decided to skip, but for the occasion my husband got the Williamâs Pear sorbet. Tasted like frozen gum, yet another fail. We asked for the check. On top of it, not once did anyone acknowledge our Wedding Anniversary. Why ask if you have a âspecial occasionâ during the reservation if they clearly donât care? I wasnât expecting a free glass of champagne but a simple 'Happy Anniversary' would have been nice. The bill CHF176: 2 starters (they charged us for the HB salad CHF21, that we did not eat), 2 mains, 1 water, 1 glass of wine, and sorbet). No manager came to speak to us about the meal, nothing was taken off our bill, they really didnât care. We paid, did not want to make a fuss, as it was our Anniversary and we enjoyed each others' company greatly. The Boathouse was a complete disappointment. We will not go back, to eat and will not recommend to our guests, family or friends. Again, the valet guy greeted us warmly on the exit and was genuinely a lovely end that left a bad taste in our...
   Read moreDer Abend im Alex war summa summarum eine grosse EnttĂ€uschung. Das Restaurant verspricht eine ausgezeichnete KĂŒche direkt am See. KĂŒche und Service enttĂ€uschten aber fast auf ganzer Linie. Lediglich die Lage direkt am bzw. ĂŒber dem See vermag zu begeistern.
Es fing bereits damit an, dass wir am Eingang nicht begrĂŒsst wurden. Unklar wo der Zugang zum Restaurant ist, stolperten wir durch die Lobby. Das Restaurant gefunden, wurden wir nach kurzem warten zu unserem Tisch gefĂŒhrt und platziert, ohne dass uns bereits Wasser angeboten, die Karte gereicht oder auf eine zustĂ€ndige Kollegin verwiesen wurde.
Etwa 10min spĂ€ter bestellten wir erstmal ein Glas RosĂ© (offen) und nach erneut lĂ€ngerer Wartezeit wurden uns die Karten gebracht. Die Tageshits wurden uns aber erst bei Nachfrage erlĂ€utert. Ein proaktiver und zuvorkommender Service wĂŒrde anderes erwarten lassen.
Die sodann bestellten Bruschettas (3.50/Stk) wurden leider zusammen mit der Vorspeise gebracht. Dies obwohl die ApĂ©ritif-Begleiter separat auf der Karte aufgefĂŒhrt sind und wir ja ein Glas RosĂ© zum ApĂ©ritif vor uns hatten. Zudem enttĂ€uschten die Bruschettas sehr. Sie bestanden aus je einer mickrigen, halben Scheibe labbrigem Brot, welches nicht angeröstet war. Wir wĂŒrzten mit Salz, Pfeffer und Olivenöl nach. Schön; das Ăl wurde in einer hĂŒbsche Fiole gereicht.
In der Vorspeise â in Teig gebackenen ZucchettiblĂŒten gefĂŒllt mit Ricotta â musste man die ZucchettiblĂŒten vor lauter Ricotta suchen. Wie auch spĂ€ter bei der Hauptspeise, waren die BlĂŒten (grosszĂŒgige 3 StĂŒck) auf naturbelassenem Rucolasalat gebettet und mit ein paar CherrytomatenhĂ€lften garniert. Auf den BlĂŒten fand sich geriebener Parmesan â warum bleibt schleierhaft. Der ReibkĂ€se trug höchstens zu dem allgemeinen Chaos auf dem Teller bei. Die Dipp-Sauce dazu schmeckte fad.
Geschlagene fĂŒnf mal mussten wir uns gegen den Abtransport der Weinkarte wehren. Die ersten drei mal hatten wir noch nicht einmal die Gelegenheit, in die Karte zu schauen. Die anderen Male haben wir den Abtransport vereiteln können, eine Frage nach unserem Bestellwunsch blieb aber aus. So haben wir erst zum Hauptgang einen RosĂ©wein bestellen können. Dieser wurde uns (trotz Metalldeckel) zum probieren gereicht. Leider war der ZĂŒrcher Pinot unerwartet sĂŒss und das Personal total ĂŒberfordert: "ich hab den Wein noch nicht probiert, aber ich glaube Ihnen, wenn Sie sagen, dass dieser sehr sĂŒss ist". Netterweise hat der Kellner sich dann doch erkundigt, ob wir die Flasche zurĂŒck geben könnten, was leider nicht möglich war. So liessen wir die fĂŒr uns ungeniessbare 75.- Flasche (fairer Preis) halt stehen.
Das 300g panierte Schweinskotellett war zart, der Beilagen-Kartoffelsalat das beste Gericht des ganzen Abends. Auch hier aber wieder der öde Ruccola und die CherytomatenhĂ€lften. Es hĂ€tte eigentlich nur noch die Balsamico-brĂŒhe aus der Tube gefehlt.
Wir haben uns zu zweit einen Hauptgang geteilt, da wir eigentlich noch KĂ€se und Dessert bestellen wollten. Das liessen wir nach dem Desaster dann lieber bleiben. OriginalitĂ€t in der KĂŒche wird auf allen ebenen vermisst! Der Service war chaotisch, schien ungeschult, kannte weder die Weine noch die Speisen. Da wir einmal mit und einmal ohne kohlensĂ€urehaltiges Wasser bestellten, wurde uns (ungefragt) je in einer 1Liter serviert. Dies zu unglaublichen CHF 9.50 je Flasche, was sogar fĂŒr ZĂŒrich ein völlig ĂŒberrissener Preis ist. Bei solchen Wasserpreisen ist wenigstens ein Hinweis auf den Preis oder eine Frage nach der Menge angebracht.
Der Abend schlug mit satten CHF257 zu buche.
Das Alex war lange auf meiner Wunschliste. Nun ist es buchstÀblich abgehakt. Schade, mit etwas mehr ProfessionalitÀt liesse sich aus diesem Ort so viel tolles machen.Definitiv nicht Relais und...
   Read moreHotel Alex war eigentlich immer eine meiner Lieblings Locations am See, denn man kann mit dem Boot anlegen und an der schattigen Bar was trinken. Auch morgens bin ich oft hier nach dem Wasserskifahren und Waken. Wir sind immer froh um den Kaffee. Was aber heute passiert ist war ein totaler Schock fĂŒr mich, jemanden, der seit 30 Jahren auf dem ZĂŒrichsee Seerestaurants besucht. Noch nie wurde ich so arrogant und ĂŒberheblich abgewiesen wie heute. Nach dem Anlegen mit meinem Boeschboot erklommen wir ĂŒber die Treppe vom See her die Terrasse und wollten direkt an der Bar absitzen, aber der Barman meinte man mĂŒsse sich zuerst beim Empfang melden. Ich bemerkte, dass der Zugang zur Bar nun durch ein Fass und eine schwarze Kordel versperrt ist, damit man sich von der Strasse direkt am Empfang melden muss, wir kamen aber vom See. Gesagt getan, warteten wir dort bis eine Deutsche Empfangsdame mit kurzen braunen Haaren und blauen Augen fragte ob sie uns helfen könne. Ich erwiderte, dass wir gerne etwas an der Bar trinken möchten und spĂ€ter auch etwas kleines Essen möchten. Nun kam der deutsche Hammer: "Ich habe im Moment keinen Platz fĂŒr Sie und auch keine KapazitĂ€t und Zeit uns zu bedienen. Sie habe leider ĂŒberhaupt keine Chance uns jetzt zu platzieren wir sollen doch in 30 Minuten wieder kommen". Darauf sagte ich, dass wir gerne auch nur an der Bar sitzen können, 2 Damen von der Strasse her einfach hingesetzt haben und das war ok. Ich fragte die deutsche Dame erneut, ob sie das wirklich erst meine und sie keine Möglichkeit hĂ€tte, uns zu platzieren, obwohl die Bar leer sei und es noch verschiede freie PlĂ€tze gebe. Nein lautete die Antwort. Ich sagte, dass ich sie hier noch nie gesehen hĂ€tte ĂŒber die letzten Jahre und ob Sie neu sei. Ja sagte sie. Darauf meinte ich, dass ich seit Jahren hierher kommen und ich sei doch sehr erstaunt, dass Sie keine Lösung fĂŒr uns finden könne, denn wir seien gerade mit dem Boot gekommen und wĂŒrden gerne was trinken. Nein, sie hĂ€tte keine KapazitĂ€t und keinen Platz. Absolut schockiert und ziemlich aufgewĂŒhlt habe ich mich dann entschlossen zu gehen und habe der deutschen Dame noch gesagt, dass ich mich beschweren wĂŒrde. "Machen sie das, meinte sie." Am Steg traf ich dann auf den Bootsfahrer und den Concierge vom Alex, welche den Bootservice in die Stadt ausfĂŒhren. Ich meine es sei eine absolute Frechheit, wie ich gerade in den deutschen Hammer gelaufen sei und ich wĂ€re ĂŒber die letzten Jahre immer ein sehr guter Kunde von Larry TrĂŒtsch gewesen und nun dies. Die beiden haben sich im Namen des Hotels entschuldigt und sich mit grossem VerstĂ€ndnis bemĂŒht, die leidige Geschichte zu entschĂ€rfen. Anschliessend haben wir versucht das Hotel per Telefon zu erreichen, aber um 14.52 und 14.53 war ĂŒber beide Hauptnummern niemand im Hotel erreichbar. Auch nicht gerade was man sich von so einem Haus vorstellt. Lieber ALEX ich verstehe ja, dass ein FachkrĂ€ftemangel besteht, aber irgendwie sollten dieser Empfangsdame ein besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr die Schweizer Kultur, Gepflogenheiten und Umgangssprache mitgeben. Weiter kann man ohne weiteres eine Zwischenlösung mit einem GetrĂ€nk im Hotel selbst anbieten und der Umsatz ist auch noch gesichert und man schickt die Kunden vom See nicht einfach weg, weil man zu faul ist eine Lösung zu suchen. Beste GrĂŒsse von einem...
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