Esperienza in Snow chalet purtroppo negativa. In primis, la stanza di appoggio in cui abbiamo soggiornato io ed il mio compagno è scomodissima, senza cassetti, buia e in un'area di continuo passaggio di clienti della spa. Inoltre, è anche poco privata. Infatti, non si puó chiudere la porta e molti oggetti personali rimangono incustoditi. Questo vale soprattutto di sera quando tantissima gente passa e nessuna persona dello staff è presente a controllare l'area. Il secondo punto estremamente dolente è il fatto di non aver ricevuto un bagno ad utilizzo privato. Appena fatti accomodare nella stanza ho subito espresso l'esigenza di un bagno personale. Lo staff mi ha comunicato che avremmo potuto utilizzare quello della spa e dalla sera sarebbe stato di nostro esclusivo utilizzo così come avremmo potuto anche beneficiare della spa in via esclusiva (in quanto chiusura prevista alle 21 al pubblico). Purtroppo, quando siamo tornati dopo la cena verso le 23, i bagni erano sporchissimi e pieni di gente. Abbiamo comunicato il problema, ci sono state poste delle scuse e abbiamo atteso 45 min prima che uno dei due bagni fosse pulito e disponibile. Questo problema non ci ha neanche permesso di poter usufruire della spa in notturna come promesso, cosa che comunque non sarebbe neanche stata possibile in modo esclusivo (essendoci tantissime persone). Successivamente siamo andati nello show chalet in attesa della tisana, che era prevista essere una tisana preparata con erbe di livigno e in condivisione con l'esperta dell'Apotheke. Purtroppo, anche questa esperienza non è stata fornita, dal momento che ci è stata portata una normalissima tisana, con acqua calda e bustina classica presa dalla cucina. Infine, un altro momento che ci ha creato disagio è stato quando abbiamo utilizzato la spa per un'oretta durante il pomeriggio. Ci è stato comunicato, senza preavviso, che per accedere alla piscina fosse necessaria la cuffia. Ci è stata data al costo di 3€. Quando siamo andati nella piscina eravamo più di 10 persone e soltanto io e la mia compagna indossavamo la cuffia. Il problema non è spendere 3€, ma è che trattare i clienti diversamente è estremamente frustante e poco rispettoso. Inoltre, nessuno degli ospiti della spa indossava la mascherina nelle aree comuni. Nonostante ciò, nessuno si è permesso di chiedere il rispetto delle regole. È facile capire quanto possa essere stato fastidioso per noi stare accampati in un posto circondati da gente senza mascherina e dover utilizzare un bagno comune in queste condizioni in piena pandemia. Non solo riflette uno scarsissimo servizio, ma è anche contro le attuali normative di legge. Per concludere, tutte queste situazioni sopra elencate hanno contribuito a rovinare un'esperienza che sarebbe stata altrimenti piacevole (bello lo show chalet, passeggiata con gli alpaca e massaggio di coppia), ma che si è rivelata un'esperienza non meritevole dei soldi spesi. La cosa più grave è il modo in cui l'hotel concepisce il sevizio di customer service e raccolta di feedback. È sicuramente utile sapere ascoltare i consigli e l'esperienza del cliente per migliorare i servizi futuri, ma è anche fondamentale saper prendere azioni immediate per risolvere problemi del presente. E in questo aspetto, l'hotel ha pienamente fallito. Nel momento in cui il giorno del check-out comunichiamo i problemi riscontrati, sottolineando che non abbiamo neanche usufruito di alcune esperienze, bisognerebbe considerare come minimo la riduzione del prezzo, dal momento che ciò che è stato promesso non è stato goduto. Invece, non soltanto sono stati chiesti tutti i soldi, ma abbiamo perfino pagate le cuffie (una barzelletta, considerando quanto spiegato). Non abbiamo neanche menzionato la colazione che ci è stata portata a letto che è caduta senza che potessimo usufruirne, perché appoggiata male sul ghiaccio, perché ed noi gli errori umani capitano e sono normali. Il problema è come uno reagisce e su questo l’hotel è...
Read moreSeit Anfang Juli leider nur noch mehr Schein als Sein. Wir waren vom 29.06 bis 06.07.24 Gäste im Hotel und logierten in einem Prestige Zimmer. Wir haben uns auf Grund der vielen positiven Bewertungen und der Aussage "bestes Hotel in Livigno" für eine Buchung entschieden. Zimmer war groß, geräumig aber leider trotz der großen Fensterflächen etwas dunkel. Sonne auf dem Balkon gab es nur Zeitweise. Möblierung aus lackiertem Holz wirkt etwas altbacken. Zimmer etwas verwinkelt - der Sinn des Raumtrenners erschließt sich mir nicht.
Spa Bereich befindet im Erdgeschoß. Leider keine Panoramasauna und Panoramaruheräume. Man liegt wie im Keller. Verstehe nicht, dass wenn man in das grandiose Bergpanorama schon zu Verfügung hat, warum man dieses nicht nutzt. Der einzige Liegenraum wo man rausschauen kann ist der Poolbereich und der war zu laut und zu warm. Da gibt es besseres.
Das große Manko und der Grund unserer Unzufriedenheit war jedoch das Abendessen (siehe auch Fotos). Das war eine Katastrophe - von Gourmetküche und Verwöhnpension weit entfernt! Es wurde wohl, lt Aussage einiger anwesender Stammgäste, das gesamte Küchenteam Ende Juni ausgewechselt und das Konzept überarbeitet. Von einer ehemaligen Gourmetpension ist NUR noch schlechte Gasthausküche übriggeblieben! Nichts, was auf der Webseite beworben wird, stimmt noch. Essen kommt häufig kalt, oder nur mäßig warm auf den Tisch, Nudeln und Risotto waren hart und weit von "al dente" entfernt. Fisch und Fleisch sind übergart und trocken. Präsentation ist nicht mehr vorhanden. Portionen sind nicht ausreichend. Beworbenes Dessertbüffet gibt es nicht mehr (nur noch Salat und Käsebüffet). Wir haben jeden Abend Gänge zurückgehen lassen, da irgendetwas nicht gestimmt hat. Der Koch war bez Beschwerden häufig an Tische zitiert worden.
Andere Gäste, auch Stammgäste (Stefan, der schon 13 mal im Lac Salin war) hatten bez Abendessen die gleiche Meinung und waren z.T. entsetzt über die Leistung der Küche.
Eine Beschwerde vor Ort bei der Managerin Rebecca hat auch nicht weitergeholfen.
Da wir uns am letzten Tag, meinem Geburtstag, nicht ärgern wollten sind wir extern zum Abendessen gegangen.
Die Weinkarte ist mMn überteuert. Fast alle Weine werden +100% kalkuliert. Ich kenne das in vergleichbaren Hotels eigentlich nur mit einer Kalkulation von +30 - +50% (gerade in Italien). Aber Livigno an sich hat sich ebenfalls sehr verteuert.
Abschließend, kann ich das Lac Salin im erlebten Zustand nicht...
Read moreSeit Anfang Juli leider nur noch mehr Schein als Sein. Wir waren vom 29.06 bis 06.07.24 Gäste im Hotel und logierten in einem Prestige Zimmer. Wir haben uns auf Grund der vielen positiven Bewertungen und der Aussage "bestes Hotel in Livigno" für eine Buchung entschieden. Zimmer war groß, geräumig aber leider trotz der großen Fensterflächen etwas dunkel. Sonne auf dem Balkon gab es nur Zeitweise. Möblierung aus lackiertem Holz wirkt etwas altbacken. Zimmer etwas verwinkelt - der Sinn des Raumtrenners erschließt sich mir nicht.||Spa Bereich befindet im Erdgeschoß. Leider keine Panoramasauna und Panoramaruheräume. Man liegt wie im Keller. Verstehe nicht, dass wenn man in das grandiose Bergpanorama schon zu Verfügung hat, warum man dieses nicht nutzt. Der einzige Liegenraum wo man rausschauen kann ist der Poolbereich und der war zu laut und zu warm. Da gibt es besseres.||Das große Manko und der Grund unserer Unzufriedenheit war jedoch das Abendessen (siehe auch Fotos). Das war eine Katastrophe - von Gourmetküche und Verwöhnpension weit entfernt! Es wurde wohl, lt Aussage einiger anwesender Stammgäste, das gesamte Küchenteam Ende Juni ausgewechselt und das Konzept überarbeitet. Von einer ehemaligen Gourmetpension ist NUR noch schlechte Gasthausküche übriggeblieben! Nichts, was auf der Webseite beworben wird, stimmt noch. Essen kommt häufig kalt, oder nur mäßig warm auf den Tisch, Nudeln und Risotto waren hart und weit von "al dente" entfernt. Fisch und Fleisch sind übergart und trocken. Präsentation ist nicht mehr vorhanden. Portionen sind nicht ausreichend. Beworbenes Dessertbüffet gibt es nicht mehr (nur noch Salat und Käsebüffet). Wir haben jeden Abend Gänge zurückgehen lassen, da irgendetwas nicht gestimmt hat. Der Koch war bez Beschwerden häufig an Tische zitiert worden.|Andere Gäste, auch Stammgäste (Stefan, der schon 13 mal im Lac Salin war) hatten bez Abendessen die gleiche Meinung und waren z.T. entsetzt über die Leistung der Küche.||Eine Beschwerde vor Ort bei der Managerin Rebecca hat auch nicht weitergeholfen.||Da wir uns am letzten Tag, meinem Geburtstag, nicht ärgern wollten sind wir extern zum Abendessen gegangen.||Die Weinkarte ist mMn überteuert. Fast alle Weine werden +100% kalkuliert. Ich kenne das in vergleichbaren Hotels eigentlich nur mit einer Kalkulation von +30 - +50% (gerade in Italien). Aber Livigno an sich hat sich ebenfalls sehr verteuert.||Abschließend, kann ich das Lac Salin im erlebten Zustand nicht...
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