Ich habe mich erstmals vor etwa zehn Jahren an Dr. Ohlrogge gewandt, da ich auf dem linken Ohr zunehmend schlechter hörte. Damals wurde von Dr. Ohlrogge Otosklerose diagnostiziert und ich erfuhr, dass diese Krankheit langfristig zu einem vollständigen Ertauben des Ohres führen kann. Dr. Ohlrogge hat mir erklärt, dass die Möglichkeit besteht, das Ohr operieren zu lassen. Auch hat er mich über die Erfolgsaussichten und die Risiken informiert und mit mir zusammen ein Für und Wider abgewogen. Als Snowboarder, Radsportler und Motorradfahrer war ich sehr besorgt, dass mein Gleichgewichtssinn bei einer OP in Mitleidenschaft gezogen werden könnte und habe die OP ewig vor mir her geschoben. Da ich mittlerweile aber fast nichts mehr auf dem linken Ohr hören konnte, habe ich mich im Sommer 21 entschlossen, das Ohr nun doch operieren zu lassen. Die Betreuung vor und nach der Op und auch die OP selber durch Dr. Ohlrogge kann ich nur als perfekt bezeichnen. Dr. Ohlrogge erläuterte mir die OP und besprach mit mir die Möglichkeiten der Anästhesie. Ich habe mich zu einer lokalen Anästhesie entschieden und kann nur jedem dazu raten. Die Aufnahme im Luisenhospital war sehr freundlich und auch das ganze OP Team war sehr herzlich und nett. Sehr hilfreich, wenn man doch etwas nervös ist. Die OP selber verlief problemlos und so gut wie schmerzfrei. Nach der OP hat sich Dr. Ohlrogge am späten Nachmittag und auch an den folgenden Tagen persönlich nach meinem Befinden erkundigt. Ich bin übrigens NICHT privat versichert.
Auch die Nachsorge in der Praxis von Dr. Ohlrogge verlief sehr zu meiner Zufriedenheit. Sämtliche Fragen, insbesondere zur Sportkarenz, wurden sehr ausführlich beantwortet.
Mittlerweile sind drei Wochen seit der OP vergangen und die ersten Hörtests haben gezeigt, obwohl der Heilungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, dass das Hörvermögen des operierten Ohres schon recht nahe an das des rechten Ohres herankommt. Insofern bin ich sehr zufrieden und zuversichtlich und kann Dr. Ohlrogge nur danken und ihn uneingeschränkt...
Read moreIch habe an mehreren Tagen erfolglos versucht, telefonisch jemanden in der Praxis zu erreichen, um mich wegen der Sprechstunden zu informieren. Die Leitung war durchgehend besetzt oder wurde gar nicht erst angenommen. Da sich der Zustand meiner Tochter aus meiner Sicht deutlich verschlechtert hatte, blieb mir letztlich nichts anderes übrig, als trotz eines langen Weges persönlich vorbeizukommen. Nach einem bereits extrem belastenden Tag erwartete ich zumindest einen professionellen und respektvollen Umgang. Stattdessen wurde ich, während ich mit meiner kleinen Tochter auf dem Arm die Situation schildern wollte, sofort und in einem ausgesprochen unfreundlichen Tonfall unterbrochen. Die Dame am Empfang zeigte ein Ausmaß an Unfreundlichkeit und Gleichgültigkeit, das in einer medizinischen Einrichtung aus meiner Sicht vollkommen inakzeptabel ist. Ein derartiges Verhalten stellt nicht nur eine erhebliche Respektlosigkeit gegenüber Patient:innen dar, sondern wirft auch ein äußerst negatives Licht auf die gesamte Praxis. Der Empfang ist das Gesicht der Einrichtung. Wer hier arbeitet, trägt Verantwortung für den ersten Eindruck, für Orientierung und für den Umgang mit Menschen, die sich häufig in Sorge oder Not befinden. Freundlichkeit, Respekt, Einfühlungsvermögen und klare Kommunikation sind an dieser Stelle keine Kür, sondern absolute Grundvoraussetzung. Als ich durch diese Behandlung schließlich in Tränen ausbrach, zeigte die Dame keinerlei Reaktion, kein Interesse und keinerlei Bereitschaft, auf meine Lage einzugehen. Diese völlige Gleichgültigkeit gegenüber einer erkennbar belasteten Mutter mit krankem Kind empfinde ich als zutiefst unprofessionell und vollkommen fehl am Platz. Wenn grundlegende menschliche und berufliche Mindeststandards nicht erfüllt werden können, sollte aus meiner Sicht dringend geprüft werden, ob diese Position angemessen...
Read moreJetzt, ein halbes Jahr nach meiner medizinisch notwendigen nasenop, schreibe ich dieser Bewertung. Alles hat angefangen damit, dass ich zu Dr. Alberty geschickt worden bin, der meine Nasenscheidewandkorrektur durchführen sollte. Das erste was ich gefragt worden bin, war ob wir nicht auch etwas äußerlich an der Nase ändern wollen, da sie ja schon auch leicht schief ist und ich einen leichten „Buckel“ habe und es somit auf ich zitiere: „meinen Instagram Bildern schöner aussehen würde“. Ich war schockiert, wollte das alles aber einfach hinter mich bringen und habe es ignoriert. Meine OP erfolgte und ein Tag danach gab es eine Nachuntersuchung. Der Doktor zog einen Tag nach meiner Op meine Tamponaden raus und verabschiedete mich. Auf dem Weg nach draußen, rief er mich nochmal in sein Arzt Zimmer zurück mit dem Satz: oh ich habe sie verwechselt mit einer Frau die aussieht wie sie und auch noch einen ähnlichen Nachnamen hat. Er hat mir also 1 Woche zu früh meine Tamponaden rausgezogen, was bei einer frisch operierten Nase einen Höllen Schmerz bedeutet hat. Er entschuldigte sich zumindest kurz bei mir aber die Schmerzen die ich dadurch erlitt wurden damit natürlich nicht weniger. Er eröffnete mir anschließend, dass die Tamponaden wieder rein müssen und machte einen Tag danach einen Termin mit mir aus um die Tamponaden wieder einzusetzen und mit einer Naht an meiner Nasenscheidewand zu befestigen (ohne Narkose versteht sich). Meine Nase blutete und schmerzte wie Hölle. Dass das die Genesung meiner Nase verlangsamte ist ja klar. Jetzt ein halbes Jahr später ist meine Nase, vorallem vorne immer noch angeschwollen und sieht nicht aus wie vorher, obwohl mir versichert wurde, dass äußerlich nichts geändert wird. Wenn sie einen Arzt suchen der empathisch ist und bei dem sie keine Fließband „Ware“ sind gehen sie wo...
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