Das Ammer Festzelt und sein Team auf dem Oktoberfest ist wahrlich ein Ort, der die Magie und Tradition dieses weltberühmten Festes in München auf eine unvergleichliche Weise einfängt. Unsere Erfahrung im Ammer Festzelt ist & war seit Jahren schlichtweg außergewöhnlich und wird noch lange in unseren Erinnerungen bleiben.
Schon beim Betreten des kleinen Zelts spürt man die pulsierende Energie und die festliche Atmosphäre. Die traditionelle bayerische und dennoch moderne Dekoration, die freundlichen Bedienungen in ihren Trachten und die mitreißende Live-Musik auf dem Balkon schaffen eine Stimmung, die jeden Besucher sofort in den Bann zieht. Die Tischgarnituren sind gemütlich und laden zum geselligen Beisammensein ein.
Die Auswahl an Speisen und Getränken im Ammer Festzelt ist beeindruckend. Die traditionellen bayerischen Schmankerl wie Enten und Händl sind köstlich zubereitet und spiegeln die kulinarische Vielfalt der Region wider. Das Augustiner Bier, natürlich ein wichtiger Bestandteil des Oktoberfests, wird frisch gezapft und ist von exzellenter Qualität. Die Bedienungen sind flink freundlich und aufmerksam, was zu einem rundum angenehmen Service beiträgt.
Besonders beeindruckt hat uns das Live Unterhaltungsprogramm. Die Live-Band sorgt für eine mitreißende Stimmung und animiert die Gäste zum Tanzen. Die Atmosphäre im Ammer Festzelt ist geprägt von Freude, Gemeinschaftsgefühl und ausgelassener Fröhlichkeit. Es war wunderbar zu sehen, wie Menschen aus aller Welt zusammenkamen, um zu feiern. Mit unserer Familie und Freunden haben wir unvergessliche Momente geteilt, die durch die herzliche Gastfreundschaft und das fantastische Ambiente des Ammer Festzelts noch intensiviert wurden.
Insgesamt können wir das Ammer Festzelt auf dem Oktoberfest uneingeschränkt empfehlen. Es ist nicht nur ein Ort, um exzellentes Bier und köstliche Speisen zu genießen, sondern auch ein Ort, der die Seele des Oktoberfests in seiner ganzen Pracht widerspiegelt. Wir sind dankbar für diese außergewöhnliche Erfahrung und freuen uns schon darauf, beim nächsten Oktoberfest erneut im Ammer...
Read moreWir hatten am 28.10 einen Tisch von 14:30 - 17:30 reserviert für den JGA von meiner Schwester. Wir haben uns alle total gefreut bis wir dann in der Schlange standen als die Türen aufgemacht haben. Punkt 14:30 gingen die Türen somit auf und wenn man nicht ganz vorne steht darf man erstmal 20 Minuten warten bis man drin ist. Von unserer Zeit gingen also schon mal 20 Minuten ab. Drinnen wurden wir dann von unserer zuständigen Bedienung erstmal 10 Minuten ignoriert, bis wir dann endlich Bier bestellen konnten. Wir hatten zwei Bedienungen aber beide waren dann teilweise 10-20 Minuten einfach komplett abwesend und haben andere Tische, welche Champagner etc. bestellt haben bevorzugt behandelt und bedient. Das Essen ist zudem einfach überteuert und man muss Beilagen immer extra bestellen. Das 1/4 Hendl war zudem auch noch echt mini und der Kartoffelsalat auch nicht ganz aufgefüllt auf dem Teller. Unsere Bedienung Julia meinte dann noch, dass wir 120€ Guthaben übrig hätten, was uns bisschen komisch vorkam. Haben dann extra noch Shots bestellt, damit das Guthaben weg ist und waren dann sogar über dem Guthaben und mussten draufzahlen. Ein Tag später habe ich dann die Mail bekommen, dass unsere Bedienung vergessen hat die Vorspeisen abzurechnen, sodass wir dann noch 130€ hätten überweisen sollen. Wir haben dann dort angerufen und die Situation erklärt, sowie unsere Unzufriedenheit mit der Bedienung und immerhin müssen wir den Betrag nicht mehr zahlen. Weiterhin muss ich sagen, dass die Band zwar echt gut war und auch Stimmung gemacht hat aber leider haben sie 45! Minuten vor Reservierungsende aufgehört zu spielen. Sehr enttäuschend. All in all kein guter Ort für einen JGA oder allgemein finde ich. Überteuert und schlechter Service....
Read moreWir sind seit Jahren immer gerne hierher gegangen. Das Zelt ist sympathisch, die Musik ist nett, das Augustiner kommt aus dem Holzfass und die Hendl und Antn sind gut. Aber irgendwie ging es uns wie dem berühmten kochenden Frosch: Wir haben nicht mitgekriegt, wann die Preise von einfach nur (Wiesn)-teuer zu purer Abzocke geworden sind. Eine halbe Ente mit Knödel und Blaukraut für über 70 Euro ist schlicht nicht mehr nachzuvollziehen, da spielt weder die Qualität noch die Haltungsform mehr eine Rolle. Im selben Jahr kostet das gleiche Gericht im zweiten Zelt, das seit Jahrzehnten sowohl für seine exzellenten Enten als auch für seine gepfefferten Preise bekannt ist, nämlich Käfers Wiesn-Schenke genau 39,80 Euro. Wir werden also das tun, was die Wirte vom Ammer kritischen Gästen hier sowieso gerne empfehlen: Uns verabschieden. Und dem Stadtrat von München empfehlen, bei der nächsten Lizenzvergabe vielleicht ein bisschen stärker auf die Preisgestaltung zu achten. Nur die älteste Hühnerbraterei zu sein, gibt einem unserer Meinung nach noch nicht das Recht, automatisch auch Mondpreise...
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